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Neuigkeiten zum Multiplen Myelom

 

Mitgliederversammlung 2024 in Schwelm

 Am 19. April 2024 haben wir uns zur Jahreshauptversammlung in Schwelm getroffen. 
  • Da wir alle in unterschiedlichen Regionen leben, sehen wir uns regelmäßig zu Meetings am Bildschirm. Es tat sehr gut, wieder einmal persönlich zusammen zu kommen, um einiges ausführlich zu besprechen und die Belange der AMM für Euch zu planen und zu regeln.
  • Wir freuen uns alle, tatkräftig am Gelingen der Arbeitsgemeinschaft Multiples Myelom mitwirken zu können.
Damit unsere Arbeit auch weiterhin möglich ist, würden wir uns sehr über eine Spende freuen.
• Wir halten die Homepage fortlaufend aktuell
• Ihr werdet immer gut über den sich rasch ändernden Wissensstand in Diagnostik und Therapie informiert 
• Wir tragen dazu bei, dass Ihr immer wieder Rat und das Erfahrungswissen von Patienten und Angehörigen im Patientenforum finden könnt
• Informationen zu Studien zum Multiplen Myelom werden fachkundig aufgearbeitet und für Euch bereitgestellt
• Termine zu Veranstaltungen werden laufend aktualisiert
• Infos zu Selbsthilfegruppen vor Ort findet Ihr auf unserer Homepage
 
Mit einer Spende könnt Ihr uns in der Finanzierung der technischen Wartung und Pflege der Homepage unterstützen.

Helft mit, damit wir weiterhin für Euch da sein können! Wir freuen uns über Eure Unterstützung.

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Zusätzliche Belastung bei Knochenmarkkrebs

  • Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert ein Forschungsprojekt der Universitätsmedizin Würzburg zum Einfluss von Übergewicht und Bewegung auf die Knochensubstanz beim Multiplen Myelom mit rund 645.000 Euro. Französische Partner erhalten zusätzlich 420.000 Euro von der französischen Agence Nationale de la Recherche (ANR).
  • Das Projekt "Oh My Bone" untersucht die Auswirkungen von Fettleibigkeit und mechanischer Belastung auf die Knochengesundheit bei Multiplem Myelom.
  • Bei Multiplem Myelom greifen bösartige Plasmazellen im Knochenmark den Knochenstoffwechsel an, was zu Knochenlöchern, Brüchen und Schmerzen führen kann.
  • Mechanische Stimulation konnte bei Mäusen mit Multiplem Myelom dem Knochenabbau entgegenwirken und die Knochenheilung fördern.
  • Das Projekt untersucht, wie sich Fettleibigkeit auf die Myelom-Knochenerkrankung auswirkt und ob mechanische Belastung helfen kann, die Krankheit zu behandeln.
  • Die steigende Zahl von Menschen mit Fettleibigkeit und Bewegungsmangel wirft Fragen zur Entstehung und dem Verlauf von Tumorerkrankungen auf.
  • Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit französischen Partnern durchgeführt und umfasst die Verwendung von Tiermodellen und Zellkulturmodellen zur Untersuchung der Knochenmikroarchitektur und zur Messung der Tumorlast.
  • Es wird empfohlen, Inaktivität zu vermeiden und sich ausreichend zu bewegen, um Muskeln und Knochen zu beanspruchen.
  • Weitere Forschungsförderungen der DFG zum Thema Myelom-Knochenkrankheit werden ebenfalls erwähnt, darunter Projekte zur molekularen Dissektion von Signalwegen und zur Charakterisierung von Interaktionen zwischen Plasmazellen und Knochenzellen.

Multiples Myelom: Erfolg mit bispezifischem Antikörper

  • Der bispezifische Antikörper Elranatamab zeigt Erfolg bei mehrfach vorbehandeltem rezidivierten Multiplen Myelom.
  • Elranatamab bindet an BCMA und CD3, lenkt T-Zellen auf die Tumorzellen und ermöglicht effektive Abtötung.
  • Im Vergleich zur BCMA-gerichteten CAR-T-Zelltherapie bietet Elranatamab Vorteile wie Off-the-Shelf-Verfügbarkeit und weniger aufwändige Anwendung.
  • Die Phase-II-Studie MagnetisMM-3 mit 123 Patienten zeigte eine objektive Ansprechrate von 61% und ein medianes progressionsfreies Überleben von 17,2 Monaten.
  • Das mediane Gesamtüberleben betrug 21,9 Monate, im Vergleich zu üblichen 11-12 Monaten.
  • Unerwünschte Ereignisse wie Zytokinfreisetzungssyndrom (CRS) und Infektionen wurden beherrschbar.
  • Elranatamab wird stufenweise aufdosiert, stationär überwacht und kann ab der dritten Dosis auch in kleineren Zentren und onkologischen Praxen durchgeführt werden.

