AMMonline

     

Knochendichtemessung wurde erstellt von Linchen
10 Nov. 2024 15:23
  • Linchen
  • 19 Beiträge seit
    06 Juli 2024
Hallo ihr Lieben,
Vielleicht könnt ihr mir bei meiner Entscheidung helfen. Ich bin 33 Jahre und aktuell sehr dünn. Ich war schon immer dünn, aber jetzt nach 2 Schwangerschaften und 4 Jahren Stillzeit leider extrem. Es wurde dann ja bei mir Mgus IGA lambda festgestellt. Meine Internistin gab mir eine Überweisung zur Knochendichtemessung aufgrund des Untergewichts und dem Mgus. Mein Hausarzt meint, die Untersuchung sei in meinem Alter nicht nötig, da alle Blutwerte (Vit D, Calcium,...) in Ordnung sind. Hat hier jemand von euch Erfahrungen? Es sind hald doch Rötgenstrahlen und ich möchte die Untersuchung nur macha, wenn es auch wirklich sinnvoll ist.

Liebe Grüße
Linchen

Flo83 antwortete auf Knochendichtemessung
10 Nov. 2024 16:56
  • Flo83
  • 75 Beiträge seit
    27 Februar 2024
Was das MGUS angeht. Da macht man keine Knochendichtmessung- sondern ein Ganzkörper CT oder MRT.

Nichts ist beständiger als der Wandel

Doris2460 antwortete auf Knochendichtemessung
11 Nov. 2024 06:15
  • Doris2460
  • 672 Beiträge seit
    13 August 2022
Leider haben die meisten Ärzte und auch die meisten Onkologen keine Ahnung vom MGUS/MM.

Ich habe von Knochendichtemessung in dem Zusammenhang noch nichts gehört.

Denke dein Untergewicht kommt nicht vom MGUS, sondern von der langen Stillzeit. Ich denke, ich würde mal mit dem Gynäkologen sprechen.

Beim MGUS wäre meiner Meinung nach regelmäßige Blutuntersuchungen, ev. Sammelurin und CT alle 1-2 Jahre das Mittel der Wahl.

Bin aber nicht so der Experte, da bei mir sie MGUS diagnostiziert wurde,

Alles Gute

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

miregal antwortete auf Knochendichtemessung
11 Nov. 2024 11:26 - 11 Nov. 2024 11:54
  • miregal
  • 1011 Beiträge seit
    17 Mai 2019
Röntgenstrahung ist hier wirklich das geringste Problem. . Um einen möglichen Myelomherd festzustellen, ist ein MRT (ohne Strahlung) ohnehin geeigneter.
Kannst du denn irgendeine Stoffwechselerkrankung oder sonstige Mangelernährung ausschließen? Die Knochendichte dürfte sich so gut wie gar nicht auf das Körpergewicht auswirken. 85%i m Körper sind ohnehin Wasser. Wenn du mit der Ernährung Schwierigkeiten hast, wäre vlt. eine Ernährungsberater oder Psychoonkologe die richtige Wahl, um dein Leben neu zu sortieren. Und eine mögliche Osteoporose ist auch nicht der Grund für eine Gewichtsabnahme, es ist genau umgekehrt. Untergewicht kann zu einer Osteoporose führen. Von daher ist die Untersuchung in Zusammenhang mit einem MGUS wichtig. aber es gilt die Ursache des Untergewichts ausfindig zu machen. Ist sie psychisch geschuldet (Anorexie), muss sie behandelt werden. Aber auch andere stoffwechselerkrankungn z.B. Glutenunverträglichkeit können ein Untergewicht herbeiführen.
Letzte Änderung: 11 Nov. 2024 11:54 von miregal.

Linchen antwortete auf Knochendichtemessung
11 Nov. 2024 20:22
  • Linchen
  • 19 Beiträge seit
    06 Juli 2024
Danke für eure Antworten.
Das meinte ich, dass eben Untergewicht zu Osteoporose führen kann. Ich war schon immer untergewichtig, habe viel gegessen, aber nie zugenommen. Man hat auch schon vieles untersucht, aber nicht wirklich was gefunden. Mein Magen bereitet mir Probleme. Es wurde schon 2x eine leichte Gastritis festgestellt, die jetzt wahrscheinlich chronisch ist. Merke auch, dass ich viele Lebensmittel nicht vertrage, die Ärzte konnten aber nichts konkretes (zb Gluten, Fructose, sonstige Erkrankungen usw.) festellen. Auch verschiedene Nahrungsmittelscreenigs + Darmkuren haben nichts gebracht. Ich habe schon alles mögliche versucht, auch Alternativmedizin aber noch keine Erfolge erzielen können. Ich ernähre mich sehr gesund und hatte auch schon eine Ernährungsberaterin aber das Gewicht will einfach nicht hoch. Reicht ein Mrt kann man dort auch Osteoporose erkennen oder müsste ich Mrt + Knochendichte machen?