Margret antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
25 Mai 2013 14:42
- Margret
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Ich halte das alles für verzweifeltes Stochern im Nebel.
Ich wuchs in den 50-er Jahren im Ruhrgebiet (das damals seinen Namen als Standort für Zechen und Fabriken noch verdiente - nicht mal das Wort Umweltschutz war bekannt ) in einem Zigarrenraucher-Haushalt auf. Ich habe auf Kriegstrümmergrundstücken gespielt und nur Gott allein weiss, was wir dort alles angefasst und eingeatmet haben. Mutproben, wie "aus Pfützen trinken", inklusive. Wir sind auf Kohlehalden im Winter Schlitten gefahren und haben in Bächen und Flüssen geplanscht, die Abwasserkanäle für die Industrie waren - baden streng verboten.
Mein Mann wuchs im Schwarz wald auf - dort, wohin wir in den Urlaub fuhren, um gute Luft zu atmen. Gesunde, waldreiche Umgebung, Natur pur. 45 Jahre lebte er in dieser herrlichen, naturbelassenen Umgebung.
Er starb ein einem MM. Ich bin internistisch kerngesund.
Die Fragen "warum?" und "warum ich?" haben wir uns jahrelang ergebnislos gestellt. Heute denke ich, es ist einfach Zufall, irgendeine entgleiste Funktion in irgendeiner Zelle. Sein Schicksal an den blinden Zufall gebunden zu sehen, scheint für Menschen aber nur schwer erträglich.
An dem Punkt der Überlegungen muss man sich fragen, was sich ganz konkret für den einzelnen Patienten ändern würde, wenn er die Ursache der Erkrankung gesichert kennen würde.
Würde ihn das gesunden lassen?
Ich wuchs in den 50-er Jahren im Ruhrgebiet (das damals seinen Namen als Standort für Zechen und Fabriken noch verdiente - nicht mal das Wort Umweltschutz war bekannt ) in einem Zigarrenraucher-Haushalt auf. Ich habe auf Kriegstrümmergrundstücken gespielt und nur Gott allein weiss, was wir dort alles angefasst und eingeatmet haben. Mutproben, wie "aus Pfützen trinken", inklusive. Wir sind auf Kohlehalden im Winter Schlitten gefahren und haben in Bächen und Flüssen geplanscht, die Abwasserkanäle für die Industrie waren - baden streng verboten.
Mein Mann wuchs im Schwarz wald auf - dort, wohin wir in den Urlaub fuhren, um gute Luft zu atmen. Gesunde, waldreiche Umgebung, Natur pur. 45 Jahre lebte er in dieser herrlichen, naturbelassenen Umgebung.
Er starb ein einem MM. Ich bin internistisch kerngesund.
Die Fragen "warum?" und "warum ich?" haben wir uns jahrelang ergebnislos gestellt. Heute denke ich, es ist einfach Zufall, irgendeine entgleiste Funktion in irgendeiner Zelle. Sein Schicksal an den blinden Zufall gebunden zu sehen, scheint für Menschen aber nur schwer erträglich.
An dem Punkt der Überlegungen muss man sich fragen, was sich ganz konkret für den einzelnen Patienten ändern würde, wenn er die Ursache der Erkrankung gesichert kennen würde.
Würde ihn das gesunden lassen?
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Bernard antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
25 Mai 2013 19:19
- Bernard
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Ich bin auch brennend daran interessiert zu wissen, was der Auslöser für MM ist!
Dennoch ist die "beobachtende" herangehenweise, angereichtert mit Vermutungen nicht die richtige Methode. Die Medizinstatistiker müssen sich ins Zeug legen und Häufungen und Zusammenhänge analysieren. Es grenzt schon fast an die Machart von Verschwörungstheorien, zu glauben, dass es ein Interesse daran gibt die Ursachen von MM (und anderen Krebskrankheiten) zu verschleiern.
