Katrin antwortete auf Mein Papa hat es nicht geschafft....
07 Mai 2015 22:32
- Katrin
0 Beiträge seit
24 März 2026
24 März 2026
liebe freunde,
ich danke euch für euer Mitgefühl und die tröstenden Worte.
mein Vater hoffte bis zu letzt, der erste mensch zu sein, der vom myelom geheilt wird.........
wir hatten unser kleines wunder trotzdem:
3,5 schöne Jahre trotz so schlimmer erstdiagnose ist auch nicht selbstverständlich und dafür bin ich sehr dankbar, zumal ich jedes treffen mit ihm wirklich bewusst erlebt habe und viele hundert Fotos und videos gemacht habe.
meine Mutter und ich waren gestern vormittag um zehn Uhr früh noch bei der Ärztin zu einem Gespräch, indem sie uns sagte, dass mein Vater in den nächsten Tagen sterben würde und sie die lebensverlängernden Maßnahmen ausschalten werden, weil die Chemotherapie nichts genutzt hätte.
Dies erkannte die Ärztin wohl an der probe einer knochenmarkspunktion, in der plasmoblasten gefunden wurden. Sie sagte, dass sie aufgrund ihrer Erfahrung einschätzen kann, dass die Therapie nicht gewirkt hat und seine plasmazellen unreif wurden.
Die Erklärung weshalb solange keine Therapie erfolgte war, dass man im Blutbild nicht sah, dass das myelom fortgeschritten war. Es hat aufgrund der zunehmenden Aggressivität kein Eiweiß mehr abgesondert.
sie sagte uns, dass die lebenserhaltenden Maschinen abgeschaltet werden würden, weil sie meinem Vater nicht mehr helfen könnten und sie nicht wüsste, wie lange es dauern würde, bis er den Kampf aufgibt.
wir kamen dann noch auf die Intensivstation und dort waren alle besonderen hygienischen Maßnahmen aufgrund der Aplasie schon aufgehoben. die Türe war angelweit offen und meine mama sah ihn zu dem Zeitpunkt zum letzten Mal.
Ich habe dann die Pflegekräfte gebeten, dass sie mich anrufen, wenn der Tubus für die Beatmung entfernt werden sollte.
Der Pfleger meinte, dass er versuchen würde es weiter zu geben, was aber oftmals auf der Station nicht passiert, weil es in ärztlicher Verantwortung liegen würde.
Ich fuhr meine mama nach Hause und musste soviel weinen.......ich war zwar gefasst, aber wollte es einfach nicht wahrhaben und hoffte weiterhin darauf, dass er allen medizinischen und klinischen Prognosen ein Schnippchen schlagen würde.
meine Telefonnummer war auch die erste in der liste, die im Notfall angerufen werden sollte..
ich habe dann bei papa im Büro wo er immer saß und Zeitung laß einen Ausdruck gefunden mit einem Liedtext. Mama erzählte mir später, dass er dieses Lied liebte- und ich war schockiert, wie passend der Text zwischen den Zeilen zum Leben meines Papas passte......
Hier der Link zum Lied: www.youtube.com/watch?v=CJcGJjg4DPM
als ich den Titel des Liedes und den text ausgedruckt auf seiner Pinnwand sah, wollte ich ihm das Lied noch einmal vorspielen.......ich weiß nicht weshalb mir das eingefallen ist, aber es war ein tiefer drang in mir es zu tun....
ich fuhr dann nach Hause zu meinem LG und bat ihn mich noch einmal ins Krankenhaus zu fahren und mit mir mitzukommen.
Mein LG war bislang noch nie mit gewesen auf der Intensivstation, weil er meinen Vater so nicht in Erinnerung behalten wollte. Dennoch kam er mit hoch auf die Station.....
Als ich Papas Zimmer betrat sah ich, dass mich der Arzt gerade anrief, weil er mir sagen wollte, dass sich mein Vater entschieden hat zu gehen.
GENAU in dem Moment als ich in sein Zimmer kam.....
Er hatte sich also entschieden gleich zu gehen. Er wollte nicht mehr länger warten.
Ich habe meinen LG dann sofort weg geschickt um meine Mama zu holen und ich war ganz alleine bei Papa.
Das heisst nicht ganz alleine, weil auf seinem vormaligem Einzelzimmer war nun ein zweite Person, die ansprechbar war und auch Besuch hatte. Es war irgendwie sehr komisch, dass in so einem persönlichem Moment eine weitere Person neben einem liegt, der sogar Besuch hatte.........
