Frage zu HB-Wert/rhEPO-Therapie wurde erstellt von Sunflower49
12 Jan. 2021 13:12
- Sunflower49
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25 März 2026
25 März 2026
Huhu,
ich bin Helga und bin seit 2007 wegen Monoklonaler Gammopathie in Behandlung mit jährlicher Überprüfung meines Blutbildes. In den letzten Jahren wurde daraus schleichend eine MGUS und evt. auch bereits ein schwelendes MM. Mein Calciumwert ist ständig erhöht, aber ich habe noch keine sichtbaren Osteolysen, körperlich fühle ich mich aber oft schlapp und schnell aus der Puste. Alle relevanten Faktoren wie Folsäure, Eisenwert und Vitamin B12 wurden als Ursache ausgeschlossen.
Hinzu kommen Herzrhythmus-Störungen. Die gesamte Symptomatik schwankt in ihrer Ausprägung mit meinem HB-Wert. Steigt dieser leicht, geht es mir bedeutend besser, fällt er, rasselt auch mein körperliches und seelisches Befinden in den Keller. Zuletzt lag er wieder bei 11,3. Mein Onkologe sieht zwar ebenfalls einen Zusammenhang zwischen HB-Wert und meiner Lebensqualität, bietet mir aber keine Behandlung an.
Laut Richtlinien kann eine rhEPO-Therapie zur Anregung und Steigerung des Hämoglobinswerts ja auch bei Krebspatienten ohne Chemotherapie erfolgen, nur in der Realität wird oft erst bei Werten unter 9 behandelt. Aber Symptome haben vieles ja bereits früher. Gibt es eine Möglichkeit diese rhEPO-Therapie zu erhalten z.B. durch Studien? Weiß da jemand mehr oder hat ähnliche Beschwerden und einen hilfreichen Lösungsansatz?
Ich wäre dankbar über eure Erfahrungen und Rückmeldungen.
ich bin Helga und bin seit 2007 wegen Monoklonaler Gammopathie in Behandlung mit jährlicher Überprüfung meines Blutbildes. In den letzten Jahren wurde daraus schleichend eine MGUS und evt. auch bereits ein schwelendes MM. Mein Calciumwert ist ständig erhöht, aber ich habe noch keine sichtbaren Osteolysen, körperlich fühle ich mich aber oft schlapp und schnell aus der Puste. Alle relevanten Faktoren wie Folsäure, Eisenwert und Vitamin B12 wurden als Ursache ausgeschlossen.
Hinzu kommen Herzrhythmus-Störungen. Die gesamte Symptomatik schwankt in ihrer Ausprägung mit meinem HB-Wert. Steigt dieser leicht, geht es mir bedeutend besser, fällt er, rasselt auch mein körperliches und seelisches Befinden in den Keller. Zuletzt lag er wieder bei 11,3. Mein Onkologe sieht zwar ebenfalls einen Zusammenhang zwischen HB-Wert und meiner Lebensqualität, bietet mir aber keine Behandlung an.
Laut Richtlinien kann eine rhEPO-Therapie zur Anregung und Steigerung des Hämoglobinswerts ja auch bei Krebspatienten ohne Chemotherapie erfolgen, nur in der Realität wird oft erst bei Werten unter 9 behandelt. Aber Symptome haben vieles ja bereits früher. Gibt es eine Möglichkeit diese rhEPO-Therapie zu erhalten z.B. durch Studien? Weiß da jemand mehr oder hat ähnliche Beschwerden und einen hilfreichen Lösungsansatz?
Ich wäre dankbar über eure Erfahrungen und Rückmeldungen.
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