Dem multiplen Myelom (MM) gehen als Ausgangspunkt eine monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz (MGUS) sowie das sogenannte smoldering Myelom (SMM) voraus.
Sowohl MGUS als auch das SMM verlaufen oft über einen längeren Zeitraum für die Betroffenen ohne Symptome und sind daher nicht behandlungsbedürftig.
Sowohl MGUS als auch das SMM verlaufen oft über einen längeren Zeitraum für die Betroffenen ohne Symptome und sind daher nicht behandlungsbedürftig.
Wenn ein erhöhtes Risiko dafür vorliegt, dass sich die Myelomerkrankung bald verschlechtern wird, bringt eine frühzeitig vorbereitende Behandlung signifikant Überlebensvorteile.
Ein schwelendes Myelom kann in einen dynamischen Zustand übergehen und sich dann weiter fortentwickeln. Dies geschieht bei bestimmten Risikofaktoren mehrmalig, wie vergangene Studienergebnisse berichteten. In vereinzelten Fällen lohnt es sich deshalb, schon frühzeitig mit einer Therapie zu beginnen.
Aktuell gibt es dazu keine Studien