Aufgrund der tausend Bildschirme und seinen Medikamenten wusste ich gar nicht ob er nun noch bei uns war oder nicht.....
ich musste sowiel weinen.......und habe noch mit zitternden Fingern sein Lied eingeschalten.....
zu diesem lied ist er dann neben mir verstorben.......einfach so.....
zuerst hörte er auf zu atmen, ...........am längsten schlug sein Herz.....
als dann danach ein Pfleger neben mir war, erklärte er mir, dass er es nun geschafft hatte.......
Ich hatte mir den Tod immer anders vorgestellt- ......er kam so still und heimlich.....so unerwartet und trotzdem bewusst.......
Ich machte mir noch viele Gedanken,.....
wie stirbt man unter soviel Schmerzmittel und Beruhigungsmitteln?
Der Pfleger meinte, man spürt nicht einmal, dass man zu atmen aufhört...und dennoch hoffe ich, dass er gespürt hat, dass er in seiner letzten Stunde nicht alleine auf dieser Welt war......
Für alle die ihn kannten war er viel- aber für uns war er alles......
ich danke euch für euer Mitgefühl und die tröstenden Worte.
mein Vater hoffte bis zu letzt, der erste mensch zu sein, der vom myelom geheilt wird.........
wir hatten unser kleines wunder trotzdem:
3,5 schöne Jahre trotz so schlimmer erstdiagnose ist auch nicht selbstverständlich und dafür bin ich sehr dankbar, zumal ich jedes treffen mit ihm wirklich bewusst erlebt habe und viele hundert Fotos und videos gemacht habe.
meine Mutter und ich waren gestern vormittag um zehn Uhr früh noch bei der Ärztin zu einem Gespräch, indem sie uns sagte, dass mein Vater in den nächsten Tagen sterben würde und sie die lebensverlängernden Maßnahmen ausschalten werden, weil die Chemotherapie nichts genutzt hätte.
Dies erkannte die Ärztin wohl an der probe einer knochenmarkspunktion, in der plasmoblasten gefunden wurden. Sie sagte, dass sie aufgrund ihrer Erfahrung einschätzen kann, dass die Therapie nicht gewirkt hat und seine plasmazellen unreif wurden.
Die Erklärung weshalb solange keine Therapie erfolgte war, dass man im Blutbild nicht sah, dass das myelom fortgeschritten war. Es hat aufgrund der zunehmenden Aggressivität kein Eiweiß mehr abgesondert.
sie sagte uns, dass die lebenserhaltenden Maschinen abgeschaltet werden würden, weil sie meinem Vater nicht mehr helfen könnten und sie nicht wüsste, wie lange es dauern würde, bis er den Kampf aufgibt.
wir kamen dann noch auf die Intensivstation und dort waren alle besonderen hygienischen Maßnahmen aufgrund der Aplasie schon aufgehoben. die Türe war angelweit offen und meine mama sah ihn zu dem Zeitpunkt zum letzten Mal.
Ich habe dann die Pflegekräfte gebeten, dass sie mich anrufen, wenn der Tubus für die Beatmung entfernt werden sollte.
Der Pfleger meinte, dass er versuchen würde es weiter zu geben, was aber oftmals auf der Station nicht passiert, weil es in ärztlicher Verantwortung liegen würde.
Ich fuhr meine mama nach Hause und musste soviel weinen.......ich war zwar gefasst, aber wollte es einfach nicht wahrhaben und hoffte weiterhin darauf, dass er allen medizinischen und klinischen Prognosen ein Schnippchen schlagen würde.
meine Telefonnummer war auch die erste in der liste, die im Notfall angerufen werden sollte..
ich habe dann bei papa im Büro wo er immer saß und Zeitung laß einen Ausdruck gefunden mit einem Liedtext. Mama erzählte mir später, dass er dieses Lied liebte- und ich war schockiert, wie passend der Text zwischen den Zeilen zum Leben meines Papas passte......
Hier der Link zum Lied: www.youtube.com/watch?v=CJcGJjg4DPM
als ich den Titel des Liedes und den text ausgedruckt auf seiner Pinnwand sah, wollte ich ihm das Lied noch einmal vorspielen.......ich weiß nicht weshalb mir das eingefallen ist, aber es war ein tiefer drang in mir es zu tun....
ich fuhr dann nach Hause zu meinem LG und bat ihn mich noch einmal ins Krankenhaus zu fahren und mit mir mitzukommen.
Mein LG war bislang noch nie mit gewesen auf der Intensivstation, weil er meinen Vater so nicht in Erinnerung behalten wollte. Dennoch kam er mit hoch auf die Station.....
Als ich Papas Zimmer betrat sah ich, dass mich der Arzt gerade anrief, weil er mir sagen wollte, dass sich mein Vater entschieden hat zu gehen.
GENAU in dem Moment als ich in sein Zimmer kam.....
Er hatte sich also entschieden gleich zu gehen. Er wollte nicht mehr länger warten.
