Diddlmaus antwortete auf die Plauderecke
26 Nov. 2013 20:00
- Diddlmaus
-
1299 Beiträge seit
21 Oktober 2012
21 Oktober 2012
Herzliches Beileid, Susi!!!!! Es tut mir sehr leid, dass Du Deine Mutter verloren hast....
"Sometimes gifts come in strange packages"
"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."
"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"
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lunamay antwortete auf die Plauderecke
26 Nov. 2013 20:02
- lunamay
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
uns geht es genauso,an manchen tagen sind meine kinder"normal" und manchmal ruhig,zurückgezogen und weinerlich nachdenklich.nächste woche habe ich termin zur kmt und dadurch diese woche viele arzttermine,meine tochter hat die kmt gegoogelt,da sie meine nervosität spürt-danach hat sie nur mehr geweint.ich weiß noch nicht was ich ihnen erzählen soll und wie....morgen sind beide wieder bei der erziehungshelferin und danach setzten wir uns gemeinsam zusammen-auch um den hl.abend vor zu planen.weihnachten war ich noch nie im kh.wie habt ihr die zeit nach der kmt zuhause verbracht-wegen der hygiene mein ich???was soll ich mit meinen kids tun,wenn sie krank werden? von der schule bringen sie ja auch genug keime mit....
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Monalisa@old antwortete auf die Plauderecke
27 Nov. 2013 07:35
- Monalisa@old
-
27 Beiträge seit
05 September 2013
05 September 2013
Liebe Lucy
Dein Bericht hat mir wirklich die tränen in die Augen getrieben.
Ich kann so gut mitfühlen und auch wenn man es nicht soll, so fragt man doch in manchen Situationen ,warum.?:evil:
Für meine Kinder ist es auch so unglaublich schwer damit zurecht zu kommen. Wir schaffen das mit ganz viel Liebe die wir uns gegenseitig geben und auch zeigen. Das macht die Sache aber nicht leichter ( für mich) denn ich denke ganz oft an den Tag der unser letzter sein wird. Und trotzdem hoffe ich das er noch weit entfernt ist.
Meine Mutter starb auch an Krebs als ich neunzehn war.
Unsere Kinder hatten keine Oma . Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es mir auch so gehen könnte. Irgendwie meinte ich das kommt nicht noch mal in einer Familie vor.:evil:
Ein Irrtum .
Ich werde auf alle Fälle kämpfen so gut ich das kann und mich nicht kleinkriegen lassen.
Das tun wir hier alle.
Wir werden es der Krankheit schon zeigen und du auch.
Ich wünsche dir ganz viel kraft um gegen deine Krankheit zu kämpfen und ganz viel Stärke für deine Kinder.
Liebe Grüße unbekannterweise
Monalisa:wink:
Dein Bericht hat mir wirklich die tränen in die Augen getrieben.
Ich kann so gut mitfühlen und auch wenn man es nicht soll, so fragt man doch in manchen Situationen ,warum.?:evil:
Für meine Kinder ist es auch so unglaublich schwer damit zurecht zu kommen. Wir schaffen das mit ganz viel Liebe die wir uns gegenseitig geben und auch zeigen. Das macht die Sache aber nicht leichter ( für mich) denn ich denke ganz oft an den Tag der unser letzter sein wird. Und trotzdem hoffe ich das er noch weit entfernt ist.
Meine Mutter starb auch an Krebs als ich neunzehn war.
Unsere Kinder hatten keine Oma . Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass es mir auch so gehen könnte. Irgendwie meinte ich das kommt nicht noch mal in einer Familie vor.:evil:
Ein Irrtum .
Ich werde auf alle Fälle kämpfen so gut ich das kann und mich nicht kleinkriegen lassen.
Das tun wir hier alle.
Wir werden es der Krankheit schon zeigen und du auch.
Ich wünsche dir ganz viel kraft um gegen deine Krankheit zu kämpfen und ganz viel Stärke für deine Kinder.
Liebe Grüße unbekannterweise
Monalisa:wink:
Hurra wir leben noch
Nach jeder Ebbe kommt auch eine Flut
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Lucy antwortete auf die Plauderecke
27 Nov. 2013 09:32
- Lucy
408 Beiträge seit
12 Dezember 2012
12 Dezember 2012
Ihr Lieben da draussen,
Ich danke Euch sehr für Eure Antworten. Umgeben von so viel Herzenswärme lässt sich manche Last leichter tragen.
Da es mir körperlich momentan recht gut geht, hatte das Myelom wenig Platz in unserem Alltag und in meinem Kopf und dann wird man auf einmal ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Das war eine harte Landung.
Ich kenne leider auch schon beide Seiten. Mein Vater starb an Krebs, als ich 13 war und auch ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in ähnlicher Situation sein würde. Hallo, Schicksal, was soll das? Das macht es natürlich nicht einfacher, da ich mich genau an diese Zeit erinnern kann und wie man sich so als Kind dabei fühlt.
Aber Eure Zuschriften und meine Wut im Bauch haben meinen Kampfgeist auch wieder geweckt. Niemals kampflos aufgeben und ganz viel Liebe sind die Dinge, die wir unseren Kindern (und Enkeln! du liebe old mouse) geben können. Ich drück Euch alle ganz feste.
