AMMonline

     

30 Okt. 2018 18:32
  • Vicky1964
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Hallo Zusammen, gibt es hier Betroffene, die durch Kontrostmittelgabe mit bestimmtem Gadolinium
Vergiftungssymtome haben?
Gruß
Vicky

30 Okt. 2018 19:12
  • Mapoli
  • 1676 Beiträge seit
    18 Juni 2011
Hallo Vicky,

welche Symptome wären das denn? Ich habe vor meiner Erkrankung leider einige Male MRT mit Kontrastmittel bekommen und habe schon des öfteren darüber nachgedacht. Du schreibt "mit bestimmtem Gadolinium", was meinst Du damit? Ich kenne es nur als Kontrastmittel, natürlich von unterschiedlichen Firmen. Wird es noch in anderen Bereichen eingesetzt?

LG
Ma

30 Okt. 2018 20:32
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Hatte es noch nie gehört oder gelesen, darum hier mal ein Link

www.jameda.de/gesundheit/gesundheit-allg...uchung-mit-kontrast/

Joseph

31 Okt. 2018 10:05
  • leopoldi
  • 1197 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
Ich ... weder MGuS noch Myelom.

2015 wegen kribbelnden Händen mit MS-Verdacht 6 MRT's mit Kontrastmittel (Gadolinium). Mittlerweile mehrere Signalstellen im Gehirn und damit aus neurologischer Sicht gesicherte MS. Da es diagnostisch keine Anzeichen für Schübe gab, meine Symptome nach den MRT's auftraten, könnte ich mir vorstellen, dass es sich um Gadolinium-Ablagerungen handelt.

Zu den Symptomen und informativ
www.gadolinium-vergiftung.de/

Diese Sendung hat mich letztlich auf den Plan gerufen:
www.daserste.de/information/wirtschaft-b...trastmittel-100.html

Es gibt eine Facebook-Gruppe von Georg Wehr, selbst Betroffener: "Gadolinium-Vergiftung durch MRT-Kontrastmittel".

Bin seit September bei Dr. Jennrich (Metall-Toxikologe) in Würzburg zur Ausleitung in Behandlung. Mein Gadolinium-Wert ist drei Jahre nach Verabreichung ca. 30fach erhöht. Auf normalem Weg scheidet der Körper nur unbedeutend aus. Die Krankenkasse übernimmt derzeit noch keine Kosten für diese Behandlung.

Vicky: Gadolinium wird an einem Trägerstoff gebunden verabreicht und soll mit diesem auch wieder ausgeschieden werden. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen makrozyklischen Kontrastmitteln und linearen Kontrastmitteln. Für die Linearen wurde die Zulassung mit Wirkung zum 1. März 2018 auf Grund der Problematik ruhend gestellt. Man sagt, makrozyklische Kontrastmittel wären fester eingebunden und würden dementsprechend sicherer ausgeschieden. Von den linearen Kontrastmitteln würde vermutlich mehr im Körper zurückbleiben. Risikofrei diesbezüglich sind aber auch makrozyklische Kontrastmittel nicht. Es gab schon seit längerem im Netz Hinweise darauf, dass man wisse, dass nach vier Kontrastmittelgaben Rückstände im Körper nachweisbar seien. Die gesundheitliche Bedeutung sei noch nicht geklärt.
Als gesichert galt bislang, dass es bei unzureichender Nierenfunktion schlimmstenfalls zu Nierenversagen führen kann, deshalb durfte es auch immer nur mit aktuellem Kreatininwert verabreicht werden.

Gruß
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

01 Nov. 2018 08:58
  • Vicky1964
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Hallo Monika,
ich bin über die versch. Kontrastmittel und diejenigen, die bereits vom Markt genommen worden, informiert.
Die meisten Kontrastmittel wurden von der Firma BAYER auf den Markt gebracht und es ist mir gelungen, über
eine interne Webseite zu erfahren, dass den Leuten dort, vonvornherein bekannt war, wie gefährlich die Benutzung der Kontrastmittel ist und das die Nebenwirkungen nicht z.B. in einem 1 : 10000 Verhältnis auftreten oder so ähnlich. Man weiß schon, daß es bei der 1. Injektion zur Speicherung in den Nieren kommt und das der menschliche Organismus nicht in der Lage ist das Zeug z.B. ohne Chelattherapie quitt zu werden.

Ich habe ein Labor gefunden, das für Privatpersonen Urin-Untersuchungen durchführt. Soweit war ich bislang noch nicht. War an der Uni Köln zu einer Hautbiopsie, als ich noch nicht den Verdacht auf Gadolinium Vergiftung hatte. Jetzt hat mir ein Nephrologe empfohlen nach Düsseldorf zu gehen und dort erneut mit dem Hinweis auf die Vergiftung eine neue Hautbiopsie durchführen zu lassen.

Was unternimmst du jetzt, mit deiner Situation.

Jedenfalls verdichtet sich bei mir der Verdacht, daß ich MGUS krank geworden bin, durch das Gado.
Das Gado greift am Ende nämlich die Knochenzellen an und damit ist man leicht bei MGUS gelandet.

Schönen Feiertag und melde dich gerne wieder.

Gruß
Vicky

01 Nov. 2018 09:02
  • Vicky1964
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Ich habe kribbelnde, morgendlich steife Finger. Hautausschläge, bräunlich fleckig, auf den Unterarmen. Verdickte Fußknöche mit Einschränkung der Lymphfunktion, verdickte Oberarme und Gesäß mit erheblichen Verknotungen.
Außerdem Gewebeanreicherungen an der gesamten Wirbelsäule. Sieht aus wie eine Fettschwarte. Mehrere weiße Flacks in der reichten Gehirnhälfte. Überhaupt ist die rechte Körperhälfte viel stärker betroffen. Liegt wohl daran, daß ich mir immer das Gado rechts, in die Armbeige, habe injektieren lassen.

Und, die Fb Gruppe von Georg kenne ich. Ist nicht so mein Fall.

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