AMMonline

     

18 März 2013 22:55
  • Margret
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
(Zitat) Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, dem Universitätsklinikum Heidelberg und dem Institute of Cancer Research in London entdecken damit erstmals, dass eine krebsspezifische Mutation nicht rein zufällig auftritt, sondern durch eine Genvariante begünstigt werden könnte. (Zitatende)

Bitte hier weiterlesen:
www.juraforum.de/wissenschaft/doch-kein-...tion-entdeckt-432778

19 März 2013 12:34
  • AngelaR
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Liebe Christine,
Danke für den Hinweis.
Da ich in meiner studentischen Jugend sehr lange in niedrigen Dosen mit Oxytetracyclin behandelt wurde, da war mein hinterfragen der Schulmedizin noch nicht so akut! -
könnte ich mir ja vorstellen, dass da ein Zusammenhang mit der jetzigen Erkrankung besteht? ':bang:'
Wer ist Mediziner und kennst sich aus?
Zumindest ist bei Wikipedia der Einfluß auf Proteine in der Zelle durch diese Medikament beschrieben!!!! Wäre also wieder mal Vorsicht bei Antibiotika zu vermelden?????
Grüße in den Schnee
Angela

20 März 2013 22:08
  • Inci
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Hallo in die Runde,
im Zusammenhang mit diesen Erkenntnissen würde es mich interessieren, was diese im Hinblick auf die (11; 14-) Translokation und die derzeit zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen bedeuten. M.E. besteht in diesem Fall überhaupt keine Aussicht auf "Heilung", auch bei einer autologen SZT käme es immer wieder frueher oder spaeter zu einem Rezidiv?
LG
Inci

21 März 2013 00:33
  • Margret
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Ja, so habe ich das auch verstanden und letztlich ist die Erkenntnis, dass das MM nicht heilbar ist,sowohl medizinische Lehrmeinung als auch unser aller Erfahrung.

Als ich mir das erste Wissen über das MM angelesen habe, hiess es allgemein, in einigen Jahren sei man so weit, dass das MM eine chronische Krankheit wie viele andere sei, behandelbar, mit guter Lebenserwartung. In den Jahren seither hiess es immer wieder, nun kämen neue Medikamente auf dem Markt, die die Situation deutlich verbessern würden, die Heilbarkeit sei nur eine Frage der Zeit.

Das war 2006 - und wenn ich darüber nachdenke, wie viele Forumsmitglieder wir in diesen Jahren verloren haben, erscheint mir manche Aussage im Nachhinein bitter.

Wenn ich die aktuellen Forschungsergebnisse richtig interpretiere, kann von Heilbarkeit nicht gesprochen werden. Der Fokus muss also auf der Verbesserung der Medikamente liegen - da sehe ich im moment aber keinen wirklichen Durchbruch.

21 März 2013 08:57
  • Inci
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Danke Margret für Deine Einschätzung.
Ich wollte in meinem gestrigen Beitrag natürlich die allogene SZT ansprechen, die man mir ursprünglich vorgeschlagen hatte.
Einen schönen Tag noch.
Inci

21 März 2013 15:27
  • Martin.Q
  • 512 Beiträge seit
    18 August 2009
Hallo Margret,

wie würdest du "Heilung" definieren?

Es gibt MM Patienten die sowohl nach autologer als auch allogener Transpl. länger als 10 oder 15 Jahre in Remission sind.


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