Nur um mal zu widersprechen: ich hatte keinen erhöhten Kontakt mit Radon/Polonium in meiner Vergangenheit gehabt. Auch nicht mit Benzolen. (Demgegenüber gibt es keine Krankheitshäufung bei Berufskraftfahrer, Tankstellenmitarbeitern...usw,usf.) Bleiben Pestizide und Gendefekt, und vllt weitere denkbare unbekannte Faktoren.
Bei allgemeiner gesunder Lebensweise und aus völliger Gesundheit heraus hat mich das MM getroffen. Und auch ich stelle mir die Frage, ob ich nun in meinem nächsten Lebensabschnitt etwas in meiner weiteren Vorgehensweise ändern würde, wenn ich nun die genaue Ursache, den Auslöser kennen würde. Was würde ich anders machen? Ich weiss es nicht, denke eher nichts.
Dieser schwarzen Katze im Dunkeln jege ich nicht nach. Das ist meine (verbleibende) Lebensphilosophie.
gruss
bernard
Dennoch ist die "beobachtende" herangehenweise, angereichtert mit Vermutungen nicht die richtige Methode. Die Medizinstatistiker müssen sich ins Zeug legen und Häufungen und Zusammenhänge analysieren. Es grenzt schon fast an die Machart von Verschwörungstheorien, zu glauben, dass es ein Interesse daran gibt die Ursachen von MM (und anderen Krebskrankheiten) zu verschleiern.
Nur um mal zu widersprechen: ich hatte keinen erhöhten Kontakt mit Radon/Polonium in meiner Vergangenheit gehabt. Auch nicht mit Benzolen. (Demgegenüber gibt es keine Krankheitshäufung bei Berufskraftfahrer, Tankstellenmitarbeitern...usw,usf.) Bleiben Pestizide und Gendefekt, und vllt weitere denkbare unbekannte Faktoren.
Bei allgemeiner gesunder Lebensweise und aus völliger Gesundheit heraus hat mich das MM getroffen. Und auch ich stelle mir die Frage, ob ich nun in meinem nächsten Lebensabschnitt etwas in meiner weiteren Vorgehensweise ändern würde, wenn ich nun die genaue Ursache, den Auslöser kennen würde. Was würde ich anders machen? Ich weiss es nicht, denke eher nichts.
Dieser schwarzen Katze im Dunkeln jege ich nicht nach. Das ist meine (verbleibende) Lebensphilosophie.
gruss
bernard
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jürgenk antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
25 Mai 2013 20:08
- jürgenk
459 Beiträge seit
25 August 2011
25 August 2011
Hallo Bernard,
mich interessierte die Antwort auf die Frage nach dem Auslöser meiner Erkrankung nicht. Da halte ich es mit Margret und ihrer Erkenntnis, dass ich davon nicht wieder gesund werde.
Es wird auch kaum Bestrebungen geben, die gezielt eine Ursachenforschung beim MM verhindern soll.
Ein kettenrauchende Säufer aus dem Kohlenpott kann gesund über hundert Jahre alt werden, der Enthaltsame bekommt Lungenkrebs mit Leberzirrhose im Schwarzwald. Das macht aber weder den Tabak noch den Schnaps gesund.
Allerdings stört mich in der Gesellschaft und auch hier im Forum das stereotype Negieren naheliegender Risiken. Es wird doch lediglich ein Risiko in Erwägung gezogen und von Vicky zur Diskussion gestellt. Das sollte mindestens im Einzelfall möglich bleiben.
Selbst wenn es signifikante Auffälligkeiten der Statistik an Krebserkrankungen zum Beispiel direkt bei Asse gibt, springen sofort dafür Berufene aus dem Gebüsch und versichern, dass es keinen Zusammenhang mit dem Atommüll gibt, man der Sache aber auf den Grund gehen werde.
Hoppla, da kennt jemand das Ergebnis bereits vor der Untersuchung. Dieses kann er schließlich als Bestätigung seiner Weissagung später auch vorlegen. Hier an Vertuschung und Manipulation zu denken, hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun. Die in solchen Fällen üblichen offiziellen Beschwichtigungen zu glauben halte ich hingegen für blauäugig.