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Multiples Myelom: Intensivierung der Therapie lohnt

  •  Zusätzliche Anwendung eines Anti-CD38-Antikörpers unter die Haut verlangsamt das Fortschreiten des multiplen Myeloms.
  • Patienten mit neu diagnostiziertem multiplen Myelom, die für eine Stammzelltransplantation in Frage kommen, profitieren von der Kombination von Immunmodulatoren und einem unter die Haut gespritzten Anti-CD38-Antikörper.
  • Studie mit 709 Patienten zeigte nach knapp vier Jahren, dass das Risiko des Krankheitsfortschritts oder Todes durch das Myelom in der Gruppe mit Anti-CD38-Antikörper geringer war.
  • In der D-VRd-Gruppe hatten 84% der Patienten kein Fortschreiten der Krankheit, im Vergleich zu gut zwei Dritteln in der VRd-Gruppe.
  • Die D-VRd-Gruppe erreichte häufiger ein komplettes Ansprechen und einen höheren Anteil an Patienten ohne nachweisbare minimale Restkrankheit.
  • Beide Gruppen erlebten häufig Nebenwirkungen (Grad 3 bis 4), am häufigsten einen Mangel an weißen Blutzellen und Blutplättchen.
  • Studienautoren schlussfolgern, dass Patienten mit neu diagnostiziertem multiplem Myelom von der zusätzlichen Gabe eines Anti-CD38-Antikörpers unter die Haut profitieren können.

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Standardtherapie bereits sehr effektiv – neuer Antikörper bringt keinen Zusatznutzen

  • Die German-Speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG) führt Therapiestudien zum Multiplen Myelom durch.
    Ergebnisse einer Phase-3-Studie im "Lancet Haematology" zeigen, dass der Antikörper Elotuzumab keinen Zusatznutzen gegenüber der Standardtherapie für neudiagnostizierte Patienten mit Multiplem Myelom bringt
  • Die Standardtherapie, entwickelt von der GMMG-Studiengruppe, ist bereits hoch-effektiv
  • Die Studie umfasste 564 Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom an 67 deutschen KlinikenElotuzumab zeigt keinen Vorteil in Bezug auf krankheitsfreies Überleben oder durchschnittliche Dreijahres-Überlebenschance in Kombination mit der Standardtherapie
  • Elotuzumab bleibt jedoch ein fester Bestandteil der Therapie für Patienten mit wiederaufgetretenem oder therapieresistentem Multiplem Myelom
  • Das Heidelberger Myelomzentrum ist eines der größten Therapiezentren weltweit und behandelt mehr als 1.400 Patienten pro Jahr
  • Trotz Fortschritten in den letzten 20 Jahren besteht weiterhin Bedarf an neuen Therapieverfahren für das Multiple Myelom
  • Etablierte Therapien beinhalten verschiedene Medikamentenkombinationen und bei geeigneten Patienten eine hochdosierte Chemotherapie mit Stammzelltransplantation

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Standardtherapie beim Knochenmarkkrebs „Multiples Myelom“ bereits sehr effektiv – neuer Antikörper bringt keinen Zusatznutzen

  • Die German-Speaking Myeloma Multicenter Group (GMMG) führt Therapiestudien zum Multiplen Myelom durch.
    Ergebnisse einer Phase-3-Studie im "Lancet Haematology" zeigen, dass der Antikörper Elotuzumab keinen Zusatznutzen gegenüber der Standardtherapie für neudiagnostizierte Patienten mit Multiplem Myelom bringt
  • Die Standardtherapie, entwickelt von der GMMG-Studiengruppe, ist bereits hoch-effektiv
  • Die Studie umfasste 564 Patienten mit neu diagnostiziertem Multiplem Myelom an 67 deutschen Kliniken
  • Elotuzumab zeigt keinen Vorteil in Bezug auf krankheitsfreies Überleben oder durchschnittliche Dreijahres-Überlebenschance in Kombination mit der Standardtherapie
  • Elotuzumab bleibt jedoch ein fester Bestandteil der Therapie für Patienten mit wiederaufgetretenem oder therapieresistentem Multiplem Myelom
  • Das Heidelberger Myelomzentrum ist eines der größten Therapiezentren weltweit und behandelt mehr als 1.400 Patienten pro Jahr
  • Trotz Fortschritten in den letzten 20 Jahren besteht weiterhin Bedarf an neuen Therapieverfahren für das Multiple Myelom
  • Etablierte Therapien beinhalten verschiedene Medikamentenkombinationen und bei geeigneten Patienten eine hochdosierte Chemotherapie mit Stammzelltransplantation

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Neuer bispezifischer Antikörper verfügbar

Anwendung und Zulassung:

  • Elranatamab, ein bispezifischer Antikörper, wurde Anfang des Jahres für die Behandlung von rezidiviertem und refraktärem multiplen Myelom zugelassen.
  • Zielgruppe: Stark vorbehandelte Patienten, die mindestens drei vorherige Therapien, darunter immunmodulatorischen Wirkstoff, Proteasom-Inhibitor und Anti-CD38-Antikörper, erhalten haben.

