AMMonline

     

11 März 2011 08:45
  • Margret
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    24 März 2026
Liebe Henne,

was bleibt einem da noch zu sagen...? Es ist traurig und man steht - wieder einmal - einigermassen ratlos da.

Aus meiner eigenen schmerzvollen Erfahrung kann ich dir nur raten, so viel und so oft wie eben möglich da zu sein, für deinen Schwiegervater und seine Frau. Das muss nicht bedeuten, dass du nun ständig in der Klinik sein solltest. Vielleicht kannst du ihnen etwas Entlastung bieten, wenn du ihnen einige Dinge des Alltags abnimmst, so dass sie Zeit füreinander haben. Es gibt beim Abschied von einem Menschen nichts tröstlicheres, als das Bewusstsein, alles nur eben mögliche für ihn getan zu haben.

Je nachdem wie sich der weitere Verlauf gestaltet, solltest du bitte darauf achten, dass dein Schwiegervater eine angemessene Schmerztherapie bekommt. Auch dazu findest du auf den Seiten der APMM viele links und Hinweise.

Achte trotzdem auf dich und teil dir deine Kräfte gut ein. Du wirst sie in der nächsten Zeit noch brauchen. Von Herzen euch allen alles Liebe und viel Kraft,

Margret


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