Lebensgefärtin eines Myelom Patienten allogene Transplantation wurde erstellt von Ratlos
04 Juli 2012 20:56
- Ratlos
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Hallo Leser,
ich habe 8 Wochen Höllenritt, Ängste, Stress und Verzweiflung hinter mir. Ich habe keine Kraft mehr und möchte mich gerne einfach unterhalten. Es ist nicht immer möglich mit meinem Lebensgefährten über MEINE Sorgen und Ängste zu reden. Ich weiß, dass er mit sich selbst sehr viel zu tun hat.
Ich fühle mich so alleine und hilflos...
ich habe 8 Wochen Höllenritt, Ängste, Stress und Verzweiflung hinter mir. Ich habe keine Kraft mehr und möchte mich gerne einfach unterhalten. Es ist nicht immer möglich mit meinem Lebensgefährten über MEINE Sorgen und Ängste zu reden. Ich weiß, dass er mit sich selbst sehr viel zu tun hat.
Ich fühle mich so alleine und hilflos...
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jürgenk antwortete auf Lebensgefärtin eines Myelom Patienten allogene Transplantation
04 Juli 2012 21:37
- jürgenk
459 Beiträge seit
25 August 2011
25 August 2011
Hallo Schreiber(in)
Was hat Deinen Höllenritt verursacht? Dein Lebensgefährte ist krank, mehr nicht. Dein Höllenritt aus Sorgen und Ängsten schadet nun Deiner Gesundheit, raubt sie Dir womöglich. Wem wäre damit geholfen?
LG
Jürgen
Was hat Deinen Höllenritt verursacht? Dein Lebensgefährte ist krank, mehr nicht. Dein Höllenritt aus Sorgen und Ängsten schadet nun Deiner Gesundheit, raubt sie Dir womöglich. Wem wäre damit geholfen?
LG
Jürgen
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Jeanny150765 antwortete auf Lebensgefärtin eines Myelom Patienten allogene Transplantation
04 Juli 2012 21:48
- Jeanny150765
1161 Beiträge seit
17 Juni 2010
17 Juni 2010
Hallo Ratlos,
du kannst hier gerne und bestimmt auf Hilfe hoffen.Vielleicht schreibst Du ein wenig über Deine (Eure) Situation,dann können wir Dir event. besser helfen.
LG
Jeanny
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leopoldi antwortete auf Lebensgefärtin eines Myelom Patienten allogene Transplantation
04 Juli 2012 21:54
- leopoldi
-
1197 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Liebe Frau Ratlos,
Jürgen ist der Optimist im Forum und schafft es tatsächlich immer wieder, dank seiner Einstellung Berge zu versetzen.
~ Mehr nicht ? ~ Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass man die Sache nicht immer so nüchtern sehen kann. Manchmal gelingt das ganz gut, dann gibts wieder Zeiten, da meint man die Situation nicht mehr aushalten zu können. Manchmal hilft es sehr, sich auszutauschen. Lass es einfach raus, hier findet sich immer jemand zum Austauschen. Wenn Du magst, kannst auch gerne ne PM schreiben.
LGe
Monika
Jürgen ist der Optimist im Forum und schafft es tatsächlich immer wieder, dank seiner Einstellung Berge zu versetzen.
~ Mehr nicht ? ~ Wir wissen aus eigener Erfahrung, dass man die Sache nicht immer so nüchtern sehen kann. Manchmal gelingt das ganz gut, dann gibts wieder Zeiten, da meint man die Situation nicht mehr aushalten zu können. Manchmal hilft es sehr, sich auszutauschen. Lass es einfach raus, hier findet sich immer jemand zum Austauschen. Wenn Du magst, kannst auch gerne ne PM schreiben.
LGe
Monika
~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~
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karlchen antwortete auf Lebensgefärtin eines Myelom Patienten allogene Transplantation
04 Juli 2012 21:55
- karlchen
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Hallo Ratlos,
mein Mann hat auch gerade eine allo hinter sich. ich hab dir eine PM geschickt!
Wenn du magst kannst du gerne zurück schreiben!! LG Karlchen
mein Mann hat auch gerade eine allo hinter sich. ich hab dir eine PM geschickt!
Wenn du magst kannst du gerne zurück schreiben!! LG Karlchen
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Margret antwortete auf Lebensgefärtin eines Myelom Patienten allogene Transplantation
04 Juli 2012 22:32
- Margret
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Liebe/r Ratlos,
manchmal ist Angehöriger sein, schlimmer als Patient sein. Weil man dem Leid des Partners gegenüber so hilflos ist, seine eigene Angst bewältigen muss und - als wäre das nicht genug - immer Hoffnung, Mut und Zuversicht verbreiten will. Eine Gratwanderung und höchst anstrengend.
Du findest hier immer Menschen, denen es ebenso geht, die Dich verstehen, die zuhören. Erzähl uns von dir...
Liebe Grüße,
Margret
manchmal ist Angehöriger sein, schlimmer als Patient sein. Weil man dem Leid des Partners gegenüber so hilflos ist, seine eigene Angst bewältigen muss und - als wäre das nicht genug - immer Hoffnung, Mut und Zuversicht verbreiten will. Eine Gratwanderung und höchst anstrengend.
Du findest hier immer Menschen, denen es ebenso geht, die Dich verstehen, die zuhören. Erzähl uns von dir...
Liebe Grüße,
Margret
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