- rudi
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23 Oktober 2009
Zitat:
Antioxidantien werden gern als Wunderwaffen im Kampf auch gegen Krebs angepriesen. Nobelpreisträger James Watson widerspricht der Theorie: Seiner Meinung nach fördern die Substanzen das Krebswachstum.
Weiterlesen hier:
www.welt.de/gesundheit/article112636705/...sistente-Tumore.html
:roll::x:bang:
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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- Margret
27 März 2026
Die Diskussion um Nahrungergänzung, bestimmt Ernährungs- und Lebensweisen, Tees, Vitamine & Co. beruht doch darauf, dass man sowohl als Patient als auch an Angehöriger den dringenden Wunsch hat "selbst etwas tun zu können". Natürlich etwas das hilft, den Körper unterstützt, Nebenwirkungen von Medikameten mildert, den Krankheitsvelrauf vielleicht verlangsamt, aufhält... und ein klein wenig mag auch die Hoffnung auf ein Wunder, auf Heilung, eine Rolle spielen. Gegen den Verstand. Hinzu kommt die Sorge, man könnte etwas Gutes versäumt haben und sich später darüber Vorwürfe machen.
Vielleicht müssen wir versuchen, unseren Fokus anders zu legen: Weg von dem, was wir uns von außen zuführen können und hin zu dem, was wir von innen her für uns tun können.
Damit man über allen Überlegungen zu speziellen Mitteln und/oder Ernährungsweisen nicht die Freude am Leben verliert. Weil es nach meiner Erfahrung mit dem MM keine besseren Mittel gegen Krankheit gibt, als Liebe, Freundschaft, Lachen, Bewegung an frischer Luft und Freude am Leben. Kostenlos und garantiert nebenwirkungsfrei.
Gute Wünsche und liebe Grüße in die Runde,
Margret
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- abifiz
27 März 2026
Hallo Kreaturen der Nacht.
Ich schließe mich den Worten von Margret beherzt an.
Und ergänze sie beiläufig um eine Warnung, die sich aber aus dem vorgebrachten Kontext eigentlich von selbst aufdrängt:
Dort wo die von Margret angesprochenen Gefühle, Einstellungen und Haltungen sich so positiv auswirken, wirken sich Mißtrauenskonstrukte wie zum Beispiel Verschwörungstheorien sehr negativ aus. Ich möchte Jürgen keineswegs anrempeln. Aber das Verschwörungszeug um Genmanipuliertes, was im deutschsprachigen Raum leider bis hin zu einer regelrechten "Religions"-Anmutung sehr en vogue (und unbarmherzig dominant) ist, ist psychisch (und ganz besonders bei einer Krebserkrankung, und ganz besonders bei Lymphomen) sehr schädlich. Finger weg von allen und jeden Verschwörungstheorien. Das befreit das innere geistige "Atmen".
Zwar sehe ich es auch wie Margret; lege auch meinerseits deutlich den Hauptakzent auf die Öffnungs- und Reifungsseite der Psyche. Dennoch sollte man sich dem zugleich auch verschließen, was dieser seelischen Öffnungsseite zuwiderläuft, und wenn es tausend Mal öffentlich en vogue ist.
No any offense intended.
abifiz
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- Lucy
12 Dezember 2012
nun bin ich bei einigen etwas erstaunt über Eure Reaktionen. Margret, ist schon gut, ich hatte es freundlich gemeint mit der Liste.
LG,
Lucy
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- jürgenk
25 August 2011
Es ist alles in bester Ordnung, es handelt sich hier um einen Austausch der Erfahrungen und Meinungen. Genau dafür ist das Forum gedacht.
Margrets Sichtweise gefällt mir in diesem Zusammenhang.
Albifiz, Dein Todschlagsargument der Verschwörungstheorie nehme ich verwundert zur Kenntnis.
LG
Jürgen
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- Julanka
27 März 2026
Margret schrieb:
..... hin zu dem, was wir von innen her für uns tun können.
Damit man über allen Überlegungen zu speziellen Mitteln und/oder Ernährungsweisen nicht die Freude am Leben verliert. Weil es nach meiner Erfahrung mit dem MM keine besseren Mittel gegen Krankheit gibt, als Liebe, Freundschaft, Lachen, Bewegung an frischer Luft und Freude am Leben.
Hallo Margret,
du sprichst mir aus der Seele. Wobei ich sagen muss, als wir mit der Familie meines Mannes zusammen saßen und die Diagnose bekannt gaben, waren sinngemäß das meine Worte auf die Frage hin was sie denn für uns tun könnten. Ich meinte damit das POSITIVE "kümmern". Ich wurde daraufhin von der Hälfte der Anwesenden extrem verständnislos angeschaut. Ich hatte in dem Moment das Gefühl ich komme wohl von einem anderen Stern
verschneite Grüsse aus der Vogelparkregion und einen schönen Sonntag,
Sabine
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