Kosten der Lagerung für die eigenen Stammzellen wurde erstellt von Mapoli
14 März 2026 13:22 - 14 März 2026 13:24
- Mapoli
-
1676 Beiträge seit
18 Juni 2011
18 Juni 2011
Das Thema Kosten der Lagerung für die eigenen Stammzellen kommt immer wieder als Frage in der Selbsthilfe auf.
Auch wenn man keine weitere Stammzelltransplantation machen möchte, oder nur noch ein Beutel übrig ist, der nicht für eine weitere Transplantation ausreichen würde, macht es Sinn, diese aufzuheben.
· Es gibt einige gute Gründe, sie aufzuheben:
Nach den CAR-T-Zellen kann man sie manchmal gut gebrauchen, wenn dann z.B. die eigene Blutbildung nicht mehr so richtig in Gang kommen sollte. Das ist zwar selten, und es soll Euch keine Angst machen, aber ich kenne bereits Patienten, bei denen es notwendig war. Seht es als Sicherheitspaket.
Auch kann es zum Ende der Erkrankung noch ein wenig hilfreich sein. Manchmal steigt z.B. die Anzahl der Thrombozyten nicht mehr richtig an, weil die Tumorlast sehr hoch ist, also wenig gesundes Knochenmark vorhanden ist. Dann sind die Stammzellen sehr wertvoll!
Ebenso nach belastenden Behandlungen z.B über die Nuklearmedizin kann es wichtig sein. In einem der genannten Fälle einen Spender zu suchen, ist meist schwierig und viel zu zeitaufwendig.
· Wie ist aber die Erfahrung mit der Aufbewahrung:
Wenn kleine Kliniken nicht genug Kapazität haben, nehmen sie Gebühren. Dies ist auch der Fall, wenn sie nicht selber sammeln, sondern das einer Blutbank überlassen. Die Kosten können sehr unterschiedlich ausfallen.
· Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht?
Wie hoch sind die Kosten in Eurer Klinik?
Gab es bei einem von Euch oder in Eurem Bekanntenkreis schon mal eine Erstattung der Kosten für die Lagerung von der Krankenkasse?
Ist das eine Option?
Auch wenn man keine weitere Stammzelltransplantation machen möchte, oder nur noch ein Beutel übrig ist, der nicht für eine weitere Transplantation ausreichen würde, macht es Sinn, diese aufzuheben.
· Es gibt einige gute Gründe, sie aufzuheben:
Nach den CAR-T-Zellen kann man sie manchmal gut gebrauchen, wenn dann z.B. die eigene Blutbildung nicht mehr so richtig in Gang kommen sollte. Das ist zwar selten, und es soll Euch keine Angst machen, aber ich kenne bereits Patienten, bei denen es notwendig war. Seht es als Sicherheitspaket.
Auch kann es zum Ende der Erkrankung noch ein wenig hilfreich sein. Manchmal steigt z.B. die Anzahl der Thrombozyten nicht mehr richtig an, weil die Tumorlast sehr hoch ist, also wenig gesundes Knochenmark vorhanden ist. Dann sind die Stammzellen sehr wertvoll!
Ebenso nach belastenden Behandlungen z.B über die Nuklearmedizin kann es wichtig sein. In einem der genannten Fälle einen Spender zu suchen, ist meist schwierig und viel zu zeitaufwendig.
· Wie ist aber die Erfahrung mit der Aufbewahrung:
Wenn kleine Kliniken nicht genug Kapazität haben, nehmen sie Gebühren. Dies ist auch der Fall, wenn sie nicht selber sammeln, sondern das einer Blutbank überlassen. Die Kosten können sehr unterschiedlich ausfallen.
· Welche Erfahrungen habt Ihr damit gemacht?
Wie hoch sind die Kosten in Eurer Klinik?
Gab es bei einem von Euch oder in Eurem Bekanntenkreis schon mal eine Erstattung der Kosten für die Lagerung von der Krankenkasse?
Ist das eine Option?
Letzte Änderung: 14 März 2026 13:24 von Mapoli.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
