Unknownuser antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
03 Mai 2024 20:17
- Unknownuser
194 Beiträge seit
15 September 2019
15 September 2019
Hallo, es geht doch um deine Gesundheit. Ich würde die Zeit immer investieren.
"Am Ende ist alles gut, nur davor ist manchmal echt Scheiße"
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elena antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
03 Mai 2024 20:30
- elena
0 Beiträge seit
24 März 2026
24 März 2026
Mir würde die 6 monatige Kontrolle bei der Onkologin ausreichen,nur wenn die Werte sich weiter verschlechtern und wenn eine Behandlung ansteht würde ich eine 2.Meinung einholen.Hast du die Biopsie machen lassen? Angeblich soll es auch einen Bluttest geben,der soll aber sehr teuer sein,ist wohl die Ausnahme.
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Tanne76 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
04 Mai 2024 09:15 - 04 Mai 2024 09:16
- Tanne76
31 Beiträge seit
11 Januar 2023
11 Januar 2023
Nein, ich hab die Biopsie nicht machen lassen.
Irgendwie war für mich das Argument logisch, dass es derzeit sowieso keine Konsequenzen hätte.
Dann würde ich es einfach wissen. Aber wenn man da nicht behandeln muss... Die letzten Blutwerte sind auffällig (wie das beim MGUS eben ist 😉) und es zeigte sich wieder insgesamt eine minimale Verschlechterung , aber machen keine Behandlung notwendig.
Das einzige, was mich stört, sind immer wieder starke Bauchschmerzen (war vor zwei Wochen im KH) für die keinerlei Ursache gefunden wird (Sono unauffällig, MRT unauffällig, Magen - Darmspiegelung - bis auf mal wieder serratile Polypen unauffällig... ).
Mal sehen wie ich es mit den Arztterminen mache. Aber ich bin derzeit in vielen immer etwas unsicher, deshalb frage ich nach..
Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten!!!
LG Tanne
Irgendwie war für mich das Argument logisch, dass es derzeit sowieso keine Konsequenzen hätte.
Dann würde ich es einfach wissen. Aber wenn man da nicht behandeln muss... Die letzten Blutwerte sind auffällig (wie das beim MGUS eben ist 😉) und es zeigte sich wieder insgesamt eine minimale Verschlechterung , aber machen keine Behandlung notwendig.
Das einzige, was mich stört, sind immer wieder starke Bauchschmerzen (war vor zwei Wochen im KH) für die keinerlei Ursache gefunden wird (Sono unauffällig, MRT unauffällig, Magen - Darmspiegelung - bis auf mal wieder serratile Polypen unauffällig... ).
Mal sehen wie ich es mit den Arztterminen mache. Aber ich bin derzeit in vielen immer etwas unsicher, deshalb frage ich nach..
Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten!!!
LG Tanne
Letzte Änderung: 04 Mai 2024 09:16 von Tanne76.
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Tanne76 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
29 Aug. 2024 08:42
- Tanne76
31 Beiträge seit
11 Januar 2023
11 Januar 2023
Nachdem ich jetzt doch nochmal in Würzburg war, werde ich jetzt die Biopsie doch machen lassen. Es sprechen doch einige Argumente dafür.
Im Oktober wird die Biopsie und ein Ganzkörper - MRT
gemacht.
Hat es jemand von Euch schon einmal in Würzburg in der Uniklinik machen lassen. Ich möchte es nur mit Sedierung 🙈.
Herzliche Grüße
Tanne
Im Oktober wird die Biopsie und ein Ganzkörper - MRT
gemacht.
Hat es jemand von Euch schon einmal in Würzburg in der Uniklinik machen lassen. Ich möchte es nur mit Sedierung 🙈.
Herzliche Grüße
Tanne
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betti52 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
29 Aug. 2024 20:44
- betti52
644 Beiträge seit
19 September 2023
19 September 2023
Hallo!
War zwar noch nicht in Wuerzburg, aber bei mir wurde scho 4x eine
Knochenmarkpunktion durchgefuehrt.
Ich bekam jeweils vorher 5 mg Midazolam, ein Beruhigungsmittel,
von dem man auch schlaefirig wird.
Und die Einstichstelle wird lokal betaeubt.
Einen Knochen kann man nicht betaeuben.
Und es ist wirklich nicht schlimm, da brauchst Du Dir
keine Sorgen zu machen.
Wenige Sekunden merkt man was, ich hab dann auch Aua gesagt.
Aber es war bei mir nur ein ganz kurzer Augenblick.
Es wird auch nichts genaeht anschliessend. Nur ein Pflaster
drauf und dann muss man noch eine Weile auf einem
Sandsack liegen, bis es nicht mehr blutet.
Das waren nur so meine Erfahrungen, um Dir ein bischen
die Angst davor zu nehmen.
Ob die in Wuerzburg dafuer was anderes einsetzen als
Midazolam, das kann sicherlich ein "Wuerzburger" Dir
hier noch beantworten.
Alles Gute.
Gruss, Bettina
War zwar noch nicht in Wuerzburg, aber bei mir wurde scho 4x eine
Knochenmarkpunktion durchgefuehrt.
Ich bekam jeweils vorher 5 mg Midazolam, ein Beruhigungsmittel,
von dem man auch schlaefirig wird.
Und die Einstichstelle wird lokal betaeubt.
Einen Knochen kann man nicht betaeuben.
Und es ist wirklich nicht schlimm, da brauchst Du Dir
keine Sorgen zu machen.
Wenige Sekunden merkt man was, ich hab dann auch Aua gesagt.
Aber es war bei mir nur ein ganz kurzer Augenblick.
Es wird auch nichts genaeht anschliessend. Nur ein Pflaster
drauf und dann muss man noch eine Weile auf einem
Sandsack liegen, bis es nicht mehr blutet.
Das waren nur so meine Erfahrungen, um Dir ein bischen
die Angst davor zu nehmen.
Ob die in Wuerzburg dafuer was anderes einsetzen als
Midazolam, das kann sicherlich ein "Wuerzburger" Dir
hier noch beantworten.
Alles Gute.
Gruss, Bettina
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Tanne76 antwortete auf Von MGUS zu Morbus Waldenström?
20 Nov. 2024 23:19
- Tanne76
31 Beiträge seit
11 Januar 2023
11 Januar 2023
Ich habe jetzt meine KMP hinter mir. Es ist Morbus Waldenström.
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