Schönes Wochenende
Jürgen
mich interessierte die Antwort auf die Frage nach dem Auslöser meiner Erkrankung nicht. Da halte ich es mit Margret und ihrer Erkenntnis, dass ich davon nicht wieder gesund werde.
Es wird auch kaum Bestrebungen geben, die gezielt eine Ursachenforschung beim MM verhindern soll.
Ein kettenrauchende Säufer aus dem Kohlenpott kann gesund über hundert Jahre alt werden, der Enthaltsame bekommt Lungenkrebs mit Leberzirrhose im Schwarzwald. Das macht aber weder den Tabak noch den Schnaps gesund.
Allerdings stört mich in der Gesellschaft und auch hier im Forum das stereotype Negieren naheliegender Risiken. Es wird doch lediglich ein Risiko in Erwägung gezogen und von Vicky zur Diskussion gestellt. Das sollte mindestens im Einzelfall möglich bleiben.
Selbst wenn es signifikante Auffälligkeiten der Statistik an Krebserkrankungen zum Beispiel direkt bei Asse gibt, springen sofort dafür Berufene aus dem Gebüsch und versichern, dass es keinen Zusammenhang mit dem Atommüll gibt, man der Sache aber auf den Grund gehen werde.
Hoppla, da kennt jemand das Ergebnis bereits vor der Untersuchung. Dieses kann er schließlich als Bestätigung seiner Weissagung später auch vorlegen. Hier an Vertuschung und Manipulation zu denken, hat nichts mit Verschwörungstheorie zu tun. Die in solchen Fällen üblichen offiziellen Beschwichtigungen zu glauben halte ich hingegen für blauäugig.
Schönes Wochenende
Jürgen
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Margret antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
25 Mai 2013 20:24
- Margret
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
JürgenK schrieb: Selbst wenn es signifikante Auffälligkeiten der Statistik an Krebserkrankungen zum Beispiel direkt bei Asse gibt, springen sofort dafür Berufene aus dem Gebüsch und versichern, dass es keinen Zusammenhang mit dem Atommüll gibt, man der Sache aber auf den Grund gehen werde.
Stimmt, Jürgen. Ist es nicht so, dass bestimmte Ausfallprodukte von Atomwaffen (Cäsium?) sich im Knochenmark einlagern? Was bei den oberirdischen Atomtests in der Südsee in den 50-ern bis weit in die 70-er Jahre in die Luft geblasen und um die Erde verteilt wurde, weiss der Himmel. Immer wieder wird auch darüber berichtet, dass in der Nähe von AKWs die Leukämiefälle ansteigen.
Wir alle unterliegen diesen Einflüssen, aber nicht alle werden krank. Da muss es also mehr geben... Die moderne Welt ist fraglos in Teilen nicht gesund. Andererseits ist die durchschnittliche Lebenserwartung heute wesentlich höher als in der "guten alten Zeit".
So, und nun ist Fußball!
Schönes Wochenende allerseits,
Margret
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Mapoli antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
25 Mai 2013 22:55
- Mapoli
-
1676 Beiträge seit
18 Juni 2011
18 Juni 2011
Ihr Lieben alle,
da möchte ich auch noch mal meinen "Senf" zu geben.
Natürlich stimme ich Euch absolut zu, was ändert es für uns, zu wissen, was der Auslöser gewesen sein könnte. Aber für mich als Mutter ist es schon sehr wichtig, zu erfahren, wie kann ich meine Kinder vor den Gefahren schützen.
Die Aussage, die mir in Würzburg gegeben wurde, finde ich schon stimmig: Ich wurde auf Grund meiner Befunde aus der Uni Essen erstaunt gefragt: "Ach, sie kommen aus dem Ruhrgebiet, das ist ungewöhnlich in ihrem Alter. Die meisten jüngeren Patienten kommen aus dem ländlichen Bereich." !
Tja, nur meine Berichte waren aus Essen, ich lebe in einem absoluten Gartenbau geprägte Gegend - Pestizide ohne Ende!
@Margret: auch im Schwarzwald wurde früher viel eingesetzt, besonders da, wo man mit Maschinen schlecht hinkam.
Ich finde die Aussage von den Ärzten in Würzburg ist doch mehr als bezeichnend.
