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Neuigkeiten zum Multiplen Myelom

 

Unsere neue Website ist online!

Jetzt sind wir so weit: Die neue Website unserer Arbeitsgemeinschaft Multiples Myelom ist online!
Wir mußten unsere Software aktualisieren, da das vorherige Anwendungsprogramm nicht mehr wartungsfähig ist. 

Mit frischem Design, übersichtlicher Struktur und vielen neuen Inhalten bietet unsere Seite auch weiterhin einen zentralenAnlaufpunkt für Informationen, Austausch und Zusammenarbeit.

Ob aktuelle Neuigkeiten, gemeinsamer Austausch im Forum oder wichtige Termine – alles ist jetzt schnell und einfach zu finden. Natürlich ist die Website auch auf Smartphone und Tablet gut nutzbar.

Die Website ist vollständig für mobile Endgeräte optimiert und ermöglicht einen schnellen, intuitiven Zugriff auf alle wichtigen Informationen zum Myelom. Neben einer überarbeiteten Navigation wurden auch Inhalte aktualisiert und erweitert, um Interessierten einen echten Mehrwert zu bieten.

Schaut einfach mal vorbei und entdeckt unsere neue Online-Präsenz.

In der neuen Reihe „Myelom-Grundlagen“ spricht Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt über die Tiefe der Remission

In der vierzehnten Folge unserer Reihe „Myelom-Grundlagen" spricht Prof. Dr. Hartmut Goldschmidt über die Tiefe der Remission beim Multiplen Myelom. Was bedeutet es, wenn eine Therapie „anspricht" – und welche Rolle spielt das Ausmaß des Ansprechens für den weiteren Krankheitsverlauf?

Genomischer „Arztbrief“ gegen resistente Myelomzellen

Beim Multiplen Myelom hinterlassen Therapien genetische Spuren – ihr Nachweis entscheidet, welche Therapien erneut wirksam sein können

Forschende des Uniklinikums Würzburg zeigen in einer multizentrischen Studie, wie sich Resistenzmechanismen beim hepta-refraktären Multiplen Myelom mithilfe der Gesamtgenomsequenzierung entschlüsseln lassen. Die in der Fachzeitschrift Leukemia veröffentlichte Studie belegt: Sind Zielantigene wie BCMA oder GPRC5D noch vorhanden, kann eine erneute Immuntherapie wirksam sein – ein wichtiger Schritt hin zu präziserer Therapieentscheidung selbst nach sieben Vortherapien.

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Podcast des KML Folge Nr. 18 mit Prof. Dr. Goldschmidt 30 Jahre Myelomforschung

Rückblick auf 30 Jahre Myelom-Forschung: Was haben wir erreicht?

Das Kompetenznetzwerk Maligne Lymphome (KML) hat in seiner Reihe:

Lymphom Kompetenz KOMPAKT in Folge Nr. Folge Nr. 18

Prof. Dr. Goldschmidt (Heidelberg) eingeladen.

Thema: 30 Jahre Myelom-Forschung

Beschreibung und zum Podcast KML Folge 18:

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Podcast des KML Folge Nr. 19 mit Leo Rasche MM Erstlinie

Multiples Myelom: T-Zell aktivierende Immuntherapie auf dem Weg in die Erstlinie?

Das Kompetenznetzwerk Maligne Lymphome (KML) hat in seiner Reihe:

Lymphom Kompetenz KOMPAKT in Folge Nr. Folge Nr. 19

Prof. Dr. Rasche (Uniklinik Würzburg) eingeladen.

Thema: Stellenwert der T-Zell-aktivierenden Immuntherapien

Link zur Beschreibung und zum Podcast:

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Link zur Webseite der Podcastreihe: KML Podcast: Wissensaustausch für Lymphominteressierte

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Neue Studie für Patienten mit Multiplem Myelom nach autologer Stammzelltransplantation

Die Phase 3-Studie GMMG-HD9/DSMM XVIII untersucht, ob die Kombination der Wirkstoffe Iberdomid und Isatuximab als Erhaltungstherapie nach einer autologen Stammzelltransplantation wirksamer ist als Iberdomid allein. Konkret soll herausgefunden werden, ob die Hinzunahme von Isatuximab zu einem besseren Ansprechen der Therapie und der Verlängerung der Zeit bis zum Wiederauftreten (Rezidiv) der Erkrankung führt.

Iberdomid ist eine Weiterentwicklung klassischer Immunmodulatoren wie Lenalidomid. Bei Isatuximab handelt es sich um einen monoklonalen Antikörper. Er wird unter die Haut gespritzt.

Wer kann teilnehmen?

