AMMonline

     

16 Juli 2024 14:13 - 16 Juli 2024 14:21
  • Sunny
  • 578 Beiträge seit
    07 Januar 2024
Hallo Feldhasi,

in der Suche findest du einiges zum Thema Car-T-Zellen, wer sie schon hinter sich hat und wie es ihm dabei gegangen ist. Mein Mann steht kurz davor und muss bald dafür in die Klinik. Ich habe ausführlich den bisherigen Werdegang berichtet.

LG, Sunny

Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.
Letzte Änderung: 16 Juli 2024 14:21 von Sunny. Begründung: Fehler

16 Juli 2024 14:36
  • betti52
  • 644 Beiträge seit
    19 September 2023
Hallo!

Wenn Deine Freundin am Bodensee wohnt, kenne mich nicht
aus mit der Behandlung im Ausland, aber gaebe es vielleicht
in der Schweiz was, was naeher dran waere als Tuebingen und
die gleichen Moeglichkeiten bieten wuerde?

Gruss, Bettina

16 Juli 2024 15:16
  • feldhasi
  • 0 Beiträge seit
    24 März 2026
Dankeschön, dann werde ich mal suchen.

16 Juli 2024 20:32 - 16 Juli 2024 20:40
  • miregal
  • 1011 Beiträge seit
    17 Mai 2019
Bodensee-Tübingen sind geschätzt 1.5-2h Fahrzeit einfach. Mit Helfer als Fahrer durchaus machbar, oder eben mit Taxi/Krankentransport . Denke man kann bei einer Studie gut mit der KK verhandeln, da ja die Medikation von der Studie bezahlt wird und nur die Routine von der KK übernommen werden muss. Ist also trotz Übernahme der Transportkosten günstiger für sie wie eine Standardbehandlung. Ich war in einer Studie in München, und der Einzugsbereich der hämatologischen Tagesklinik reichte von Salzburg, Oberbayern bis nach Niederbayern. Manche kamen mit Bahn, andere privat mit Anghörigen und doch etliche auch per Krankentransport (liegend ) oder Taxi.
Was Behandlung an einer Uniklinik angeht, kann sein, dass man je nach Termin an einen anderen Stationsarzt "gerät" und man sein Sprüchlein eben immer wieder neu aufsagen sollte , auch wenn sie deine Krankenakte kennen und auch den Behandlungsplan vorher durchgegangen sind. Hat mich nicht gestört, manche Dinge öfters zu sagen bzw. Meinungen abzufragen über den eigenen Wasserstand. Mir war nur wichtig, dass nichts übersehen wurde. Mit der Zeit wurde auch mein Behandlungsschema etwas individualisiert, und ich hab eben meinen Sonderweg drauf aufmerksam gemacht, wenn ein neuer Stationsarzt wieder nur die Standardtherapie nach Studie aufgeschrieben hatte. Bei mir war Carfilzomib reduziert, später dann Dexa und Revlimid. War alles kein Problem und wurde sofort korrigiert..- und eben auf Comorbitäten z.B. Allergien hingewiesen
Letzte Änderung: 16 Juli 2024 20:40 von miregal.

16 Juli 2024 23:03 - 16 Juli 2024 23:05
  • Sevil_Ffm
  • 180 Beiträge seit
    17 Juli 2023
Vielleicht könnte man auch mit der Studie verhandeln, ob sie die Transportkosten übernimmt.

Die Studie wird auch in Zürich durchgeführt, also etwas näher als Tübingen. Aber ich denke eine Behandlung oder Studienteilnahme im Ausland wird kompliziert. Für Patienten, die im eigenen Land keine Möglichkeit auf eine ordentliche Behandlung haben und auch das Geld dafür haben, ist das natürlich möglich. Aber für uns macht das wenig Sinn. Gerade wenn ich an die Gespräche mit der Versicherung, für die Nachsorge usw. denke, würde ich vielleicht lieber etwas länger fahren. Aber am Besten fragt man die Studienärzte und die Versicherung wie eine Studienteilnahme im Ausland laufen könnte.

LG, Sevil
Letzte Änderung: 16 Juli 2024 23:05 von Sevil_Ffm.

17 Juli 2024 09:52 - 17 Juli 2024 09:52
  • miregal
  • 1011 Beiträge seit
    17 Mai 2019
Hallo Sevil, du unterschätzt die Rushhourstaus rund um Zürich. Das dürfte keine echte Option sein, außer man wohnt in Lindau oder Konstanz und kann direkt auf die Autobahn.
aber egal, wird etwas OT.
Letzte Änderung: 17 Juli 2024 09:52 von miregal.

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