AMMonline

     

  • miregal
  • 1011 Beiträge seit
    17 Mai 2019
Hast du nun eine CLL, was kein Myelom ist, oer ein MGUS/potentielle Myelomvorstufe? Werde da nicht ganz schlau draus. Für Cll gibt es hier vermutlich wenig Erfahrung. Diagnose Borreliose ist meistens ein false positive, wie eine Studie herausgefunden hat (>80%)

  • Markus Roth
  • 13 Beiträge seit
    06 Dezember 2025
Guten Abend Miregal,
siehe Dir bitte mein Profil an, da ist alles beschrieben.
Ich weiss dass CLL kein Myelom ist.
Doch ich habe nach vielen Impfungen und Zeckenstich im Winter 2022 eine nachweisliche MGUS Typ lambda. Steht in meinem Profil, parallel dazu nachweislich eine MBL vom Typ CLL.
MGUS, MBL und CLL gehen und kommen, siehe auch hierzu bitte genau mein Profil an.
Bekam Montag die Befunde der Hämatologie/Onkologie. MGUS mit IgG und freie Leichtketten monoklonal um Faktor 3 gestiegen. Die MBL und CLL auch verdreifacht.
Trotz Therapie (Antibiose und homöopathisch). Nächste Watch an Wait Untersuchung Mai 2026.
Bei Diagnose Borreliose muss ich Dir leider wiedersprechen. Wie gesagt 2022 Ende kam alles Covid 5 Impfung, Tetanus, Polio, FSME und dann die chronisch persistierende
Vektorinfektion mit Borrelia, Anaplasmen, Rikettsien, EBV, etc. Das ist nachweislich eine Übertriggerung vom Immunsystem.
Für Borrelia und Co war ich nun in 2 Laboren, Blenk Nürnberg und Armin Labs Augsburg.
Im LLT-Test sowie Elisa und Elispot alles nachweisbar, parallel dazu RSV, Covid und Grippe A+B!
Zufall? Ich denke nicht, doch labortechnisch alles positiv und das seit fast 3 Jahren. Deine Studie welche Borreliosenachweis als falsch positiv deutet ist Makulatur.
Liebe Grüsse Markus

  • Markus Roth
  • 13 Beiträge seit
    06 Dezember 2025
Kurze Korrektur meinerseits verzeih bitte!
Ich meinte LTT (Lymphozyten Transformations Test).
War ein Tippfehler, SORRY!

  • Johannes1956
  • 205 Beiträge seit
    29 April 2023
Ich hatte vor 12 Jahren Neuroborreliose mit Bannwarthsyndrom. Kurz danach MGUS. Das weiß ich deswegen genau, weil zufällig vor der Neuroborreliose die Immunglobuline und Leichtketten gemessen wurden und normal waren.
Nach 10 Jahren unauffällige MGUS dann nach COVID Ausbruch des MM.
Kann alles Zufall sein, aber wenn das Immunsysten mit derartigen Erkrankungen beschäftigt ist, rutscht halt manchmal ein Clon durch bei der Beseitigung. Tumorzellen sind ja laufend da und werden erkannt und weggeräumt.
Borreliose ist ähnlich persistierend wie Syphilis, verläuft manchmal ohne die typischen Hautrötungen und ist schwer behandelbar. Da ist das Immunsystem gut beschäftigt. Und ja, man kann Borreliose nachweisen und sie ist in unseren Breiten ausgesprochen häufig.

Johannes

  • Markus Roth
  • 13 Beiträge seit
    06 Dezember 2025
Guten Abend lieber Johannes,
willkommen im Club würde ich gerne sagen, wenn unser Thema doch nicht so ernst wäre!
Deine Geschichte ist fast deckungsgleich mit meiner. Ich mache jährlich alle Vorsorgeuntersuchungen. Blut, Urologe, Koloskopie, Schilddrüse, Hautarzt, Internist.
2021 war die Welt noch in Ordnung, keinerlei erhöhte Immunglobuline G, M, oder A geschweige denn freie Leichtketten Kappa/Lambda monoklonal.
Ende 2022 wohl mein fatalster Lebensfehler, Covid Nummer 5 Impfung, parallel dazu Polio, Tetanus und FSME, und das alles oben drauf auf eine immens hohe persistierende
Lyme-Borreliose welche ich nicht bemerkte. Den Zecken bemerkte ich schon rechts unten am Fussknöchel. Mit Ticksafe entfernt ohne jegliche Probleme.
Keine Wanderröte, kein Kopfweh keine Gelenkschmerzen doch 2023 Anfang schnell geschwollene Lymphknoten in den Leisten.
Siehe bitte in mein Profil.
Der Ernst kam dann schockierend unerwartet. MGUS und MBL Typ Lambda. Kommt und geht je nach Therapie, doch keine Chemo, die wollten mir die Hämatologen verpassen.
Mai 2025 erneut viele Zeckenstiche. Therapie war wenn ich so sagen darf fürn Arsch. MGUS, MBL und CLL verdreifacht. MM klopft glücklicherweise noch nicht an.
In Zusammenschau betrachtet tat alles nicht gut, doch wenn ich meine Laborbefunde von Armin Labs ansehe bin ich nach Covid 5 Impfung mit Stimulationsindex nach Elispot
und Elisa immer noch bei Wert 400, normal ist 3 nach Impfung. Ich persönlich habe die scheiss Covid-Impfung am Radar für die Folgeerkrankungen. Spikeproteine welche der Körper nicht ausschwemmen kann.
Lauterbach sollte ich um Schmerzensgeld bitten!
Wie Du schon sagst, jeder Mensch hat täglich knapp 100.000 entartete Zellteilungen die das Immunsystem delektiert und per NK-Zellen vernichtet.
Doch wenn das Immunsystem übertriggert ist und die Tumormasse ungesehen wachsen kann bist Du am Arsch!
Mir haben die Zecken nachweislich per Labor Anaplasmen, Rikettsien, Borellien, Ehrlichiose, Bartonella, Babesiose, T.Cruzi, Coxsacki, EBV, HHV, HSV, CMS, Chlamydia, etc. übertragen.
Und das zeitgleich zu allen Impfungen.
Chronisch verlaufende Zeckeninfektion wie bei mir ist nur 2 Wochen nach Stich behandelbar mit Doxycyclin und Eremfat. Merkt man diese nicht geht sie in den chronischen Verlauf über.
Das heisst die Bakterien wandern vom Blut latent und nicht lytisch ins Gewebe über, die Organe, Sehne und Muskeln.
Schwächelt Dein Immunsystem bist Du wieder dran.
Zeckenkrankheiten so kann ich Dir sagen mehren sich massiv laut Deuter Borreliosegesellschaft. Das RKI rechnet das schön.
Doch die größte Gefahr sind nicht mehr Zecken, sogar die normale Stechmücke und Pferdebremse sind gute Verbreiter.
Herzliche Grüße Markus

  • Doris2460
  • 672 Beiträge seit
    13 August 2022
Hallo Markus,

wie kannst du sagen die Impfung war der größte Fehler, wenn man von Johannes liest, dass bei ihm nach der Covidinfektion aus dem MGUS ein MM wurde.

Also wer weiß wie es dir heute gehen würde, wenn du dich nicht hättest impfen lassen und stattdessen eine Covidinfektion durch gemacht hättest, vielleicht wärst du erheblich schlechter dran.

Im Bekanntenkreis meiner Mutter 2 Tote, in meinem Bekanntenkreis einer 4 Monate Intensivstation, kurz vor dem Tod mit Langzeitfolgen gesundheitlich und beruflich und eine 25jährige mit Longcovid.

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

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