Ich habe meinen LG dann sofort weg geschickt um meine Mama zu holen und ich war ganz alleine bei Papa.
Das heisst nicht ganz alleine, weil auf seinem vormaligem Einzelzimmer war nun ein zweite Person, die ansprechbar war und auch Besuch hatte. Es war irgendwie sehr komisch, dass in so einem persönlichem Moment eine weitere Person neben einem liegt, der sogar Besuch hatte.........
Aufgrund der tausend Bildschirme und seinen Medikamenten wusste ich gar nicht ob er nun noch bei uns war oder nicht.....
ich musste sowiel weinen.......und habe noch mit zitternden Fingern sein Lied eingeschalten.....
zu diesem lied ist er dann neben mir verstorben.......einfach so.....
zuerst hörte er auf zu atmen, ...........am längsten schlug sein Herz.....
als dann danach ein Pfleger neben mir war, erklärte er mir, dass er es nun geschafft hatte.......
Ich hatte mir den Tod immer anders vorgestellt- ......er kam so still und heimlich.....so unerwartet und trotzdem bewusst.......
Ich machte mir noch viele Gedanken,.....
wie stirbt man unter soviel Schmerzmittel und Beruhigungsmitteln?
Der Pfleger meinte, man spürt nicht einmal, dass man zu atmen aufhört...und dennoch hoffe ich, dass er gespürt hat, dass er in seiner letzten Stunde nicht alleine auf dieser Welt war......
Für alle die ihn kannten war er viel- aber für uns war er alles......
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lisa_kotschi antwortete auf Mein Papa hat es nicht geschafft....
08 Mai 2015 09:21
- lisa_kotschi
-
1139 Beiträge seit
27 Oktober 2009
27 Oktober 2009
Liebe Katrin,
Dein Bericht geht mir sehr ans Herz. Es erinnert mich, wie ich meinen Mann in den letzten Tagen und Stunden bis zum Ende begleitet habe.
Ich bin überzeugt, dass Dein Vater gespürt hat, dass Du bei ihm bist und konnte dann ganz friedlich und von Dir begleitet seine letzten Schritte tun. Das wird Dir später ein großer Trost sein.
Lass Dich innig umarmen un d halten
Lisa
Dein Bericht geht mir sehr ans Herz. Es erinnert mich, wie ich meinen Mann in den letzten Tagen und Stunden bis zum Ende begleitet habe.
Ich bin überzeugt, dass Dein Vater gespürt hat, dass Du bei ihm bist und konnte dann ganz friedlich und von Dir begleitet seine letzten Schritte tun. Das wird Dir später ein großer Trost sein.
Lass Dich innig umarmen un d halten
Lisa
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Katrin antwortete auf Mein Papa hat es nicht geschafft....
08 Mai 2015 09:43
- Katrin
0 Beiträge seit
24 März 2026
24 März 2026
Liebe Lisa,
danke für deine tröstenden Worte.
Ich hoffe, dass mir diese Erfahrung später ein Trost sein wird.
Momentan fühlt es sich so schrecklich an- diese Bilder zu verarbeiten ist nicht einfach.
Aber er ist geliebt in das Licht gegangen.
danke für deine tröstenden Worte.
Ich hoffe, dass mir diese Erfahrung später ein Trost sein wird.
Momentan fühlt es sich so schrecklich an- diese Bilder zu verarbeiten ist nicht einfach.
Aber er ist geliebt in das Licht gegangen.
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FIL antwortete auf Mein Papa hat es nicht geschafft....
08 Mai 2015 11:56
- FIL
0 Beiträge seit
24 März 2026
24 März 2026
Liebe Katrin,
Ich weiss nicht genau wie ich anfangen soll.
Deine Nachricht hat mich sehr mitgenommen, es ist sehr traurig einen geliebten Menschen zu verlieren.
Ich und wir hier als aussen stehende Personen können dir unser tiefstes Beileid mitteilen und dir und deiner Familie viel Kraft wünschen. Versuch immer an die schöne Zeit zu denken die ihr gemeinsam verbracht habt. Sei stark damit auch deine Mutter stark bleibt.
Das Leben ist ein kommen und ein gehen mit dieser Realität müssen wir uns alle abfinden und uns so schwer es uns auch fällt akzeptieren.
Ich selbst versuche mich auch damit abzufinden das meine Mutter erkrankt ist es ist sehr sehr schwer es zu akzeptieren aber mir bleibt nichts anderes übrig ausser mit dieser Akzeptanz zu leben. Wie schwer es mir auch fallt.
Bitte liebe Katrin sei stark und schau in die Zukunft. Deine Mama braucht dich jetzt mehr als davor sei für sie da und mach sie glücklich so wirst du auch glücklich...
Liebe liebe grusse und viel Kraft
FIl
Ich weiss nicht genau wie ich anfangen soll.
