Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
05 Juli 2021 05:32
- Maggie
-
346 Beiträge seit
01 April 2016
01 April 2016
Guten Morgen,
ich habe nächste Woche Termine für Ganzkörper-Osteo-CT, MRT Wirbelsäule und Besprechung beim Onkologen. Letzte Woche war ich beim Neurologen /Psychiater. Der meinte, dass das bisschen Amitryptilin zum Einschlafen nicht reicht. Er hat mir ein Antidepressivum verschrieben, das gut gegen Ängste helfen soll und noch was zum Schlafen. Der schlechte Schlaf ist das, was mir momentan am meisten zu schaffen macht. Ich wache so gegen zwei auf, weil mir so furchtbar heiß ist und liege dann lange wach mit Hitzeschüben. Es gruselt mich auch sehr was da mit meinem Körper passiert.
Viele Grüße Maggie
ich habe nächste Woche Termine für Ganzkörper-Osteo-CT, MRT Wirbelsäule und Besprechung beim Onkologen. Letzte Woche war ich beim Neurologen /Psychiater. Der meinte, dass das bisschen Amitryptilin zum Einschlafen nicht reicht. Er hat mir ein Antidepressivum verschrieben, das gut gegen Ängste helfen soll und noch was zum Schlafen. Der schlechte Schlaf ist das, was mir momentan am meisten zu schaffen macht. Ich wache so gegen zwei auf, weil mir so furchtbar heiß ist und liege dann lange wach mit Hitzeschüben. Es gruselt mich auch sehr was da mit meinem Körper passiert.
Viele Grüße Maggie
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Frau Holle antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
05 Juli 2021 07:18
- Frau Holle
-
134 Beiträge seit
15 November 2020
15 November 2020
Hallo Maggie,
ich kann dich gut verstehen. Man kommt sich vor, als ob man eine tickende Zeitbombe in sich hätte und alle Symptome, die man hat, machen einen verrückt.
Ganz gut, dass die Untersuchungen anstehen und du etwas zum Schlafen bekommen hast, das geht ja alles schon sehr an die Nerven.
Ich bin grade in einer ähnlichen Situation.
War letzte Woche auch in Würzburg zur Verlaufskontrolle.
Leider habe ich in letzter Zeit immer etwas schäumigen Urin und geschwollene Lymphknoten….
Das Kopfkino spielt gut mit und ich sitze auf Kohlen, bis die Ergebnisse da sind (das kennen ja wahrscheinlich alle hier).
Meine Kontrolltermine finden nun nicht mehr halbjährlich statt, sondern alle drei Monate statt.
Ich drück dir die Daumen, dass bei dir alles in Ordnung ist und bei den Untersuchungen nichts rauskommt!
Liebe Grüße Nadine
ich kann dich gut verstehen. Man kommt sich vor, als ob man eine tickende Zeitbombe in sich hätte und alle Symptome, die man hat, machen einen verrückt.
Ganz gut, dass die Untersuchungen anstehen und du etwas zum Schlafen bekommen hast, das geht ja alles schon sehr an die Nerven.
Ich bin grade in einer ähnlichen Situation.
War letzte Woche auch in Würzburg zur Verlaufskontrolle.
Leider habe ich in letzter Zeit immer etwas schäumigen Urin und geschwollene Lymphknoten….
Das Kopfkino spielt gut mit und ich sitze auf Kohlen, bis die Ergebnisse da sind (das kennen ja wahrscheinlich alle hier).
Meine Kontrolltermine finden nun nicht mehr halbjährlich statt, sondern alle drei Monate statt.
Ich drück dir die Daumen, dass bei dir alles in Ordnung ist und bei den Untersuchungen nichts rauskommt!
Liebe Grüße Nadine
Viva la vida!
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Landos antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
05 Juli 2021 12:31
- Landos
142 Beiträge seit
29 Juni 2020
29 Juni 2020
Hallo Maggie,
Die Ängste kann ich nach vollziehen. Ich bin auch immer sehr unruhig vor Terminen und warte ungeduldig auf das Ergebnis. Ich hatte vor kurzem wieder starke Schmerzen und dachte die Krankheit ist wieder da und es sind viele Tränen geflossen. Aber Gott sei Dank , waren die Werte in Ordnung. Es war eine starke Entzündung im Knie.
Ich nehme zum schlafen auch etwas ein, bekomme ich von meiner Psychiaterin.
Alles gute für deinen Termin, nächster Woche.
Lg. Marion
Die Ängste kann ich nach vollziehen. Ich bin auch immer sehr unruhig vor Terminen und warte ungeduldig auf das Ergebnis. Ich hatte vor kurzem wieder starke Schmerzen und dachte die Krankheit ist wieder da und es sind viele Tränen geflossen. Aber Gott sei Dank , waren die Werte in Ordnung. Es war eine starke Entzündung im Knie.
Ich nehme zum schlafen auch etwas ein, bekomme ich von meiner Psychiaterin.
Alles gute für deinen Termin, nächster Woche.
Lg. Marion
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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
06 Juli 2021 07:46
- Maggie
-
346 Beiträge seit
01 April 2016
01 April 2016
Hallo,
leider merke ich noch keine Wirkung des Antidepressivum. Auch das schlafen klappt nicht besser. Es ist zermürbend und die Angst hat sich richtig festgesetzt. Ich glaube ich muss mich nochmal krank schreiben lassen. Schwer zu akzeptieren, dass ich nicht mehr funktioniere.
Liebe Marion, ich freu mich, dass deine Werte in Ordnung sind und du nur eine Entzündung hast.
