AMMonline

     

  • Markus Roth
  • 13 Beiträge seit
    06 Dezember 2025
Guten Abend liebe Doris,
ich glaube Du hast meinen Beitrag missverstanden.
Ich bin kein Verfechter der Covid-Impfung! Doch hätte vor der Impfung ein Blutbild anberaumt werden lassen sollen, ob der Impfemfänger vorbelastet war/ist!
Ich bin Druckereileiter einer grossen Druckerei in Nürnberg. Zur Pandemie hatten wir das Verhältnis 50/50 Impfgegner zu Impfwillige.
In Zusammenschau hatten wir in beiden Lagern genau jeweils 5 schwere Fälle mit und ohne Impfung und mussten 3 Todesfälle beklagen.
2 im Lager geimpfte und 1 im Lager umgeimpft. Mann kann dies nun deuten wie man will! Mitarbeiterzahl 97!
Ich musste laut Geschäftsführung zu Impfung 5. Um Safe zu sein!
Doch bitte belese Dich genau zur Covid-Impfung. Das Spike-Protein der Impfung ist die Wunderwaffe kann aber bei Vorbelastung wie bei Johannes oder mir
zu massiven Problemen führen. Denn eine Coviderkrankung oder Covidimpfung hinterlässt identische Spuren im Blutbild. Das sagte uns keiner. Ich denke Unbelastete hatten mit allem Glück doch Belastete schwere Spätfolgen.
Ich bin sehr gut belesen im Thema Zytologie. Das Covidimpfprotein namens Spike persistiert bis zum Lebensende im Körper, es kann nicht abgebaut werden
und löst Autoimmunkrankheiten wie MS, MM MGUS und CLL aus.
ich war vor 2 Wochen im Labor Armin Labs Augsburg, das beste Labor der Welt. Ich habe wie bereits erwähnt MGUS, MBL und CLL und ein Long Covid.
Letzteres hat die ersterwähnten Krankheiten ausgelöst. Alles nachweisbar per IgG, IgM, Elisa, und Elispot.
In meinen MGUS-Proteinketten lässt sich Spike-Protein-DNA nachweisen. War aber per PCR-Test nie Covid infiziert!
Lasse bitte mal diese Zeilen auf Dich wirken. Vielleicht verstehst Du meinen leichten Pessimismus zur Covid-Impfung.
Das war eine nur rein konstruktive Antwort zu Deinem Beitrag.
LG Markus

  • Doris2460
  • 672 Beiträge seit
    13 August 2022
Du hast mich falsch verstanden, ich bezog mich auf deinen Satz "mein größter Fehler...", am Beispiel von Johannes sieht man ja, dass auch eine Coronainfektion eine Veränderung (MGUS-MM) auslösen kann.

Ich wollte dir nur etwas die pessimistischen Gefühle nehmen, dass du was falsch gemacht hast, denn man weiß ja nicht, was die schlechtere Entscheidung gewesen wäre.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

23 Dez. 2025 08:21 - 23 Dez. 2025 09:09
  • Johannes1956
  • 205 Beiträge seit
    29 April 2023
Meiner Information nach gibt es keine Evidenz, dass eine Impfung schädlicher wäre als die Infektion selbst. Einzelfälle ausgenommen. Jedoch birgt die Infektion im Allgemeinen mehr Risken. Das gilt für alle etablierten Impfungen wie insbesondere Masern und Mumps, aber auch bei SARS-CoV2 ist die Datenlage ähnlich. Hier gibt es auch schon neue, nicht mRNA basierte Impfstoffe.
Einzelne Todesfälle geimpft versus nicht geimpft sind anektodisch. Ich kenne auch Fälle von Ungeimpften, die schwerwiegende Folgen wie ME/CSF haben und meinen, sie hätten etwas falsch gemacht. Aber ME/CSF gibt es in beiden Gruppen. Gäbe es eine Impfung gegen Borreliose, würde ich die nehmen, denn eine Borreliose greift massiv in das Immunsystem ein.
Im Übrigen habe ich nach der HD das gesamte Impfprogramm inkl. SARS-CoV2 innerhalb eines Jahres absolviert, ohne Schaden.
Johannes
Letzte Änderung: 23 Dez. 2025 09:09 von Johannes1956.

  • Callosum62
  • 250 Beiträge seit
    18 September 2023
Moin, Markus,

mit Interesse habe ich Deinen Beitrag gelesen. Spannend. Kannst Du mir bitte mitteilen, wo genau ich nachlesen kann, dass das Impf-Spike-Protein der Corona-Impfung nicht lokal im gespritzten Muskel verbleibt, sondern sich im ganzen Körper verteilt. Und auch lebenslang nicht abgebaut werden kann.
Da ich einen Neffen mit MS habe, würde ich ebenfalls sehr gerne nachlesen können, wie genau das Impf-Spike-Protein die Multiple Sklerose auslösen kann.

Vielen Dank schon mal für Deine Mühe. Und trotzdem: Frohe Weihnachten und ein möglichst gesundes Neues Jahr (natürlich auch für alle anderen hier im Forum).

Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)

  • Markus Roth
  • 13 Beiträge seit
    06 Dezember 2025
Guten Tag Callosum62,
freut mich sehr, dass ich Dein Interesse wecken konnte.
Die Publikation war beim Paul-Ehrlich-Institut veröffentlicht sowie in der Berliner Zeitung 09/23.
Publiziert durch Dr. med. Erich Freisleben.
Das Paul-Ehrlich sah im Gegensatz zum RKI die Covid-Impfung immer skeptisch, da dies ein mRNA-Impfstoff ist.
Den Beitrag hätte ich noch am PC als PDF-Datei.
Und dieser Beitrag ist deckungsgleich mit meinen Laborbefunden. Ich beauftragte privat da nicht von der AOK gedeckelt die Laboruntersuchungen.
Ich wurde Ende 2022 2 x FSME geimpft. (FSME ist eine Totimpfstoff!) Nach Labor Volkmann Ravensburg keinerlei Nachweis einer Antikörperreaktion im IgG, IgM und IgA!
Das bedeutet die Impfung wurde vom Immunsystem reaktiv wahrgenommen und hat sich wieder abgebaut da diese Antikörperreaktion nicht benötigt wurde.
Anders bei meiner Covid Impfung. Ich beauftragte Armin Labs Augsburg mit dem Immunoraytest auf Ispot (Pan Corona Peptid-Mix), Elispot, Elisa, Sars-Cov2 da ist IgG und IgA
nachweislich noch aktiv. Das Labor unterscheidet genau zwischen natürlicher Infektion und Impfimmunantwort. Ich war nie natürlich infiziert, doch meine
Immunantwortproteinketten (lambda monoklonal) sind nachweislich dem Spike-Protein geschuldet. Covidimpfung 07/21, 08/21, 12/21, 03/22, 10/22.
Ich habe nur monoklonale Immuantwort vom Typ Lambda auf das Spike-Protein. Auch mein Nachweis im Interferon Gamma INF-G nur positiv auf Spike!
T-Zellreaktion nur auf Spike! Auch mein IL-2 Interleukin 2 reagiert nur auf Spike.
Aktuell bin ich in der Infektionspraxis Alviasana Augsburg. Die Ärztin berichtete mir von vielen Fällen mit Autoimmunkrankheiten wie MS, Morbus Basedow, MM, MGUS, CLL,
Arthritis und Rheuma nach Covid-Impfung und vorausgegangener persistierender nicht bemerkter Infektion wie EBV, HHV, HSV, Borrelia und Co. etc.
Hierzu soweit ich weiss liegt keine Publikation vor. Aktuell mache ich Therapie mit Amanita Phalloides empfohlen durch Dr. Isolde Riede.
Sie begleitet die Annahme und hat viele Studien verbreitet. Amanita inhibiert durch Blockierung der Switch-Gene in Tumorzellen (B-Zellen oder gereiften Plasmazellen)
das Tumorwachstum. Die Parameter die ausschlaggebend sind ist der LDH-Wert sowie die Thrombozytenanzahl. Mein LDH sinkt langsam und die Thrombos steigen.
Ich wünsche Dir und Euch allen in diesem Forum Zuversicht und Gesundheit und auf dass dies nicht das letzte Weihnachten sein wird welches wir alle feiern dürfen.
Herzliche Grüße Markus

  • Markus Roth
  • 13 Beiträge seit
    06 Dezember 2025
Guten Tag Johannes,
ich habe soeben Callosum62 geantwortet. Generell ist Impfung wichtig, ob sie schadet oder nicht oder die normale Infektion bedenklicher ist hängt immer individuell vom Immunsystem des Einzelnen ab so denke ich. Aktuell habe ich 2 Bekannte welche einerseits FSME geimpft waren und der andere nicht. Beide sind aktuell im Koma mit Luftröhrenschnitt. Schwerer Meningitisverlauf. Verlust der Sprache und Schädigung der Arm- und Beinnerven. Beide wohl nach künstlichem Koma an den Rollstuhl gefesselt.
Ich hatte mit 5 FSME da gabs noch keine Impfung, 13 Wochen Intensiv, hatte alles verlernt, Gehen, Greifen, Sprechen, 1978 war ich wiederhergestellt.
Aber auch Borrelia kann dies auslösen.
Die von Dir gewünschte Borrelia-Impfung kommt 2026! Ist aktuell im Freigabeprozess der FDA und EU-Kommision. Von Pfizer doch auch mRNA-Impfstoff.
Aber nur Impfung gegen Borrelia. Was hier vergessen wird sind auch durch Zecken, Stechmücken und Pferdebremsen übertragene Krankheiten wie Rikettsien
genannt RMSF, Anaplasmen, Ehrlichiose, Bartonella und Babesiose. Ich habe mit meiner Zecke alle erwischt.
RMSF ist massiver als Borrelia!
Es freut mich dennoch zu lesen, dass Du Dein Impfprogramm ohne Schaden hast bewerkstelligen könne.
Liebe Grüße Markus