Deine Nachricht hat mich sehr mitgenommen, es ist sehr traurig einen geliebten Menschen zu verlieren.
Ich und wir hier als aussen stehende Personen können dir unser tiefstes Beileid mitteilen und dir und deiner Familie viel Kraft wünschen. Versuch immer an die schöne Zeit zu denken die ihr gemeinsam verbracht habt. Sei stark damit auch deine Mutter stark bleibt.
Das Leben ist ein kommen und ein gehen mit dieser Realität müssen wir uns alle abfinden und uns so schwer es uns auch fällt akzeptieren.
Ich selbst versuche mich auch damit abzufinden das meine Mutter erkrankt ist es ist sehr sehr schwer es zu akzeptieren aber mir bleibt nichts anderes übrig ausser mit dieser Akzeptanz zu leben. Wie schwer es mir auch fallt.
Bitte liebe Katrin sei stark und schau in die Zukunft. Deine Mama braucht dich jetzt mehr als davor sei für sie da und mach sie glücklich so wirst du auch glücklich...
Liebe liebe grusse und viel Kraft
FIl
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Caro antwortete auf Mein Papa hat es nicht geschafft....
11 Mai 2015 12:20
- Caro
689 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Liebe Katrin,
auch von mir herzlichstes Mitgefühl. Ich kann nur zu gut nachvollziehen, wie es Dir gehen mag. Als meine Mutter starb, an Krebs, aber nicht MM, war sie auch erst 71. Aber sie lebt bis heute weiter - in meinen Erinnerungen und in meinen Träumen.
Viel Kraft wünsche ich Dir
Herzliche Grüße
Caro
auch von mir herzlichstes Mitgefühl. Ich kann nur zu gut nachvollziehen, wie es Dir gehen mag. Als meine Mutter starb, an Krebs, aber nicht MM, war sie auch erst 71. Aber sie lebt bis heute weiter - in meinen Erinnerungen und in meinen Träumen.
Viel Kraft wünsche ich Dir
Herzliche Grüße
Caro
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Katrin antwortete auf Mein Papa hat es nicht geschafft....
11 Mai 2015 13:06
- Katrin
0 Beiträge seit
24 März 2026
24 März 2026
Lieber Fil,
liebe Caro,
danke euch für die trostspendenden Worte,
ich versuche meine ganze Kraft zusammenzunehmen ..........
und es wird hoffentlich einfacher, wenn das Begräbnis dann vorbei ist..........
es ist soviel zu tun, zuhause fühlt es sich an, wie wenn er immer noch da wäre.......
ich stelle mir soviele fragen.......
stirbt man mit Morphium einen qualvollen Tod? kämpft man innerlich, obwohl man es außen nicht sieht?
hätte er ohne die HD noch länger gelebt, .....manchmal habe ich das Gefühl er hatte von Anfang an keine chance............
irgendwie ging es alles so furchtbar schnell........
wieso musste er auch noch eine Lungenentzündung bekommen....hat jemand schlampig gearbeitet......
wohin geht man? wohin geht seine Energie?
hat er gespürt das er sterben muss? gesagt wurde es ihm von niemandem........ und er war doch bis ein paar stunden vor seinem Tod in einem künstlichem Tiefschlaf.......
ich weiß ich werde nie antworten auf alle diese fragen finden..........aber ich denke doch sehr viel darüber nach momentan wie "es" gewesen ist für ihn.......und ob er spürte das er gehen muss und ob er es schwer hatte....
traurige Grüße,
liebe Caro,
danke euch für die trostspendenden Worte,
ich versuche meine ganze Kraft zusammenzunehmen ..........
und es wird hoffentlich einfacher, wenn das Begräbnis dann vorbei ist..........
es ist soviel zu tun, zuhause fühlt es sich an, wie wenn er immer noch da wäre.......
ich stelle mir soviele fragen.......
stirbt man mit Morphium einen qualvollen Tod? kämpft man innerlich, obwohl man es außen nicht sieht?
hätte er ohne die HD noch länger gelebt, .....manchmal habe ich das Gefühl er hatte von Anfang an keine chance............
irgendwie ging es alles so furchtbar schnell........
wieso musste er auch noch eine Lungenentzündung bekommen....hat jemand schlampig gearbeitet......
wohin geht man? wohin geht seine Energie?
hat er gespürt das er sterben muss? gesagt wurde es ihm von niemandem........ und er war doch bis ein paar stunden vor seinem Tod in einem künstlichem Tiefschlaf.......
ich weiß ich werde nie antworten auf alle diese fragen finden..........aber ich denke doch sehr viel darüber nach momentan wie "es" gewesen ist für ihn.......und ob er spürte das er gehen muss und ob er es schwer hatte....
traurige Grüße,
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