  • Patienten, die im Rahmen der Vorgängerstudie GMMG-HD8/DSMM XIX eine Induktionstherapie mit Lenalidomid, Bortezomib, Dexamethason und Isatuximab erhalten haben, gefolgt von einer Hochdosistherapie mit Melphalan und einer autologen Stammzelltransplantation. Die Erkrankung muss auf diese Behandlung mindestens teilweise angesprochen haben
  • Seit Dezember 2025 können auch Patienten teilnehmen, die außerhalb der GMMG-HD8/DSMM XIX-Studie eine vergleichbare Quadruplet-Induktionstherapie (z. B. mit Lenalidomid, Bortezomib, Dexamethason und einem ähnlichen monoklonalen Antikörper wie Isatuximab), Hochdosistherapie mit Melphalan und Stammzelltransplantation erhalten haben

Die Studie läuft in Deutschland und Österreich. Geplant sind 411 Teilnehmer. Weiterführende Informationen finden Interessierte bei der German-Speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG). Zu den Teilnahmemöglichkeiten wenden Sie sich an Ihren behandelnden Onkologen/Hämatologen.

PROPHYLAXE VON KRANKHEITEN BEIM MULTIPLEN MYELOM - Prof. Hartmut Goldschmidt im Interview

Wer am Multiplen Myelom erkrankt ist, hat ein erhöhtes Risiko für Infektionen und andere Begleiterkrankungen. Prof. Hartmut Goldschmidt erklärt, welche vorbeugenden Maßnahmen Patientinnen und Patienten schützen können. Von Impfungen über die Vermeidung von Infektionsquellen bis hin zur frühzeitigen Erkennung von Komplikationen – die richtige Prophylaxe kann die Lebensqualität deutlich verbessern und den Therapieerfolg unterstützen.
 

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Animationsvideo „Das Multiple Myelom – einfach erklärt“ | Information & Feedback

selpers verfolgt das Ziel, Menschen mit Krebserkrankungen sowie deren Angehörige mit verständlichen, wissenschaftlich fundierten Informationen zu unterstützen und sie im Umgang mit der Erkrankung zu stärken.
Gemeinsam mit Assoz.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Krauth haben wir ein frei verfügbares Animationsvideo zum Thema Multiples Myelom entwickelt. In dem Video begleiten wir drei Betroffene durch unterschiedliche Krankheitsphasen – von der Erstdiagnose über die Erhaltungstherapie bis hin zum Rückfall – und erklären anschaulich moderne Behandlungsmöglichkeiten wie Immuntherapien und die CAR-T-Zell-Therapie.
Das Multiple Myelom – einfach erklärt (kostenlos und ohne Anmeldung)

Rezension: Krebskompass. Alles, was Sie nach der Diagnose wissen wollen.

Was ist ein „Krebskompass“? Und macht dieser Sinn? Insbesondere die letzte Frage lässt sich für das Buch „Krebskompass - Alles, was Sie nach der Diagnose wissen wollen“ aus dem Mabuse-Verlag klar mit „Ja“ beantworten.
 

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Vitamin D - Erfahrungsbericht eines Patienten

Vitamin D ist eine Art Hobby von mir, weil ich wegen einer Nebenschilddrüsenüberfunktion diese habe entfernen lassen müssen und seitdem die Stoffwechselprozesse, die aus dem Sonnenlicht letztendlich bioverfügbares Vitamin D machen, bei mir nicht mehr funktionieren und ich daher dieses bioverfügbare Vitamin D substituieren muss. Hier noch ein paar zusätzliche Informationen zu Vitamin D, sofern diese nicht auch schon bei Diskussion während des Gruppentreffens adressiert wurden.

Vitamin D ist nicht gleich Vitamin D, und Vitamin D Mangel ist nicht gleich Vitamin D Mangel! 

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Begleitende Therapien - Sport und Bewegung – ein Leitfaden

Für viele Deutsche sind Bewegung und Sport im Alltag von untergeordneter Bedeutung. So bewegt sich jeder dritte Deutsche weniger als eine halbe Stunde pro Tag. Bis deutlich in die zweite Hälfte des letzten Jahrhunderts wurde angenommen, dass bei einer Krebserkrankung Sport und Bewegung der Genesung nicht zuträglich sind. In Folge wurde in Köln die erste Krebssportgruppe erst 1981 gegründet. Ursprünglich sollte die Bewegung vor allem das Wohlbefinden der Erkrankten fördern. Die meisten Teilnehmer gaben aber ergänzend an, dass sie aufgrund der Bewegungsübungen beweglicher und belastbarer waren und auch die Ausdauer zunahm.
 

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Doppelter Angriff auf entartete B-Zellen

Im Fachblatt „Molecular Therapy“ stellt der Berliner Forscher jetzt gemeinsam mit PD Dr. Uta Elisabeth Höpken, der Leiterin der Arbeitsgruppe „Mikroumgebung als Regulator bei Autoimmunität und Krebs“ am Max Delbrück Center, sowie einem internationalen Team eine optimierte Immuntherapie vor: Die CAR-T-Zellen, die Rehm und seine Kolleg*innen im Labor hergestellt haben, erkennen die entarteten B-Zellen nicht wie bisher anhand nur eines Oberflächenmerkmals. Stattdessen nutzen sie gleich zwei solcher Rezeptoren, an denen sie andocken und die Krebszellen dadurch vernichten können.
 

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