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Doris2460 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
26 Aug. 2023 07:56
  • Doris2460
  • 672 Beiträge seit
    13 August 2022
Hallo Elena,

örtlich Betäubend habe ich noch gar nicht gehört, aber prima, dass da auch passt. Gibt ja öfters die Problematik, Betäubung oder nicht.

Kenne nur gar nicht oder mit diese "Schlafspritze".

Alles Gut für euch

Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt

elena antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
28 Aug. 2023 19:27
  • elena
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Die örtliche Betäubung hat ziemlich gut gewirkt, ähnlich wie bei ambulanten OPs oder beim Zahnarzt, wusste gar nicht,dass man das überhaupt ohne örtliche Betäubung durchführt? Das stelle ich mir nicht so angenehm vor ...

Dormicum als Schlafspritze wirkt bei mir eh nicht und Propofol ist auch schon Mal daneben gegangen, daher bin ich immer froh wenn es andere Optionen gibt.

Tanne76 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
17 Sep. 2023 13:04
  • Tanne76
  • 31 Beiträge seit
    11 Januar 2023
Hallo ihr Lieben!

So, ich habe gestern meinen Befund aus Würzburg bekommen und in der zusammenfassenden Beurteilung steht jetzt folgendes:
Monoklonale IGM-Lambda Gammopathie sowie eine Lambda Bence Jones - Proteinämie

"Bei Frau W. ist eine monoklonale Gammopathie vom Typ IGM vorbekannt. Ob es sich dabei um einen MGUS oder Morbus Waldenström handelt kann bei fehlender Knochenmarkdiagnostik aktuell nicht beurteilt werden. Wir sehen jedoch eine deutliche Progression des IGM - Werts, welcher von 300 (2015) auf nun 1283 gestiegen ist. (...)
Prinzipiell empfehlen wir in dieser Situation eine Knochenmarkpunktion zur Einordnung der monoklonalen Gammopathie."

Eigentlich hatte ich entschieden, es erstmal nicht machen zu lassen - jetzt schwanke ich wieder...

Liebe Grüße
Tanja

elena antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
17 Sep. 2023 16:10
  • elena
  • 0 Beiträge seit
    25 März 2026
Hi, ich würde die Punktion machen lassen,um Gewissheit zu haben, auch wenn es vielleicht dann nicht direkt behandelt wird, aber ist natürlich eine individuelle Entscheidung...LG

betti52 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
28 Sep. 2023 15:26
  • betti52
  • 644 Beiträge seit
    19 September 2023
Hallo Tanja,

bei mir wurden schon 2 Knochenmarkspunktionen gemacht. Auf dem
Bauch liegend beim lokalen Onkologen. Mit "Schlafinfusion" Midazolam.
Aber man ist nicht so weg, wie mit Propofol, was ich bei einer
Darmspiegelung erhalten habe.
Man merkt nicht viel, nur ein bischen den Druck, weil man einen
Knochen ja nicht betaeuben kann.

Mein Onkologe hat das Material dann nach Hannover und Muenchen
zur Untersuchung eingeschickt.

Dir alles Gute.

Gruss, Bettina

Tanne76 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
03 Mai 2024 19:45
  • Tanne76
  • 31 Beiträge seit
    11 Januar 2023
Hallo ihr Lieben,
ich habe eine Frage an Euch, weil ich etwas unsicher bin.

Im Juli habe ich Kontrolltermin bei meiner niedergelassenen Hämaonkologin (alle 6 Monate).
Im August habe ich nach einem Jahr wieder einen Termin in der Uniklinik Würzburg, den habe ich bekommen als ich letztes Jahr dort war.

Ich bin mir jetzt etwas unsicher, ob ich beide Termine wahrnehme oder Würzburg evtl absage, da ja dann Untersuchungen "doppelt gemoppelt" sind.
Andrerseits beruhigt es mich zu wissen, wenn 1x im Jahr die Würzburger Experten mit draufschauen.

Wie seht ihr das?
Freue mich auf Antwort ❤️

Liebe Grüße
Tanne