DerOppa antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
29 Jan. 2019 16:37
- DerOppa
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Hallo Lasse,
ja das mit den Hunden stimme ich auch zu,aber manchmal ist man beruhigter wenn an Klarheit hat.Meine Diagnose kam auch eigentlich zufällig,Mgus und Co hab ich mal schon einfach unbemerkt übersprungen.Es war dann schon ein sehr fortgeschrittenes MM.
Vor einer Punktion brauchst du keine Bange zu haben.Kurze örtliche Betäubung,dann wird ein wenig das Becken angebohrt,Pflaster drauf und fertig.Zurück bleibt wie oben beschrieben das Gefühl eines blauen Fleckes.
Gruß Detlef.
ja das mit den Hunden stimme ich auch zu,aber manchmal ist man beruhigter wenn an Klarheit hat.Meine Diagnose kam auch eigentlich zufällig,Mgus und Co hab ich mal schon einfach unbemerkt übersprungen.Es war dann schon ein sehr fortgeschrittenes MM.
Vor einer Punktion brauchst du keine Bange zu haben.Kurze örtliche Betäubung,dann wird ein wenig das Becken angebohrt,Pflaster drauf und fertig.Zurück bleibt wie oben beschrieben das Gefühl eines blauen Fleckes.
Gruß Detlef.
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Lasse antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
29 Jan. 2019 19:42
- Lasse
-
18 Beiträge seit
30 November 2018
30 November 2018
Hallo,
vielen Dank, daß Ihr mir alle Mut machen wollt. Ist ja sowieso klar; wenn ich die Punktion brauche, lass´ich sie natürlich machen. Nur drängle ich mich nicht drum. Ich hatte vor vielen Jahren mal eine Unterleibs-OP, und da bekam ich eine Narkosespritze ins Rückenmark, und ich kann mich erinnern, wie weh das damals tat und wie schlimm das für mich war, als dann alles "pelzig" wurde.
Jetzt warte ich erst mal das Ergebnis vom CT (das habe ich am 6. Febr.) ab, und wenn die Onkologin dann meint, die Punktion wäre auch noch nötig, dann soll es halt so sein.
Herzliche Grüße
Lasse
vielen Dank, daß Ihr mir alle Mut machen wollt. Ist ja sowieso klar; wenn ich die Punktion brauche, lass´ich sie natürlich machen. Nur drängle ich mich nicht drum. Ich hatte vor vielen Jahren mal eine Unterleibs-OP, und da bekam ich eine Narkosespritze ins Rückenmark, und ich kann mich erinnern, wie weh das damals tat und wie schlimm das für mich war, als dann alles "pelzig" wurde.
Jetzt warte ich erst mal das Ergebnis vom CT (das habe ich am 6. Febr.) ab, und wenn die Onkologin dann meint, die Punktion wäre auch noch nötig, dann soll es halt so sein.
Herzliche Grüße
Lasse
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Lasse antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
12 März 2019 20:51
- Lasse
-
18 Beiträge seit
30 November 2018
30 November 2018
Hallo zusammen,
ich melde mich mal wieder. Inzwischen habe ich vom Hausarzt die Berichte der Onkologin als Kopie bekommen (seltsamerweise nicht direkt von der Onkologin, ), In der onko-Praxis wurde mir nur gesagt, daß ich eine MGUS vom Typ IgG Kappa habe. Aber in den Berichten sind einige Labor-Parameter, die ich nicht verstehe. Vielleicht kann mir ja hier jemand weiterhelfen:
Aus dem Arztbericht:
Immunfixation i.S.: Monoklonale Gammopathie vom Typ IgG Kappa. Es zeigt sich eine schwache, schmalbasige Bande mit anti-IgG und anti-kappa-Leichtkettenserum. In der Serum-Elektrophorese schmalbasiger Gradient in post-Gamma-Stellung. Die Bildung polyklonaler Immunglobuline ist wahrscheinlich nicht supprimiert. Eswurden Antiseren gegen humanserum, IgG, IgA, IgM, kappa- und Lambda-Leichtketten verwendet.
Immunglobulin A: 4,15 g/l (Referenzwert 0,70 - 4,00 ) Hinweis: Immun-Nephelometrie
Freie Leichtketten , kappa: 23,2 mg/l (Referenzwert 6,7 - 22,4 )
___________________________________________________________
Alle anderen Werte waren im Referenzbereich. Leider kannich mit diesen Begriffen (noch) nicht viel anfangen, bin ja noch ganz neu in dieser Materie. Vielen Dank schon mal an alle, diesich das ansehen und mir vielleicht ein wenig auf die Sprünge helfen können, was das nun bedeutet.
Viele Grüße
Lasse
ich melde mich mal wieder. Inzwischen habe ich vom Hausarzt die Berichte der Onkologin als Kopie bekommen (seltsamerweise nicht direkt von der Onkologin, ), In der onko-Praxis wurde mir nur gesagt, daß ich eine MGUS vom Typ IgG Kappa habe. Aber in den Berichten sind einige Labor-Parameter, die ich nicht verstehe. Vielleicht kann mir ja hier jemand weiterhelfen:
Aus dem Arztbericht:
Immunfixation i.S.: Monoklonale Gammopathie vom Typ IgG Kappa. Es zeigt sich eine schwache, schmalbasige Bande mit anti-IgG und anti-kappa-Leichtkettenserum. In der Serum-Elektrophorese schmalbasiger Gradient in post-Gamma-Stellung. Die Bildung polyklonaler Immunglobuline ist wahrscheinlich nicht supprimiert. Eswurden Antiseren gegen humanserum, IgG, IgA, IgM, kappa- und Lambda-Leichtketten verwendet.
Immunglobulin A: 4,15 g/l (Referenzwert 0,70 - 4,00 ) Hinweis: Immun-Nephelometrie
Freie Leichtketten , kappa: 23,2 mg/l (Referenzwert 6,7 - 22,4 )
___________________________________________________________
Alle anderen Werte waren im Referenzbereich. Leider kannich mit diesen Begriffen (noch) nicht viel anfangen, bin ja noch ganz neu in dieser Materie. Vielen Dank schon mal an alle, diesich das ansehen und mir vielleicht ein wenig auf die Sprünge helfen können, was das nun bedeutet.
Viele Grüße
Lasse
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Suchender antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
12 März 2019 22:56
- Suchender
-
- Es gibt einen Gott
82 Beiträge seit
01 Juli 2017
01 Juli 2017
Also ich wuerde sagen das ist geringfuegig erhoeht, da muss man erst mal nichts machen
Ob eine Knochenmarksprobe Sinn machst kann ich nicht beurteilen, da kommt es ja auch drauf an ob man befallenes oder krankheitsfreies Mark erwischt
Und ob dann jetzt schon behandelt werden muss kann ich erst recht nicht beurteilen, da wuerde ich mich an den Spezialisten des Vertrauens wenden
Ob eine Knochenmarksprobe Sinn machst kann ich nicht beurteilen, da kommt es ja auch drauf an ob man befallenes oder krankheitsfreies Mark erwischt
Und ob dann jetzt schon behandelt werden muss kann ich erst recht nicht beurteilen, da wuerde ich mich an den Spezialisten des Vertrauens wenden
Nicht aufgeben! Lebe Dein Leben gut, besser perfekt!
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elena antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
14 März 2019 17:10
- elena
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Hallo Lasse,
ich bekomme die Berichte auch immer nur über den Hausarzt und warte daher auch lange drauf.Blutwerte hole ich beim Onkologen selbst ab.
Schmale Bande klingt eigtl ganz gut,dann scheint der Anteil der Paraproteine sich wohl in Grenzen zu halten.Ist meine Laien-Interpretation.
Interessant wäre vielleicht noch der Lambda/Kappa Quotient,der wird bei mir immer bestimmt.
Eigentlich sollte das einem der Onkologe erläutern,aber das passiert bei mir leider auch nicht...hat halt keine Zeit,und der Hausarzt keine Ahnung von dem Thema.
Wie oft sollst du dann zur Kontrolle kommen?
Viele Grüße
Elena
ich bekomme die Berichte auch immer nur über den Hausarzt und warte daher auch lange drauf.Blutwerte hole ich beim Onkologen selbst ab.
Schmale Bande klingt eigtl ganz gut,dann scheint der Anteil der Paraproteine sich wohl in Grenzen zu halten.Ist meine Laien-Interpretation.
Interessant wäre vielleicht noch der Lambda/Kappa Quotient,der wird bei mir immer bestimmt.
Eigentlich sollte das einem der Onkologe erläutern,aber das passiert bei mir leider auch nicht...hat halt keine Zeit,und der Hausarzt keine Ahnung von dem Thema.
Wie oft sollst du dann zur Kontrolle kommen?
Viele Grüße
Elena
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Lasse antwortete auf Monoklonale Gammopathie!
14 März 2019 18:40
- Lasse
-
18 Beiträge seit
30 November 2018
30 November 2018
Hallo Suchender, hallo Elena,
danke für die Antworten.
Der Quotient liegt nach dem Bericht bei 1,09. Was das bedeutet, weiss ich leider nicht, ich sehe eben nur, daß es sich im Rahmen des Referenzbereichs befindet. Aber vielleicht kann mir auch da noch jemand erklären, was es damit auf sich hat.
Zur Kontrolle soll ich vorläufig alle drei Monate, und wenn sich nichts verändert hat, nach der zweiten Kontrolle das nächste Mal wieder nach sechs Monaten.
DerHausarzt hat mich beruhigt und gesagt, er hätte in seiner Praxis einige Fälle, die ähnlich gelagert seien und noch wäre das überhaupt kein Problem. In der Onkologie-Praxis war beim letzten Gespräch nicht mehr die Onkologin anwesend, mit der ich die ersten Gespräche geführt hatte und die die Untersuchung durchgeführt hatte, sondern ihr Kollege (Gemeinschaftspraxis), und der sagte mir eben nur kurz, daß essich um eine MGUS handele und der schriftliche Bericht an den Hausarzt geschickt würde. Nach 3 Minuten war das Gespräch schon wieder beendet.
Gibr es bei Dir etwas Neues?
Beste Grüße aus Oberfranken
Lasse
danke für die Antworten.
Der Quotient liegt nach dem Bericht bei 1,09. Was das bedeutet, weiss ich leider nicht, ich sehe eben nur, daß es sich im Rahmen des Referenzbereichs befindet. Aber vielleicht kann mir auch da noch jemand erklären, was es damit auf sich hat.
Zur Kontrolle soll ich vorläufig alle drei Monate, und wenn sich nichts verändert hat, nach der zweiten Kontrolle das nächste Mal wieder nach sechs Monaten.
DerHausarzt hat mich beruhigt und gesagt, er hätte in seiner Praxis einige Fälle, die ähnlich gelagert seien und noch wäre das überhaupt kein Problem. In der Onkologie-Praxis war beim letzten Gespräch nicht mehr die Onkologin anwesend, mit der ich die ersten Gespräche geführt hatte und die die Untersuchung durchgeführt hatte, sondern ihr Kollege (Gemeinschaftspraxis), und der sagte mir eben nur kurz, daß essich um eine MGUS handele und der schriftliche Bericht an den Hausarzt geschickt würde. Nach 3 Minuten war das Gespräch schon wieder beendet.
Gibr es bei Dir etwas Neues?
Beste Grüße aus Oberfranken
Lasse
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