AMMonline

     

Sas antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Feb. 2024 09:05
  • Sas
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Hallo, ich bin neu hier und auch total verunsichert.
Ich habe im Januar die Diagnose Mgus bekommen.
Die Onkologien meinte dann müsste man einfach alle 6 Monate kontrollieren aber jetzt will sie mich zur Knochenmarkspunktion überreden und ich hab dabei kein gutes Gefühl.
Ihr habt schon mehr Erfahrungen, sieht man nicht in der Blut und Urin Kontrolle wenn sich was verschlechtert oder in ein schwelendes Meylom übergeht?

Hämaglobin 12.9
Kreatinin 0,5
Immunglobulin G 28,8
Gesamteiweiß 86
Albumin 49,0
Gamma Globuline 29,8

Über antworten freue ich mich sehr.

Saskia

Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Feb. 2024 10:16
  • Maggie
  • 346 Beiträge seit
    01 April 2016
Hallo Saskia, das kann ich gut verstehen, dass du verunsichert bist. Eine Knochenmarkspunktion gehört normalerweise ganz am Anfang dazu, vor allem um zu schauen, wieviel Prozent Plasmazellen in deinem Knochenmark sind. Ich habe das auch machen lassen und es war nicht schlimm. Allerdings würde ich es nur mit Sedierung (bei mir Dormicum) machen lassen.
Alles Gute für dich
Maggie

Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Feb. 2024 10:19
  • Maggie
  • 346 Beiträge seit
    01 April 2016
Ab 10% Plasmazellen im Knochenmark ist es ein Schwelendes Myelom, allerdings ist das ein bisschen ungenau, da an unterschiedlichen Stellen im Knochenmark unterschiedlich viele Plasmazellen sein können.

Sas antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Feb. 2024 11:09
  • Sas
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Vielen Dank für deine Info.

Ich habe Angst davor das es dann dir h die Punktion erst aktiv wird.
Und ab einem schwelenden Meylom wird dann schon behandelt?
Leider habe ich nicht das Vertrauen zu der onkologin.
Könnte man das schwelende also nicht in den Verlaufskontrollen sehen?

Saskia

Sas antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Feb. 2024 12:08
  • Sas
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Wie würde bei euch behandelt und ab wann wurde behandelt?
Ich mache mir so Gedanken da ich auch erst 38 bin und zwei Töchter habe.
Hat es hier schon jemand mit Alternativ Medizin versucht?

Liebe Grüße Saskia

Doris2460 antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
23 Feb. 2024 14:10
  • Doris2460
  • 672 Beiträge seit
    13 August 2022
Hallo Saskia,

ich finde du brauchst einen MM Spezialisten, denn die normalen Onkologen kennen sich nicht gut genug aus. Beim MM gibt es in der Behandlung ständig neue Behandlungen und Medikamente, da ist es schwer auf dem laufenden zu bleiben.

um Thema MGUS oder SMM kann ich nichts sagen, außer was ich mir angelesen habe.

Was willst du mit alternativer Medizin behandeln/erreichen? Zu mindestens beim MM kommt man mit alternativer Medizin nicht weiter.

Aber selbst, wenn aus dem MGUS MM werden sollte, so gibt es gute Behandlungsmöglichkeiten und es werden immer neue zugelassen.

Ich selbst hatte meine Diagnose vor 3 Jahren allerdings verbunden mit einigen körperlichen Defiziten, die ich alle überwunden habe. Ich habe einen Enkel, der 20 Monate alt ist, den ich stundenweise alleine betreuen kann. Ich bin 63 Jahre jung und habe vor mindestens den Schulabschluss meines Enkels erleben, jetzt muss ich noch 2 Jahre zu legen, weil ich im Juli wieder Oma werde.

Alles Gute für dich

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt