joseph antwortete auf ASH-2011-
14 Apr. 2011 12:53
- joseph
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Lieber Gast
1) Mit seinem Namen schreiben ist eine Form von Zivilcourage
2) Goldschmidt hat leider bis heute mich nicht überzeugen können mit seinem Verhalten und seinen Aussagen
Noch herrscht Meinungsfreiheit, auch in diesem Forum und diese nehm ich mir
Mit freundlichen Grüssen
Joseph
1) Mit seinem Namen schreiben ist eine Form von Zivilcourage
2) Goldschmidt hat leider bis heute mich nicht überzeugen können mit seinem Verhalten und seinen Aussagen
Noch herrscht Meinungsfreiheit, auch in diesem Forum und diese nehm ich mir
Mit freundlichen Grüssen
Joseph
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gast antwortete auf ASH-2011-
14 Apr. 2011 13:04
- gast
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Hallo:bang::bang:
Das finde ich ja eine merkwürdige Reaktion!!
Selbstverständlich herrscht Meinungsfreiheit, darum ging es doch gar nicht!
Das Forum wurde so eingerichtet, dass man als Gast schreiben kann:roll:
Das war mein erster und letzter Beitrag.
Gast (mit sehr viel Zivilcourage, vielmehr als manchem evtl. lieb ist!!) Werden hier so Gäste behandelt?
Das finde ich ja eine merkwürdige Reaktion!!
Selbstverständlich herrscht Meinungsfreiheit, darum ging es doch gar nicht!
Das Forum wurde so eingerichtet, dass man als Gast schreiben kann:roll:
Das war mein erster und letzter Beitrag.
Gast (mit sehr viel Zivilcourage, vielmehr als manchem evtl. lieb ist!!) Werden hier so Gäste behandelt?
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Katrin antwortete auf ASH-2011-
14 Apr. 2011 15:27
- Katrin
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
hallo 
.......mein arbeitstag beginnt immer sehr zeitig;aber mogenstund hat ja bekanntlich gold im mund;
eher bedenklich, dass mein erster klick frühmorgens immer sofort hier endet!...naja damit muss ich mich ja wohl abfinden!
zur obrigen dr. G diskussion möchte ich kurz dafüfügen,
dass ich es wirklich interessant fände, bei somanch ärztekonkressen mäuschen spielen zu dürfen.
ich weiß nicht so wirklich, ob uns bei patiententreffen denn auch alles genauso wiedervermittelt wird, wie es die ärzte vorgesetzt bekommen........was mit unter auch der grund ist, weshalb ich gerne an einem ärztekongress teilnehmen möchte.
.........
die zusammenfassungen werden ja speziell schonend (?)oder auch nicht zusammengeschnitten ?
mein problem ist halt, dass ich auf so spezielle fragen nirgendwo in meiner umgebung eine antwort bekommen kann.
wenn ich auf einem kongress einen typen aus der forschung (z.B für hochrisikopatienten) treffen könnte,
dann könnte ich den vielleicht um antworten bitten, die ich sonst nicht bekommen könnte.
wisst ihr was ich meine?
hmmmmmmmmm
ich hab glaub ich falsch verstanden,
dass im sommer nur der ASCO stattfindet.
Kann mich kurz jmd. aufklären, worin der unterschied liegt?
viele liebe grüsse
Katrin
.......mein arbeitstag beginnt immer sehr zeitig;aber mogenstund hat ja bekanntlich gold im mund;
eher bedenklich, dass mein erster klick frühmorgens immer sofort hier endet!...naja damit muss ich mich ja wohl abfinden!
zur obrigen dr. G diskussion möchte ich kurz dafüfügen,
dass ich es wirklich interessant fände, bei somanch ärztekonkressen mäuschen spielen zu dürfen.
ich weiß nicht so wirklich, ob uns bei patiententreffen denn auch alles genauso wiedervermittelt wird, wie es die ärzte vorgesetzt bekommen........was mit unter auch der grund ist, weshalb ich gerne an einem ärztekongress teilnehmen möchte.