LG,
Lucy
@ Monalisa: Nun habe ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen wegen der Tränen in den Augen. Das wollte ich natürlich nicht....Ich habe übrigens nur 1 Kind, den 11-jährigen Sohn. Wie alt sind denn deine Kinder?
@ Susi: Das tut mir sehr leid mit Deiner Mutter. Ich habe neulich eine Sendung über COPD gesehen, wirklich auch ein hartes Los. Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihr alle schwere Zeiten mitgemacht habt.
@ Lunamay: Zu Deiner Frage wegen der Hygiene: Ich war anfangs viel zu Hause, habe überfüllte Supermärkte etc. gemieden und häufig die Hände gewaschen und desinfiziert. Gegessen habe ich im Prinzip alles, außer rohes Gehacktes oder rohen Fisch (also kein Sushi, Diddlmaus :lol:) und habe darauf geachtet, dass alles möglichst frisch war. Bei den Kindern kannst Du kaum vorbeugen, man kann sie ja nicht aus der Schule rausnehmen. Aber ich gebe zu, ich hatte auch manchmal Schweißausbrüche, wenn mein Sohn erzählt hat, dass sieben Kinder in der Klasse wegen Grippe fehlen. Ich habe ihn zu häufigerem Händewaschen erzogen und immer dann, wenn Kinder zum Spielen dagewesen sind, die Toilette desinfiziert. Wenn er mal krank war, bin ich zeitnah zum Kinderarzt gegangen, um abzuklären, was es ist und habe dem Arzt auch meine Situation erklärt. Tatsächlich habe ich mich aber bis heute kein Mal bei Sohnemann angesteckt.
Ich danke Euch sehr für Eure Antworten. Umgeben von so viel Herzenswärme lässt sich manche Last leichter tragen.
Da es mir körperlich momentan recht gut geht, hatte das Myelom wenig Platz in unserem Alltag und in meinem Kopf und dann wird man auf einmal ganz schnell auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Das war eine harte Landung.
Ich kenne leider auch schon beide Seiten. Mein Vater starb an Krebs, als ich 13 war und auch ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in ähnlicher Situation sein würde. Hallo, Schicksal, was soll das? Das macht es natürlich nicht einfacher, da ich mich genau an diese Zeit erinnern kann und wie man sich so als Kind dabei fühlt.
Aber Eure Zuschriften und meine Wut im Bauch haben meinen Kampfgeist auch wieder geweckt. Niemals kampflos aufgeben und ganz viel Liebe sind die Dinge, die wir unseren Kindern (und Enkeln! du liebe old mouse) geben können. Ich drück Euch alle ganz feste.
LG,
Lucy
@ Monalisa: Nun habe ich ein bisschen ein schlechtes Gewissen wegen der Tränen in den Augen. Das wollte ich natürlich nicht....Ich habe übrigens nur 1 Kind, den 11-jährigen Sohn. Wie alt sind denn deine Kinder?
@ Susi: Das tut mir sehr leid mit Deiner Mutter. Ich habe neulich eine Sendung über COPD gesehen, wirklich auch ein hartes Los. Ich kann mir gut vorstellen, dass Ihr alle schwere Zeiten mitgemacht habt.
@ Lunamay: Zu Deiner Frage wegen der Hygiene: Ich war anfangs viel zu Hause, habe überfüllte Supermärkte etc. gemieden und häufig die Hände gewaschen und desinfiziert. Gegessen habe ich im Prinzip alles, außer rohes Gehacktes oder rohen Fisch (also kein Sushi, Diddlmaus :lol:) und habe darauf geachtet, dass alles möglichst frisch war. Bei den Kindern kannst Du kaum vorbeugen, man kann sie ja nicht aus der Schule rausnehmen. Aber ich gebe zu, ich hatte auch manchmal Schweißausbrüche, wenn mein Sohn erzählt hat, dass sieben Kinder in der Klasse wegen Grippe fehlen. Ich habe ihn zu häufigerem Händewaschen erzogen und immer dann, wenn Kinder zum Spielen dagewesen sind, die Toilette desinfiziert. Wenn er mal krank war, bin ich zeitnah zum Kinderarzt gegangen, um abzuklären, was es ist und habe dem Arzt auch meine Situation erklärt. Tatsächlich habe ich mich aber bis heute kein Mal bei Sohnemann angesteckt.
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joseph antwortete auf die Plauderecke
27 Nov. 2013 13:50
- joseph
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Diddlmaus schrieb: Ich hab aber momentan Sorge, dass mein Häschen unter mir leidet....und ja: ich gebe es zu. Ich verliere schneller die Nerven als früher.....ich fühle mich manches Mal überfordert....ich bin nicht die optimale Mami zur Zeit....aber ich tue mein Bestes, jeden Tag....
...aber ob das reicht?????
Hallo Mäuschen
Hast du schon mal eine Mutterkindkur beantragt ?
Rückt dich vielleicht etwas näher ran und dein Kind bekommt vielleicht ein besseres Gefühl damit umzugehen , wer weiss
Liebe Grüsse
Joseph
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Margret antwortete auf die Plauderecke
27 Nov. 2013 17:49
- Margret
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
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