- christine
25 März 2026
das tut mir leid zu lesen, es ist echt unglaublich wie ratz fatz das geht mit den Knochen. Ich dachte immer, dass man das in den Griff bekommen könnte, bzw die Knochen durch Bisphosfonate kontrollieren könnte..... gute Besserung, ich hoffe, du schaffst es auf den Heimtrainer! Nicht so toll wie dein Tennis, aber wenigstens Bewegung.
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- Bucher
25 März 2026
ich nehme auch einmal im Monat Zometa und auf den Heimtrainer schaffe ich es sicher auch. Mit Tennis ist es - denke ich - vorbei. Aber es gibt so vieles im Leben. Meine 5 Enkel nach denen ich verrückt bin und meine 2 Kinder, die mich im Krankenhaus angefleht haben doch nicht aufzugeben. Ich selbst hatte mich schon aufgegeben und wollte zuhause sterben. Und auf einmal - ohne Medikamente - haben sich zuhause die Werte alle wieder gebessert und es ging langsam bergauf. Wie ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde konnte ich weder laufen noch alleine ins und aus dem Bett. Es war schlimm. Jetzt laufe ich in unserem Haus wieder die Treppen. Also was sagt uns das. Nicht aufgeben, auch wenn man manches Mal sehr hoffnungslos ist.
Liebe Grüße
Renate
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- matthe1209
25 März 2026
MarcWen schrieb: Hallo Rudi,
vielen Dank für deinen Beitrag.
Auch ich stelle mir immer wieder die Frage, woran sterben eigentlich MM Patienten genau?
Hallo Marcus, diese Frage hat mein Onkologe ganz trocken beantwortet mit: An Infektionen die nicht in Griff zu bekommen sind weil der Körper zu sehr geschwächt ist. Da meine Schwachstelle Harnweg und Atemweg-Infektionen sind, gehe ich nicht mehr in einen Swimmingpool und für die Atemwege einmal wöchentlich in eine Sole Inhalationskammer. In dieser Saison hatte ich keine Erkältung. Das ist doch auch schon etwas positives. Also "gesund" bleiben.
Viele Grüße
wolfgangM
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- lisa_kotschi
-
27 Oktober 2009
habe heute einen neuen Erfahrungsbericht unter Therapien/Erfahrungsberichte.... von Jürgen M. eingestellt.
Er lebt insgesamt 32 (!!) Jahre mit MM, davon 16 ohne, 16 weitere mit Therapie. Der Bericht ist zu finden unter:
www.myelom.org/therapien/erfahrungsberichte-betroffene.html
Das ist ermutigend.
Lisa
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- gast
25 März 2026
Simone
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- rudi
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23 Oktober 2009
lisa_kotschi_apmm schrieb: Er lebt insgesamt 32 (!!) Jahre mit MM, davon 16 ohne, 16 weitere mit Therapie. Der Bericht ist zu finden unter:
Ich habe den interessanten Bericht durchgelesen.
Von 1980 bis 2004 war Jürgen M. demnach ohne Chemo oder Strahlentherapie. Also 24 Jahre ohne Behandlung. Dann folgte 2004 Bestrahlung von Rippen.
Erst 2007 hat die systhemische Therapie mit anschließender HD Chemo und 1. autologer SZT begonnen.
Also kann man sagen ab 2004 in Therapie bis heute, daß sind 8 Jahre.
Also nach der 1980 diagnostizierten monoklonalen Gammopathie 24 Jahre ohne Therapie und 8 Jahre mit Therapie.
Diese richtige Darstellung ist wichtig für andere Patienten.
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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