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Neue Therapien beim Rezidiv

  • Patienten mit Multiplem Myelom erleiden trotz intensiver Therapie oft Rückfälle, was die Prognose verschlechtert
  • Mit jedem Rezidiv sinken Prognose und Lebensqualität der Patienten
  • In den letzten zehn Jahren wurden 14 neue Arzneistoffe zugelassen, darunter bispezifische Antikörper wie Teclistamab, Talquetamab und Elranatamab
  • Die CAR-T-Zelltherapie Ciltacabtagen autoleucel wurde 2023 zugelassen
  • Neue Therapieoptionen haben die Fünf-Jahres-Überlebensraten verbessert, aber es besteht weiterhin Bedarf an innovativen Therapien
  • Starke Oberflächenantigene auf Plasmazellen, insbesondere das B-Zell-Reifungsantigen (BCMA), sind wichtige Zielstrukturen
  • Bispezifische Antikörper wie Elranatamab und Teclistamab binden an CD3-Rezeptoren auf T-Zellen und an BCMA-Proteine auf Myelomzellen
  • Dies führt zur Bildung einer immunologischen Synapse und zur Zerstörung der Tumorzellen durch zytotoxische T-Zellen
  • Neue Therapieansätze zielen darauf ab, die Symptomlast zu reduzieren und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern

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Klonale Plasmazellen könnten prognostischer Biomarker sein

  • Bei neu diagnostiziertem Multiplem Myelom könnte das Vorhandensein klonaler Plasmazellen (CPCs) im Blut auf schlechtere Überlebenschancen hindeuten
  • Ziel ist die frühzeitige Identifizierung von Hochrisikopatienten für eine optimale Therapie
  • Aktuelles Stadieneinteilungssystem basiert auf zytogenetischen und klinischen Biomarkern
  • Metaanalyse von 11 Studien mit 2.704 Patienten zeigt, dass CPC-Positivität mit schlechterem Gesamt- und progressionsfreiem Überleben assoziiert ist
  • Autologe Stammzelltransplantation beseitigt nicht den negativen Effekt auf Überlebensraten
  • Weitere Studien sind erforderlich, um zu prüfen, ob CPCs als Prädiktoren für das Therapieansprechen genutzt werden können

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Was denken Patienten darüber, wie, wann und wo sie ihre Myelom-Behandlung erhalten?

Die Abteilung "Patient Evidence" des MPE startet ihr neuestes Projekt zur Frage, wie Patienten darüber denken, wie, wo und wann sie ihre Myelom-Behandlung erhalten. Sie untersuchen auch, wie pflegende Angehörige darüber denken, dass ihre Freunde/Familienmitglieder verschiedene Arten von Behandlungen erhalten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website hier..

Bitte helfen Sie mit, mehr Informationen in diesem Bereich zu sammeln, indem Sie diese 15-20-minütige Umfrage ausfüllen. 

Die Umfrage ist in den folgenden Sprachen verfügbar: Englisch, Polnisch, Norwegisch, Französisch, Niederländisch und Deutsch.

https://mpe.getfeedback.com/treatmentsurvey

Die Ergebnisse der Umfrage werden die künftige Arbeit und Forschung des MPE zu diesem Thema unterstützen, und es wird beabsichtigt, die Ergebnisse der Umfrage in einem MPE-Bericht zu veröffentlichen.

Wenn Sie Fragen haben, zögern Sie nicht, eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. zu senden.

 

wie wann wo myelom behandlungen

 

BELIEVE

 

Kombinationsbehandlung von Belantamab Mafodotin und Venetoclax zur Behandlung des rezidivierten und refraktären multiplen Myeloms mit t(11;14) (BELI(E)VE)

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: Believe
ISRCTN:  
EudraCT: 2021-001413-37
Clinicaltrials.gov: NCT05853965
DRKS:  
Sponsor: GlaxoSmithKline
Studienphase: Phase 1/2
Status: Rekrutierung geplant bis 2026

Ziel:

Ziel dieser klinischen Studie ist die Untersuchung der Sicherheit und Wirksamkeit der Arzneimittelkombination Belantamab Mafodotin und Venetoclax mit oder ohne Zusatz von Dexamethason bei Patienten mit rezidiviertem/refraktärem Multiplem Myelom, die die Translokation t(11;14) aufweisen.

