Ibi antwortete auf Möchte kurz vorstellen der Weg zur MM Diagnose...
30 Sep. 2025 01:18
- Ibi
158 Beiträge seit
17 März 2025
17 März 2025
Hallo Moorlichter,
bei meinem Mann wurde nach dem ersten Mal (2 Stunden) die Infusionszeit auch weiter reduziert, was dann die Nebenwirkungen verursacht hat. Er bekommt jetzt, nach einem Jahr, auf seinem Wunsch, die Infusion immer noch über 1,5 Stunden, womit er sich wohl fühlt. Wie ich schon gelesen habe, bekommt man das Zometa 3-4 Jahre. Die Intervalle der Gaben werden dann aber größer. Von monatlich, über 2 und 3 monatlich zu ggf. halbjährig.
@ Bettina: Denosumab wurde ihm auch angeboten, er hat sich aber dagegen entschieden, weil das anscheinend nach absetzen einen Reboundeffekt haben kann. Zometa reichert sich im Knochen an und verbleibt dort sehr, sehr lange, somit gibt es diesen Reboundeffekt nicht.
Nachdem er jetzt mit der verlängerten Infusionszeit keine Nebenwirkungen mehr hat, bleibt er daher bei Zometa.
bei meinem Mann wurde nach dem ersten Mal (2 Stunden) die Infusionszeit auch weiter reduziert, was dann die Nebenwirkungen verursacht hat. Er bekommt jetzt, nach einem Jahr, auf seinem Wunsch, die Infusion immer noch über 1,5 Stunden, womit er sich wohl fühlt. Wie ich schon gelesen habe, bekommt man das Zometa 3-4 Jahre. Die Intervalle der Gaben werden dann aber größer. Von monatlich, über 2 und 3 monatlich zu ggf. halbjährig.
@ Bettina: Denosumab wurde ihm auch angeboten, er hat sich aber dagegen entschieden, weil das anscheinend nach absetzen einen Reboundeffekt haben kann. Zometa reichert sich im Knochen an und verbleibt dort sehr, sehr lange, somit gibt es diesen Reboundeffekt nicht.
Nachdem er jetzt mit der verlängerten Infusionszeit keine Nebenwirkungen mehr hat, bleibt er daher bei Zometa.
Liebe Grüße
Ibi
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Doris2460 antwortete auf Möchte kurz vorstellen der Weg zur MM Diagnose...
30 Sep. 2025 10:09
- Doris2460
672 Beiträge seit
13 August 2022
13 August 2022
Mir wurde nach den Zometainfusionen empfohlen, wenn ich daheim bin und am Abend nochmal Paracetamol zu nehmen, hat bei mir wunderbar geholfen. Inzwischen hat sich mein Körper daran gewöhnt und ich habe keinerlei Probleme mehr.
Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt
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Moorlichter antwortete auf Möchte kurz vorstellen der Weg zur MM Diagnose...
16 Okt. 2025 07:59
- Moorlichter
64 Beiträge seit
25 Dezember 2024
25 Dezember 2024
Hallo an Euch,
vielen Dank erst einmal für Eure Antworten und Tipps.
Ich habe ja jetzt die erste Zometa Infusion bekommen und war froh, dass diese über zwei Stunden, gegeben wurde.
Ich habe bisher, keinerlei Nebenwirkungen gehabt.
Am 25.10. und 26.10. war ich ja noch einmal in Essen/Werden ambulant zur Kontrolle.
Dann am 13.10. zur Besprechung der Diagnose.
Die Ärztin teilte mir mit, dass die am 26.10. erfolgte Knochenmarkpunktion, ergeben hat, dass auch dort, keinerlei Krebszellen gefunden wurde.
Es fand also eine komplette Remission statt.
Jetzt soll noch eine Therapie nach dem Dara-Vd-Protokoll für 2 Zyklen (ohne Bortzomib wegen der Polyneuropathie Grad II-III) gefolgt von einer Erhaltungstherapie mit Lenalidomid, ggf. in Kombination mit Daratumumab subkutan stattfinden.
Und die Ärztin empfiehlt, ohne Kortison.
Allerdings wurde eine Positivität für IgG-Kappa festgestellt und soll weiterhin kontrolliert werden.
Weil öfters wegen der Impfungen nach der Hochdosischemotherapie, mit der späteren Stammzellentransplantation, gefragt wird, schreibe ich mal wortwörtlich ab, was in meinem Arztbrief steht:
Nach den Richtlinien der DGHO/der DAG HSCT sind nach autologer Stammzellentransplantation Vakzinierungen (Impfungen) gegen folgende Erreger empfohlen:
1. SARS-CoV-2 (ab 2 Monate nach Transplantation),
2. Pneumokokken uns saisonale Influenza (ab 3-6 Monate nach Transplantation),
3. DTP, Haemophilus Influenza, Polio, Hepatitis B und ggf. Meninkokokken (ab 6 Monate nach Transplantation),
4. Varizella Zoster Totimpfstoff bei VZV-seropositivem Patienten (3-6 Monate nach Transplantation),
5. Marern-Mumps-Röteln (ab 2 Jahre nach Transplantation).
Am 20.10. habe ich einen Termin wegen der weiteren Behandlung/Therapie.
Ich glaube Zometa, bekomme ich einmal m Monat.
Wenn es etwas Neues gibt, melde ich mich wieder.
Liebe Grüße an Euch sendet Moorlichter/Gerd.
vielen Dank erst einmal für Eure Antworten und Tipps.
Ich habe ja jetzt die erste Zometa Infusion bekommen und war froh, dass diese über zwei Stunden, gegeben wurde.
Ich habe bisher, keinerlei Nebenwirkungen gehabt.