Liebe Nadine, bist du in der Uniklinik in Würzburg? Das ist gut, da bist du in besten Händen. Ich drück dir die Daumen.
Liebe Grüße Maggie
leider merke ich noch keine Wirkung des Antidepressivum. Auch das schlafen klappt nicht besser. Es ist zermürbend und die Angst hat sich richtig festgesetzt. Ich glaube ich muss mich nochmal krank schreiben lassen. Schwer zu akzeptieren, dass ich nicht mehr funktioniere.
Liebe Marion, ich freu mich, dass deine Werte in Ordnung sind und du nur eine Entzündung hast.
Liebe Nadine, bist du in der Uniklinik in Würzburg? Das ist gut, da bist du in besten Händen. Ich drück dir die Daumen.
Liebe Grüße Maggie
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UndineD. antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
06 Juli 2021 10:38
- UndineD.
0 Beiträge seit
25 März 2026
25 März 2026
Hallo Maggie,
es ist völlig normal, dass Antidepressiva u.co. nach etwa 3 Wochen! Einnahme die erwünschte Wirkung zeigen!
Das sind keine Beruhigungsmittel, die man bei Bedarf einsetzt u. die dann sofort wirken.
Allerdings kann es auch sein, dass sie dann nicht wie erhofft wirken, dann braucht es ein anderes Mittel.
Wichtig finde ich persönlich, dass man sich nicht vollkommen auf eine Tablette verlässt. Wenn man Tag u. Nacht in der Angstschleife ist, kann ein Mittel das auch nicht um 180 Grad ändern. Das wäre auch nicht wünschenswert, wenn ein Medi so stark wirken würde, dass die (bisher) eigenen Gedanken/Empfindungen ausgeschaltet würden. Beratung, Therapie wären Möglichkeiten.
In diesem Bereich habe ich berufliche Erfahrung.
Wenn man etwas ändern will muss man die Hauptarbeit selbst leisten.
Zum Einschlafen/ Entspannen wäre Cannabis eine Idee- aber bitte jetzt nicht mehrere neue Mittel gleichzeitig ausprobieren!
Hier noch ein paar schöne Sprüche:
"Achte auf deine Gefühle, denn sie werden zu Gedanken."
"Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben,macht unser Schicksal aus."
(Marie v. Ebner Eschenbach)
L.G.
Undine
es ist völlig normal, dass Antidepressiva u.co. nach etwa 3 Wochen! Einnahme die erwünschte Wirkung zeigen!
Das sind keine Beruhigungsmittel, die man bei Bedarf einsetzt u. die dann sofort wirken.
Allerdings kann es auch sein, dass sie dann nicht wie erhofft wirken, dann braucht es ein anderes Mittel.
Wichtig finde ich persönlich, dass man sich nicht vollkommen auf eine Tablette verlässt. Wenn man Tag u. Nacht in der Angstschleife ist, kann ein Mittel das auch nicht um 180 Grad ändern. Das wäre auch nicht wünschenswert, wenn ein Medi so stark wirken würde, dass die (bisher) eigenen Gedanken/Empfindungen ausgeschaltet würden. Beratung, Therapie wären Möglichkeiten.
In diesem Bereich habe ich berufliche Erfahrung.
Wenn man etwas ändern will muss man die Hauptarbeit selbst leisten.
Zum Einschlafen/ Entspannen wäre Cannabis eine Idee- aber bitte jetzt nicht mehrere neue Mittel gleichzeitig ausprobieren!
Hier noch ein paar schöne Sprüche:
"Achte auf deine Gefühle, denn sie werden zu Gedanken."
"Nicht, was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben,macht unser Schicksal aus."
(Marie v. Ebner Eschenbach)
L.G.
Undine
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Maggie antwortete auf Angst vor Verlaufskontrolle
16 Juli 2021 17:59
- Maggie
-
346 Beiträge seit
01 April 2016
01 April 2016
Hallo,
ich habe nun alle Untersuchungen (CT, MRT Wirbelsäule und Blutwerte) hinter mir und heute war die Besprechung. Die Schmerzen im Rücken und Becken lassen sich durch einen (alten) Bandscheibenvorfall erklären. Ansonsten sind die Werte weitgehend stabil. Was dem Onkologen auffiel ist, dass der IGG inzwischen nur noch bei 3 g/l liegt. Das war ein stetiger Abfall seit der Diagnose 2015. Häufige Infekte hab ich aber nicht, ich hoffe das bleibt so. Mal schauen, ob ich jetzt besser schlafen kann und das Antidepressivum auch mal anfängt zu wirken. Etwas beruhigt bin ich ja schon. Kann ein niedriger IGG noch andere Symptome machen außer Infektanfälligkeit? Ich fühle mich einfach nicht "normal".
Viele Grüße Maggie
ich habe nun alle Untersuchungen (CT, MRT Wirbelsäule und Blutwerte) hinter mir und heute war die Besprechung. Die Schmerzen im Rücken und Becken lassen sich durch einen (alten) Bandscheibenvorfall erklären. Ansonsten sind die Werte weitgehend stabil. Was dem Onkologen auffiel ist, dass der IGG inzwischen nur noch bei 3 g/l liegt. Das war ein stetiger Abfall seit der Diagnose 2015. Häufige Infekte hab ich aber nicht, ich hoffe das bleibt so. Mal schauen, ob ich jetzt besser schlafen kann und das Antidepressivum auch mal anfängt zu wirken. Etwas beruhigt bin ich ja schon. Kann ein niedriger IGG noch andere Symptome machen außer Infektanfälligkeit? Ich fühle mich einfach nicht "normal".
Viele Grüße Maggie
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