.........
die zusammenfassungen werden ja speziell schonend (?)oder auch nicht zusammengeschnitten ?
mein problem ist halt, dass ich auf so spezielle fragen nirgendwo in meiner umgebung eine antwort bekommen kann.
wenn ich auf einem kongress einen typen aus der forschung (z.B für hochrisikopatienten) treffen könnte,
dann könnte ich den vielleicht um antworten bitten, die ich sonst nicht bekommen könnte.
wisst ihr was ich meine?
hmmmmmmmmm
ich hab glaub ich falsch verstanden,
dass im sommer nur der ASCO stattfindet.
Kann mich kurz jmd. aufklären, worin der unterschied liegt?
viele liebe grüsse
Katrin
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rudi antwortete auf ASH-2011-
14 Apr. 2011 19:23
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo Katrin,
ASH = The American Society of Hematology
Das ASH Meeting ist also ein Metting über Blutkrankheiten und Blutkrebse.
ASCO - American Society of Clinical Oncology
Das ASCO Meeting ist ein Meeting über alle Krebssorten hinweg.
Katrin, ich verstehe deine große Sorge um deinen Vater sehr gut mit dem Hochrisiko-Faktor Del 17.
Aber ich habe das Gefühl du suchst verzweifelt einen Experten der dir sagt, das Del 17 kein Risiko darstellt und dein Vater nur ein Standardrisiko hat. Du willst es geradezu "erzwingen" und hoffst jetzt beim ASH Meeting auf eine "positive" Aussage.
Wenn in naher Zeit ein Durchbruch mit der del17 (und anderen) Risikofaktoren kommt, dann wirst du das rechtzeitig erfahren. Vorher wird es keine Therapie und kein Medikament geben, das eine del 17 in ein Niedrigrisiko MM umwandelt.
Die Aussagen der Experten gegenüber Angehörigen oder auch Patienten sind oft nicht richtig einzuschätzen.
Der eine Prof. sagt einem die "brutale" Wahrheit ins Gesicht und der nächste will einen beruhigen und sagt, es ist nicht schlimmer als bei dem Standard-Kollektiv (Standard-Risiko-Patienten) und man soll sich mal keine übertriebenen Sorgen machen.
Keiner weiß, wie seine MM Krankheit verläuft. Man muß manchmal einfach Abwarten und die guten Tage, Wochen, Monate, Jahre genießen.
Ich glaube als Angehöriger würde ich mir auch viel mehr Sorgen machen wie jetzt als Patient.
Die Kosten für die Reise zum ASH Meeting würde ich mir sparen und lieber hinterher gezielt die neuen Berichte lesen und gezielt einige deutsche und österreichische Profs fragen was es neues beim ASH gab bezüglich del17.
ASH = The American Society of Hematology
Das ASH Meeting ist also ein Metting über Blutkrankheiten und Blutkrebse.
ASCO - American Society of Clinical Oncology
Das ASCO Meeting ist ein Meeting über alle Krebssorten hinweg.
Katrin, ich verstehe deine große Sorge um deinen Vater sehr gut mit dem Hochrisiko-Faktor Del 17.
Aber ich habe das Gefühl du suchst verzweifelt einen Experten der dir sagt, das Del 17 kein Risiko darstellt und dein Vater nur ein Standardrisiko hat. Du willst es geradezu "erzwingen" und hoffst jetzt beim ASH Meeting auf eine "positive" Aussage.
Wenn in naher Zeit ein Durchbruch mit der del17 (und anderen) Risikofaktoren kommt, dann wirst du das rechtzeitig erfahren. Vorher wird es keine Therapie und kein Medikament geben, das eine del 17 in ein Niedrigrisiko MM umwandelt.
Die Aussagen der Experten gegenüber Angehörigen oder auch Patienten sind oft nicht richtig einzuschätzen.
Der eine Prof. sagt einem die "brutale" Wahrheit ins Gesicht und der nächste will einen beruhigen und sagt, es ist nicht schlimmer als bei dem Standard-Kollektiv (Standard-Risiko-Patienten) und man soll sich mal keine übertriebenen Sorgen machen.
Keiner weiß, wie seine MM Krankheit verläuft. Man muß manchmal einfach Abwarten und die guten Tage, Wochen, Monate, Jahre genießen.
Ich glaube als Angehöriger würde ich mir auch viel mehr Sorgen machen wie jetzt als Patient.