Sicher ist oft die Kombination aus vielem der Auslöser. Auch bei mir gibt es viel Gründe: die radioaktive Belastung im Beruf, das Röntgen als Kind wegen meiner Skoliose usw. Erst kürzlich habe ich einen Bericht gelesen, dass die Röntgenaufnahmen, bei denen Metallteile im Bild liegen, Dosen im Bereich der Strahlentherapie erzeugen. Bei mir wurde ganz oft mit Metallstützstangen geröntgt. und die lagen immer genau dort, wo das rote Knochenmark gebildet wird, im Becken und am Brustbein.
Im Ländlichen Bereich ist es auch heute leider noch üblich, dass in den Öfen der Treibhäuser beim Gärtner oder der Ställe bei den Bauern Altholz aus Baumaßnahmen zum Heizen verbrannt wird. Tja, was da so alles auf unsere Felder und in unseren Garten fällt. Erst gestern suchte ein Mann einen Bauern, der ihm seine Abfallhölzer aus dem Umbau seines Hauses verbrennen würde. Die ordnungsgemäße Entsorgung sei ihm viel zu teuer! Ich war doch geneigt, ihm die Pest an den Hals zu wünschen...:bang:
Gute Landluft eben.
Für mich ziehe ich den Schluss aus alle dem, bei meinen Kindern noch mehr darauf zu achten, dass nur Bioprodukte verwendet werden und die Kinder ins Haus zu rufen, wenn die Felder gespritzt werden. Dabei werde ich schon von den Nachbarn belächelt. Unser Garten ist dementsprechend verwildert, ich bin hier wohl die einigste, die nicht gegen Unkraut spritzt. Oft werde ich darauf angesprochen, dass man mir das mal schnell eben erledigen könne, wo ich doch jetzt krank bin und nicht so gut könne - ha, ha.
Mensch sorry, jetzt habe ich mir aber mal wieder etwas zu viel Luft gemacht, aber das tat auch gut
In dem Sinne wünsch ich Euch einen schönen unbelasteten Abend.
da möchte ich auch noch mal meinen "Senf" zu geben.
Natürlich stimme ich Euch absolut zu, was ändert es für uns, zu wissen, was der Auslöser gewesen sein könnte. Aber für mich als Mutter ist es schon sehr wichtig, zu erfahren, wie kann ich meine Kinder vor den Gefahren schützen.
Die Aussage, die mir in Würzburg gegeben wurde, finde ich schon stimmig: Ich wurde auf Grund meiner Befunde aus der Uni Essen erstaunt gefragt: "Ach, sie kommen aus dem Ruhrgebiet, das ist ungewöhnlich in ihrem Alter. Die meisten jüngeren Patienten kommen aus dem ländlichen Bereich." !
Tja, nur meine Berichte waren aus Essen, ich lebe in einem absoluten Gartenbau geprägte Gegend - Pestizide ohne Ende!
@Margret: auch im Schwarzwald wurde früher viel eingesetzt, besonders da, wo man mit Maschinen schlecht hinkam.
Ich finde die Aussage von den Ärzten in Würzburg ist doch mehr als bezeichnend.
Sicher ist oft die Kombination aus vielem der Auslöser. Auch bei mir gibt es viel Gründe: die radioaktive Belastung im Beruf, das Röntgen als Kind wegen meiner Skoliose usw. Erst kürzlich habe ich einen Bericht gelesen, dass die Röntgenaufnahmen, bei denen Metallteile im Bild liegen, Dosen im Bereich der Strahlentherapie erzeugen. Bei mir wurde ganz oft mit Metallstützstangen geröntgt. und die lagen immer genau dort, wo das rote Knochenmark gebildet wird, im Becken und am Brustbein.
Im Ländlichen Bereich ist es auch heute leider noch üblich, dass in den Öfen der Treibhäuser beim Gärtner oder der Ställe bei den Bauern Altholz aus Baumaßnahmen zum Heizen verbrannt wird. Tja, was da so alles auf unsere Felder und in unseren Garten fällt. Erst gestern suchte ein Mann einen Bauern, der ihm seine Abfallhölzer aus dem Umbau seines Hauses verbrennen würde. Die ordnungsgemäße Entsorgung sei ihm viel zu teuer! Ich war doch geneigt, ihm die Pest an den Hals zu wünschen...:bang:
Gute Landluft eben.