Hintergrund:

Belantamab-Mafodotin ist ein Antikörper-Wirkstoff-Konjugat, das zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt wird. Es besteht aus einem monoklonalen BCMA-Antikörper, der an den Tubulininhibitor Monomethylauristatin F gekoppelt ist. Der Wirkstoff zählt zur Gruppe der sogenannten "bewaffneten Antikörper".

BCMA ist auf der Oberfläche CD138-positiver Myelomzellen nachweisbar, nicht jedoch auf gesunden B-Zellen. Daher bietet sich BCMA als Zielstruktur in der Myelomtherapie an.

Venetoclax ist der erste Vertreter der Wirkstoffklasse der Bcl-2-Hemmer und ist oral wirksam.

In dieser Studie wird die Wirksamkeit der Kombination dieser beiden Substanzen bei Myelompatienten mit erhöhtem genetischem Risiko untersucht.

Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

  • ECOG-Leistungsstatus (Index zur Abstufung der Lebensqualität von Patienten mit Krebserkrankungen) 0-1 oder 2
  • Der Teilnehmer muss nachweislich an einem behandlungsbedürftigen Multiplen Myelom im Sinne der nachstehenden Kriterien erkrankt sein:
    • Monoklonale Plasmazellen im Knochenmark > 10 % und/oder Vorhandensein eines durch Biopsie nachgewiesenen Plasmozytoms zu irgendeinem Zeitpunkt in der Krankheitsgeschichte, die/das eine Behandlung gemäß den aktualisierten Diagnosekriterien der International Myeloma Working Group (IMWG) erfordern/erfordert. Zum Zeitpunkt des Screenings muss die Erkrankung messbar sein.
  • Nachweis von t(11;14) mittels Zytogenetik/FISH

Ausschlußkriterien:

  • Der Teilnehmer hat eine vorherige Venetoclax- und/oder Anti-BCMA-Behandlung erhalten.
  • Der Teilnehmer hat innerhalb von 14 Tagen oder fünf Halbwertszeiten, je nachdem, was kürzer ist, vor der ersten Dosis des Studienmedikaments ein Prüfpräparat oder eine zugelassene systemische Anti-Myelom-Therapie angewendet. Die einzige Ausnahme ist die notfallmäßige, kurzzeitige Einnahme von Kortikosteroiden (entsprechend Dexamethason 40 mg/Tag für maximal 4 Tage) bis zu 7 Tage vor der Behandlung.
  • Der Teilnehmer hat innerhalb von 7 Tagen vor der ersten Dosis der Studienbehandlung eine Plasmapherese oder Strahlentherapie erhalten.
  • Der Teilnehmer hat eine aktuelle Erkrankung des Hornhautepithels mit Ausnahme leichter Veränderungen des Hornhautepithels. Der Teilnehmer hat derzeit eine instabile Leber- oder Gallenerkrankung

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ärztin

Update MAIA-Studie: Auch nach mehr als 5 Jahren deutlich bessere Wirksamkeit der Tripletherapie mit Daratumumab

Aufgrund des Alters und vorhandener Komorbiditäten sind viele Patienten mit neu diagnostiziertem multiplen Myelom (NDMM) nicht für eine Hochdosis-Chemotherapie und autologe Stammzelltransplantation (ASCT) geeignet. Bei diesen Betroffenen zeigte die Hinzugabe des Anti-CD38-Antikörpers Daratumumab zu einer Standardtherapie eine eindrucksvolle Wirksamkeit.

Im Rahmen der DGHO-Jahrestagung 2023 im Oktober wurde eine aktualisierte Analyse der Phase 3 MAIA Studie gezeigt. Die in der Studie untersuchte Medikamentenkombination aus Daratumumab + Lenalidomid + Dexamethason ist bereits heute als Standardtherapie verfügbar.

Die präsentierten Studien-Daten nach einer medianen Nachbeobachtungszeit von 64,5 Monaten bestätigen die Wirksamkeit der Triple-Kombination:

  • Das mediane PFS (progressionsfreie Überleben) betrug unter D-Rd 61,9 Monate vs. 34,4 Monate unter Rd (HR 0,55; p < 0,0001;).
  • Das mediane OS (Gesamt-Überleben) wurde im D-Rd-Arm nicht erreicht und lag in der Rd-Gruppe bei 65,5 Monaten (HR 0,66; p = 0,0003).
  • Die geschätzte 60-Monats-OS-Rate betrug 66,6 % mit D-Rd und 53,6 % unter Rd.
  • Die ORR (Ansprechrate), die MRD (minimale Resterkrankung) Negativitätsrate und die Rate der anhaltenden MRD-Negativität waren unter D-Rd signifikant besser als in der Rd-Gruppe (92,9 % vs. 81,6 %, p < 0,0001; 32,1 vs. 11,1 %, p < 0,0001; 18,8 % vs. 4,1 %, p < 0,0001).
  • Es traten keine neuen Sicherheitssignale auf.

zum vollständigen Artikel auf onkologie heute

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