Die Kosten für die Reise zum ASH Meeting würde ich mir sparen und lieber hinterher gezielt die neuen Berichte lesen und gezielt einige deutsche und österreichische Profs fragen was es neues beim ASH gab bezüglich del17.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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Katrin antwortete auf ASH-2011-
14 Apr. 2011 20:21
- Katrin
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
hallo die runde,
guten abend Rudi;
ich glaube nicht,
dass ich eigentlich nach jemandem suche, der uns sagt, dass alles halb so schlimm ist und wir die selbe risikoeinstufung haben wie ein "normalrisikopatient".
Genau wie du es beschrieben hast gibt es diejendigen ärzte die dir die VISTA studie vor augen führen und diejenigen die dir knallhart sagen, dass die chancen sehr schlecht stehen.
ich habe mich mittlerweile sehr tiefgehend mit der p53 inaktivierung auseinandergesetzt und verstehe glaube ich soweit den vorgang im körper mit patienten, die eine solche chromosomnveränderung haben.
Vermutlich verstehe ich ihn mittlerweile sogar besser als somancher assistenzarzt auf der onko;
es folgt also daraus kein wunschdenken auf eine "normalisierung des risikos"sondern ich weiß,
dass gerade auch in der leukämieforschung oder z.B. beim nierenzellkrebs(oder anderen krankheiten in denen die del17 durchaus häufiger vorkommt) die wissenschaft sehr vorangetrieben wird und auch schon medis im einsatz sind, die speziell gegen diesen marker wirken.
also wenn bei leukämie- warum nicht auch bald beim myelom?
Es gibt sogar schon Medis,die darauf ausgelegt sind, diesen part wieder zu reaktivieren.
Das Problem ist;
wir haben hier in Österreich(oder auch Deutschland) keinen zugang zu solchen Medikamenten.
Keinen zugang meint;
Die Ärzte haben kaum erfahrungen im zusammenhang mit dem myelom und der del17 (weil so selten).
Die Dinge die sie vielleicht wissen, weil sie es irgendwo einmal gehört haben werden nicht weitergegeben, weil entweder "zuweit weg" oder "macht unser Krankenhaus nicht" oder ist zu "experimentell"
Dr. Ludwig hat gemeint wir sollten abwarten, auf die sog. "isotope"
Man verspricht sich eine ähnliche wirkung wie beim Her2Neu beim MammaCa;
ich erhoffe mir,sobald als möglich(am besten als erste)darüber informiert zu werden,
am liebsten würde ich mit jmd. sprechen, dessen profession es ist, daran zu forschen!
weisst du,
ich hoffe nicht, dass in den nächsten jahren doch soviele medis kommen werden, die möglicherweise auch helfen werden,
Ich glaube genau jetzt ist die zeit um die wirksamste behandlung zu erhalten;
und ich weiß, dass es sie schon irgendwo gibt!(auch wenn das vielleicht nur mein grösster Wunsch ist)
viele liebe Grüße
Katrin
Ps; der ASCO wäre dann vermutlich gar nicht der richtige Termin,
weil "zu allgemein onkologisch"?
hab ich das richtig verstanden?
guten abend Rudi;
ich glaube nicht,
dass ich eigentlich nach jemandem suche, der uns sagt, dass alles halb so schlimm ist und wir die selbe risikoeinstufung haben wie ein "normalrisikopatient".
Genau wie du es beschrieben hast gibt es diejendigen ärzte die dir die VISTA studie vor augen führen und diejenigen die dir knallhart sagen, dass die chancen sehr schlecht stehen.
ich habe mich mittlerweile sehr tiefgehend mit der p53 inaktivierung auseinandergesetzt und verstehe glaube ich soweit den vorgang im körper mit patienten, die eine solche chromosomnveränderung haben.
Vermutlich verstehe ich ihn mittlerweile sogar besser als somancher assistenzarzt auf der onko;

es folgt also daraus kein wunschdenken auf eine "normalisierung des risikos"sondern ich weiß,
dass gerade auch in der leukämieforschung oder z.B. beim nierenzellkrebs(oder anderen krankheiten in denen die del17 durchaus häufiger vorkommt) die wissenschaft sehr vorangetrieben wird und auch schon medis im einsatz sind, die speziell gegen diesen marker wirken.
also wenn bei leukämie- warum nicht auch bald beim myelom?
Es gibt sogar schon Medis,die darauf ausgelegt sind, diesen part wieder zu reaktivieren.
