Ernährung Multiples Myelom und seine Vorstufen wurde erstellt von Stani
23 Dez. 2024 21:15 - 23 Dez. 2024 21:16
- Stani
371 Beiträge seit
23 Mai 2021
23 Mai 2021
Hallo,
Conny hat mir einen äußerst interessanten Link über eine Studie zu o.g. Thema geschickt. Sie hat ihn von flo39.
Ich finde das so wichtig, dass ich es euch zeigen möchte.
ash.confex.com/ash/2024/webprogram/Paper202224.html
Das ist die Original- Studie, damit ihr seht, wo ihre Ergebnisse vorgestellt wurden und wer sie finanziert hat.........
Äußerst erstaunlich ? Oder spricht sich herum, dass z.B. die Car-T-Zelltherapie besonders dann die Chance hat, lange zu wirken, wenn das Darmbiom im grünen Bereich ist?
Ausdrücklich: Ich bin nicht der Meinung, dass die Ernährung, allein, das MM verhindern kann, aber helfen kann sie, damit der Körper besser damit klar kommt.
Hier steht etwas in Deutsch zu der Studie:
m.techno-science.net/de/nachrichten/dies...schutzen-N26211.html
Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit- Eva
Conny hat mir einen äußerst interessanten Link über eine Studie zu o.g. Thema geschickt. Sie hat ihn von flo39.
Ich finde das so wichtig, dass ich es euch zeigen möchte.
ash.confex.com/ash/2024/webprogram/Paper202224.html
Das ist die Original- Studie, damit ihr seht, wo ihre Ergebnisse vorgestellt wurden und wer sie finanziert hat.........
Äußerst erstaunlich ? Oder spricht sich herum, dass z.B. die Car-T-Zelltherapie besonders dann die Chance hat, lange zu wirken, wenn das Darmbiom im grünen Bereich ist?
Ausdrücklich: Ich bin nicht der Meinung, dass die Ernährung, allein, das MM verhindern kann, aber helfen kann sie, damit der Körper besser damit klar kommt.
Hier steht etwas in Deutsch zu der Studie:
m.techno-science.net/de/nachrichten/dies...schutzen-N26211.html
Liebe Grüße und eine schöne Weihnachtszeit- Eva
Letzte Änderung: 23 Dez. 2024 21:16 von Stani.
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Callosum62 antwortete auf Ernährung Multiples Myelom und seine Vorstufen
24 Dez. 2024 12:13
- Callosum62
250 Beiträge seit
18 September 2023
18 September 2023
Hallo, Stani,
das sind ja wirklich interessante Ergebnisse und ein wichtiger Ansatz zur Behandlung. Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es dabei im Wesentlichen um eine Verlangsamung der Progredienz zum MM von MGUS- oder SMM-Patienten durch die ballaststoffreiche Ernährung. Und untersucht wurden wohl Leute, die mit der Ernährung wohl vorher ziemlich "rumgesaut" haben. Da wäre eine randomisierte Studie mit "Normalernährern" mal angebracht, denn es bekommen leider auch Leute wie ich und meine gesundheitsbewussten SHG-KollegInnen ein MM: nie geraucht, wenig Alkohol, immer gesund ernährt und viel Sport gemacht. Das Schicksal ist halt nicht selten ein mieser Verräter...
Aber immerhin funktioniert das bei manchen Leuten. Nicht so ganz unterschreiben kann ich die Aussage in dem deutschen Artikel: "Das multiple Myelom wird oft durch Anomalien in Plasmazellen, einer Art von Immunzelle, eingeleitet. Schlechte Ernährung, Übergewicht oder ein geringer Konsum von Pflanzenkost erhöhen das Risiko, an diesem Krebs zu erkranken." Gut, das scheint jetzt irgendwie auf der Hand zu liegen, aber Mäuse sind keine Menschen, und richtige Beweise dafür gibt es nicht, soweit ich weiß (weiß jemand da was besser?).
Im Hinblick auf ein diverses Mikrobiom bin ich sehr überzeugt davon (und es gibt auch Studien dazu), dass das was hilft, sowohl bei den Therapien, egal ob bei Stammzelltransplantationen oder Immuntherapien, als auch im Verlauf während der Remission und der Behandlung in späteren Therapielinien. Und das kann man sich ja Ranzüchten und pflegen durch eine Ernährung mit Fermentiertem und eben der ballaststoffreichen Ernährung. Bei mir gärt das Sauerkraut und Kimchi im Keller - sauer macht lustig, sagt man in meiner Heimat im Norden. Geht halt nur auf der Langstrecke.
Leider wird das jetzt in den nächsten Tagen bei mir nicht viel mit der ballaststoffreichen Ernährung, Weihnachten eben, aber im Neuen Jahr fangen wir alle wieder frisch an, gelle...
Frohe Weihnachten und für das Jahr 2025 alles erdenklich Gute für alle von euch...
das sind ja wirklich interessante Ergebnisse und ein wichtiger Ansatz zur Behandlung. Wenn ich es richtig verstanden habe, geht es dabei im Wesentlichen um eine Verlangsamung der Progredienz zum MM von MGUS- oder SMM-Patienten durch die ballaststoffreiche Ernährung. Und untersucht wurden wohl Leute, die mit der Ernährung wohl vorher ziemlich "rumgesaut" haben. Da wäre eine randomisierte Studie mit "Normalernährern" mal angebracht, denn es bekommen leider auch Leute wie ich und meine gesundheitsbewussten SHG-KollegInnen ein MM: nie geraucht, wenig Alkohol, immer gesund ernährt und viel Sport gemacht. Das Schicksal ist halt nicht selten ein mieser Verräter...
Aber immerhin funktioniert das bei manchen Leuten. Nicht so ganz unterschreiben kann ich die Aussage in dem deutschen Artikel: "Das multiple Myelom wird oft durch Anomalien in Plasmazellen, einer Art von Immunzelle, eingeleitet. Schlechte Ernährung, Übergewicht oder ein geringer Konsum von Pflanzenkost erhöhen das Risiko, an diesem Krebs zu erkranken." Gut, das scheint jetzt irgendwie auf der Hand zu liegen, aber Mäuse sind keine Menschen, und richtige Beweise dafür gibt es nicht, soweit ich weiß (weiß jemand da was besser?).
Im Hinblick auf ein diverses Mikrobiom bin ich sehr überzeugt davon (und es gibt auch Studien dazu), dass das was hilft, sowohl bei den Therapien, egal ob bei Stammzelltransplantationen oder Immuntherapien, als auch im Verlauf während der Remission und der Behandlung in späteren Therapielinien. Und das kann man sich ja Ranzüchten und pflegen durch eine Ernährung mit Fermentiertem und eben der ballaststoffreichen Ernährung. Bei mir gärt das Sauerkraut und Kimchi im Keller - sauer macht lustig, sagt man in meiner Heimat im Norden. Geht halt nur auf der Langstrecke.
Leider wird das jetzt in den nächsten Tagen bei mir nicht viel mit der ballaststoffreichen Ernährung, Weihnachten eben, aber im Neuen Jahr fangen wir alle wieder frisch an, gelle...
Frohe Weihnachten und für das Jahr 2025 alles erdenklich Gute für alle von euch...
Folge Deinem Herzen, aber vergiss dabei nicht, Dein Hirn mitzunehmen.
(Alfred Adler)
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