Für mich ziehe ich den Schluss aus alle dem, bei meinen Kindern noch mehr darauf zu achten, dass nur Bioprodukte verwendet werden und die Kinder ins Haus zu rufen, wenn die Felder gespritzt werden. Dabei werde ich schon von den Nachbarn belächelt. Unser Garten ist dementsprechend verwildert, ich bin hier wohl die einigste, die nicht gegen Unkraut spritzt. Oft werde ich darauf angesprochen, dass man mir das mal schnell eben erledigen könne, wo ich doch jetzt krank bin und nicht so gut könne - ha, ha.
Mensch sorry, jetzt habe ich mir aber mal wieder etwas zu viel Luft gemacht, aber das tat auch gut
In dem Sinne wünsch ich Euch einen schönen unbelasteten Abend.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
Vicky1964 antwortete auf Radioaktivität erzeugt Mutiples Myelom
12 Juni 2013 10:05
- Vicky1964
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Hallo Zusammen!
Wer einer hohen Strahlendosierung ausgesetzt ist, z.B. als Mitarbeiter eines radiolog. Institutes läuft Gefahr zu erkranken. In meinem Institut in Leverkusen achtet man peinlich genau darauf, wie oft die Mitarbeiter einer Strahlung ausgesetzt sind. Entsprechend viele Patienten dürfen dort tgl. auch nur versorgt werden, z.B. bei einem Ganzkörperszintigramm, das ich erhalten habe.
Zur Sache mit Radon/Pollonium in unserem Wohnhaus kann ich euch mitteilen, dass meine 24-Stunden-Urin-Probe sich jetzt im Forschungszentrum in Jülich befindet. Ich werde euch darüber berichten, was man dort festgestellt hat. Sollte eine sog. Inkooperation des Stoffes mit mir vorliegen, muß ich unser Haus umgehend verlassen. Was das für meine Familie und mich bedeuten würde....darüber möchte ich momentan noch nicht nachdenken. Das Ergebnis liegt in spät. 14 Tagen vor.
Meine Nachbarn, allerdings schon lebensälter sind alle nicht gesund. alle haben Knochenerkrankungen (Oesteoporose, Bandscheibe), was von einer Aufweichung der Substanz durch Pollonium herrühren kann. In der Studie des Rotary Club Ulm könnt ihr alles über Radon-Studien nachlesen.
Gruß Vicky
Wer einer hohen Strahlendosierung ausgesetzt ist, z.B. als Mitarbeiter eines radiolog. Institutes läuft Gefahr zu erkranken. In meinem Institut in Leverkusen achtet man peinlich genau darauf, wie oft die Mitarbeiter einer Strahlung ausgesetzt sind. Entsprechend viele Patienten dürfen dort tgl. auch nur versorgt werden, z.B. bei einem Ganzkörperszintigramm, das ich erhalten habe.
Zur Sache mit Radon/Pollonium in unserem Wohnhaus kann ich euch mitteilen, dass meine 24-Stunden-Urin-Probe sich jetzt im Forschungszentrum in Jülich befindet. Ich werde euch darüber berichten, was man dort festgestellt hat. Sollte eine sog. Inkooperation des Stoffes mit mir vorliegen, muß ich unser Haus umgehend verlassen. Was das für meine Familie und mich bedeuten würde....darüber möchte ich momentan noch nicht nachdenken. Das Ergebnis liegt in spät. 14 Tagen vor.
Meine Nachbarn, allerdings schon lebensälter sind alle nicht gesund. alle haben Knochenerkrankungen (Oesteoporose, Bandscheibe), was von einer Aufweichung der Substanz durch Pollonium herrühren kann. In der Studie des Rotary Club Ulm könnt ihr alles über Radon-Studien nachlesen.
Gruß Vicky
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