Das Problem ist;
wir haben hier in Österreich(oder auch Deutschland) keinen zugang zu solchen Medikamenten.
Keinen zugang meint;
Die Ärzte haben kaum erfahrungen im zusammenhang mit dem myelom und der del17 (weil so selten).
Die Dinge die sie vielleicht wissen, weil sie es irgendwo einmal gehört haben werden nicht weitergegeben, weil entweder "zuweit weg" oder "macht unser Krankenhaus nicht" oder ist zu "experimentell"
Dr. Ludwig hat gemeint wir sollten abwarten, auf die sog. "isotope"
Man verspricht sich eine ähnliche wirkung wie beim Her2Neu beim MammaCa;
ich erhoffe mir,sobald als möglich(am besten als erste)darüber informiert zu werden,
am liebsten würde ich mit jmd. sprechen, dessen profession es ist, daran zu forschen!
weisst du,
ich hoffe nicht, dass in den nächsten jahren doch soviele medis kommen werden, die möglicherweise auch helfen werden,
Ich glaube genau jetzt ist die zeit um die wirksamste behandlung zu erhalten;
und ich weiß, dass es sie schon irgendwo gibt!(auch wenn das vielleicht nur mein grösster Wunsch ist)
viele liebe Grüße
Katrin
Ps; der ASCO wäre dann vermutlich gar nicht der richtige Termin,
weil "zu allgemein onkologisch"?
hab ich das richtig verstanden?
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
joseph antwortete auf ASH-2011-
14 Apr. 2011 22:40
- joseph
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Liebe Katrin
Am 6ten Juni findet in Berlin die
Patienten- und Angehörigenveranstaltung der Selbsthilfegruppe PMM Berlin/Brandenburg mit dem St. Hedwig-Krankenhaus und der International Myeloma Foundation (IMF)
Referenten: u.a. Prof. R. Kyle, USA
Ort: St. Hedwig-Krankenhaus
Große Hamburger Str- 5-11, 10115 Berlin
statt
Mit Prof R. Kyle hatte ich schon ein persöhnliches Gespräch, er kann dir sehr wahrscheinlich auf deine Fragen betreffend p53 oder del 17 Rede und Antwort stehen, auch was neue Medis anbelangt.
Prof. R. Kyle ist einer der Besten auf diesem Gebiet und lässt dich nicht im Regen stehen, wie manch anderer Onkologe , die oft nur mit Ausreden versuchen lästige Fragesteller zu umgehen.
Ich würd versuchen auf eine Tagung zu gehen, wo Prof R. Kyle referiert und Ihn persöhnlich ansprechen, genauso wie ich es vor 2 Jahren tat (kann auch schon das 3te Jahr sein)
Er nimmt sich Zeit konkrete Frage zu beantworten, muss dich nur gut vorbereiten, dann bekommst du auch Einblick, was in USA abgeht
Liebe Grüsse
Joseph
Am 6ten Juni findet in Berlin die
Patienten- und Angehörigenveranstaltung der Selbsthilfegruppe PMM Berlin/Brandenburg mit dem St. Hedwig-Krankenhaus und der International Myeloma Foundation (IMF)
Referenten: u.a. Prof. R. Kyle, USA
Ort: St. Hedwig-Krankenhaus
Große Hamburger Str- 5-11, 10115 Berlin
statt
Mit Prof R. Kyle hatte ich schon ein persöhnliches Gespräch, er kann dir sehr wahrscheinlich auf deine Fragen betreffend p53 oder del 17 Rede und Antwort stehen, auch was neue Medis anbelangt.
Prof. R. Kyle ist einer der Besten auf diesem Gebiet und lässt dich nicht im Regen stehen, wie manch anderer Onkologe , die oft nur mit Ausreden versuchen lästige Fragesteller zu umgehen.
Ich würd versuchen auf eine Tagung zu gehen, wo Prof R. Kyle referiert und Ihn persöhnlich ansprechen, genauso wie ich es vor 2 Jahren tat (kann auch schon das 3te Jahr sein)
Er nimmt sich Zeit konkrete Frage zu beantworten, muss dich nur gut vorbereiten, dann bekommst du auch Einblick, was in USA abgeht
Liebe Grüsse
Joseph
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