Am 25.10. und 26.10. war ich ja noch einmal in Essen/Werden ambulant zur Kontrolle.
Dann am 13.10. zur Besprechung der Diagnose.
Die Ärztin teilte mir mit, dass die am 26.10. erfolgte Knochenmarkpunktion, ergeben hat, dass auch dort, keinerlei Krebszellen gefunden wurde.
Es fand also eine komplette Remission statt.
Jetzt soll noch eine Therapie nach dem Dara-Vd-Protokoll für 2 Zyklen (ohne Bortzomib wegen der Polyneuropathie Grad II-III) gefolgt von einer Erhaltungstherapie mit Lenalidomid, ggf. in Kombination mit Daratumumab subkutan stattfinden.
Und die Ärztin empfiehlt, ohne Kortison.
Allerdings wurde eine Positivität für IgG-Kappa festgestellt und soll weiterhin kontrolliert werden.
Weil öfters wegen der Impfungen nach der Hochdosischemotherapie, mit der späteren Stammzellentransplantation, gefragt wird, schreibe ich mal wortwörtlich ab, was in meinem Arztbrief steht:
Nach den Richtlinien der DGHO/der DAG HSCT sind nach autologer Stammzellentransplantation Vakzinierungen (Impfungen) gegen folgende Erreger empfohlen:
1. SARS-CoV-2 (ab 2 Monate nach Transplantation),
2. Pneumokokken uns saisonale Influenza (ab 3-6 Monate nach Transplantation),
3. DTP, Haemophilus Influenza, Polio, Hepatitis B und ggf. Meninkokokken (ab 6 Monate nach Transplantation),
4. Varizella Zoster Totimpfstoff bei VZV-seropositivem Patienten (3-6 Monate nach Transplantation),
5. Marern-Mumps-Röteln (ab 2 Jahre nach Transplantation).
Am 20.10. habe ich einen Termin wegen der weiteren Behandlung/Therapie.
Ich glaube Zometa, bekomme ich einmal m Monat.
Wenn es etwas Neues gibt, melde ich mich wieder.
Liebe Grüße an Euch sendet Moorlichter/Gerd.
Die Sonne geht unter, die Sonne geht auf und das Leben geht weiter.
MOORLICHTER - Entspannung pur Film und Musik von Wolfgang Roloff-Ronny: youtu.be/ZPg_S94eOLE?si=9_E73IHgEDmQeO02
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Ibi antwortete auf Möchte kurz vorstellen der Weg zur MM Diagnose...
16 Okt. 2025 12:04
- Ibi
158 Beiträge seit
17 März 2025
17 März 2025
Tolle Nachricht Moorlichter! Freut mich sehr für dich!
Ich wünsche alles gute für die weitere Therapie.
Ich wünsche alles gute für die weitere Therapie.
Liebe Grüße
Ibi
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miregal antwortete auf Möchte kurz vorstellen der Weg zur MM Diagnose...
16 Okt. 2025 13:34 - 16 Okt. 2025 13:37
- miregal
1011 Beiträge seit
17 Mai 2019
17 Mai 2019
Hallo Gerd, mach Dir keine Sorgen wegen erhöhtem Kappawert. Das liegt mit großer Wahrscheinlichkeit an der Antikörpergabe (Dara), die in der Elektrophorese quantitativ zusammen mit den Kappa-Leichtketten abgeschieden wird.
Letzte Änderung: 16 Okt. 2025 13:37 von miregal.
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Moorlichter antwortete auf Möchte kurz vorstellen der Weg zur MM Diagnose...
29 Okt. 2025 04:43
- Moorlichter
64 Beiträge seit
25 Dezember 2024
25 Dezember 2024
Hallo Ibi, hallo miregal,
Vielen Dank für Eure Antworten.
Zu dem Kappawert, ja meine Onkologin meinte auch, dass es an "Dara" liegen könnte.
Weiter geht jetzt die Behandlung, ab den 04.11. mit Dara-VRd alle 14 Tage.
Schlimmer geworden ist es leider mit der Polyneuropathie in den Beinen und Füßen.
Ich bekomme jetzt Physiotherapie und ich soll zur Reha.
Die haben die Klinik und ich auch schon beantragt.
Ich wurde auch darauf hingewiesen, dass mir ein Pflegegrad zustehen würde.
Den habe ich auch dann beantragt.
Letzte Woche Donnerstag, war nun eine Frau von medizinischen Dienst (MD) bei mir.
Diese Gutachterin war sehr nett, spätestens in 14 Tagen würde ich schriftlich bescheid bekommen, sagte sie.
Ich melde mich sobald es wieder etwas neues gibt.
Liebe Grüße sendet Euch Moorlichter.
Vielen Dank für Eure Antworten.
Zu dem Kappawert, ja meine Onkologin meinte auch, dass es an "Dara" liegen könnte.
Weiter geht jetzt die Behandlung, ab den 04.11. mit Dara-VRd alle 14 Tage.
Schlimmer geworden ist es leider mit der Polyneuropathie in den Beinen und Füßen.
Ich bekomme jetzt Physiotherapie und ich soll zur Reha.
Die haben die Klinik und ich auch schon beantragt.
Ich wurde auch darauf hingewiesen, dass mir ein Pflegegrad zustehen würde.
Den habe ich auch dann beantragt.
Letzte Woche Donnerstag, war nun eine Frau von medizinischen Dienst (MD) bei mir.
Diese Gutachterin war sehr nett, spätestens in 14 Tagen würde ich schriftlich bescheid bekommen, sagte sie.
Ich melde mich sobald es wieder etwas neues gibt.
Liebe Grüße sendet Euch Moorlichter.
Die Sonne geht unter, die Sonne geht auf und das Leben geht weiter.
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