betti52 antwortete auf morgen geht es los...
20 Okt. 2024 19:15
- betti52
644 Beiträge seit
19 September 2023
19 September 2023
Hallo!
Danke Dir.
Dir fuer Deinen Weg auch alles Gute.
Gruss, Bettina
Danke Dir.
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Gruss, Bettina
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betti52 antwortete auf morgen geht es los...
06 Nov. 2024 08:40
- betti52
644 Beiträge seit
19 September 2023
19 September 2023
Hallo!
Ein kurzer Statusbericht von mir als Ergebnis vom grossen
Untersuchungsprogramm incl. Knochenmarkspunktion:
leider noch immer MRD positiv.
Mein Studienkrankenhaus kommt bei der Lambda-Leichtkettenzaehlung
auf 26,30 im Serum, 27 mg/l ist angegeben als oberer Grenzwert.
Im Urin 23,40, da ist allerdings der obere Grenzwert 11,3 mg/l.
Oder nur zu wenig getrunken in den 24 Std. vom Piescherpott??
Heidelberg findet in dem am gleichen Einstich abgenommenen
Blut 216,9 Lambda-Leichtketten, mit oberem Grenzwert 26,3 mg/l.
Findet 3,9 % M-Protein, vor der Hochdosis fand Heidelberg nur 2,9 %
M-Protein im Urin.
Heidelberg schreibt auch nach wie vor was von Bence-Jones-Protein
Typ Lambda.
Hinkt der Urin dem Serum irgendwie hinterher?
Wohingegen in meinem Studienkrankenhaus in einer dem
gleichen 24 Std. Piescherpott entnommenen Probe
< 40 mg/l Protein gefunden werden und die obere Grenze 150 mg/l
ist, es dort also ok ist.
Das finde ich schon irgendwie doof, dass die Ergebnisse da
so auseinander klaffen...
Das man bei der einen Auswertung mit dem Lambda-Leichtketten
fast im Range ist und bei der Heidelberger Auswertung noch mit
einem Faktor 10 zu hoch ist...
Habe fuer die HD9 unterschrieben, weiss aber noch nicht,
in welchem Arm ich bin.
Allen alles Gute.
Gruss, Bettina
Ein kurzer Statusbericht von mir als Ergebnis vom grossen
Untersuchungsprogramm incl. Knochenmarkspunktion:
leider noch immer MRD positiv.
Mein Studienkrankenhaus kommt bei der Lambda-Leichtkettenzaehlung
auf 26,30 im Serum, 27 mg/l ist angegeben als oberer Grenzwert.
Im Urin 23,40, da ist allerdings der obere Grenzwert 11,3 mg/l.
Oder nur zu wenig getrunken in den 24 Std. vom Piescherpott??
Heidelberg findet in dem am gleichen Einstich abgenommenen
Blut 216,9 Lambda-Leichtketten, mit oberem Grenzwert 26,3 mg/l.
Findet 3,9 % M-Protein, vor der Hochdosis fand Heidelberg nur 2,9 %
M-Protein im Urin.
Heidelberg schreibt auch nach wie vor was von Bence-Jones-Protein
Typ Lambda.
Hinkt der Urin dem Serum irgendwie hinterher?
Wohingegen in meinem Studienkrankenhaus in einer dem
gleichen 24 Std. Piescherpott entnommenen Probe
< 40 mg/l Protein gefunden werden und die obere Grenze 150 mg/l
ist, es dort also ok ist.
Das finde ich schon irgendwie doof, dass die Ergebnisse da
so auseinander klaffen...
Das man bei der einen Auswertung mit dem Lambda-Leichtketten
fast im Range ist und bei der Heidelberger Auswertung noch mit
einem Faktor 10 zu hoch ist...
Habe fuer die HD9 unterschrieben, weiss aber noch nicht,
in welchem Arm ich bin.
Allen alles Gute.
Gruss, Bettina
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Mapoli antwortete auf morgen geht es los...
06 Nov. 2024 11:34 - 06 Nov. 2024 11:36
- Mapoli
-
1676 Beiträge seit
18 Juni 2011
18 Juni 2011
Hallo Bettina,
die Leichtkettenwerte können sehr unterschiedlich sein, zwischen den einzelnen Laboren. Gerade bei den Leichtketten gibt es viele Untersuchungskids, die nur unzureichende Ergebnisse bringen, aber viel billiger sind. Allerdings wundert es mich, dass eine Klinik, die an einer Studie teilnimmt solche Kids verwendet. Frag doch mal in beiden Kliniken, welche Untersuchungskids für die Leichtketten verwendet werden. Nur so kann man vergleichen.
Wie erklärt denn Deine Klinik die Unterschiede?
Was meinst Du mit "am gleichen Einstich abgenommenen Blut"? Die gleiche Blutprobe?
Liebe Grüße
Ma
die Leichtkettenwerte können sehr unterschiedlich sein, zwischen den einzelnen Laboren. Gerade bei den Leichtketten gibt es viele Untersuchungskids, die nur unzureichende Ergebnisse bringen, aber viel billiger sind. Allerdings wundert es mich, dass eine Klinik, die an einer Studie teilnimmt solche Kids verwendet. Frag doch mal in beiden Kliniken, welche Untersuchungskids für die Leichtketten verwendet werden. Nur so kann man vergleichen.
Wie erklärt denn Deine Klinik die Unterschiede?
Was meinst Du mit "am gleichen Einstich abgenommenen Blut"? Die gleiche Blutprobe?
Liebe Grüße
Ma
Letzte Änderung: 06 Nov. 2024 11:36 von Mapoli.
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betti52 antwortete auf morgen geht es los...
06 Nov. 2024 15:58 - 06 Nov. 2024 16:09
- betti52
644 Beiträge seit
19 September 2023
19 September 2023
Hallo!
Danke Dir.
Bei der Studienklinik steht bei den Leichtketten ein Hinweis,
der den Firmennamen Siemens beinhaltet. Weiss nicht,
ob das ein Hinweis auf das verwendete Untersuchungskit ist?
Die Heidelberger Ergebnisse habe ich erst nach dem Besuch
in der Studienklinik erhalten
Werde dann beim naechsten Termin am Montag da mal
nachfragen, wie die sich die Unterschiede erklaeren
und wer welche Kits verwendet.
>Was meinst Du mit "am gleichen Einstich abgenommenen Blut"? Die gleiche Blutprobe?
Die stechen ja (zum Glueck) nur einmal in den Arm rein und ziehen dann aus
der "Anzapfung" mehrere Ampullen Blut ab. Manchmal ist ja hinter der Nadel
noch ein ca. 10 cm langes Stueck Schlauch, wo die dann dran abzapfen
(wahrscheinlich, weil es dann weniger auf die Einstichstelle drueckt?).
Das meine ich.
Und von den x Ampullen Blut, die die dann dabei abgezapft haben,
davon wird dann ein Teil hausintern in der Studienklinik untersucht
und ein Teil nach Heidelberg geschickt.
Gruss, Bettina
Danke Dir.
Bei der Studienklinik steht bei den Leichtketten ein Hinweis,
der den Firmennamen Siemens beinhaltet. Weiss nicht,
ob das ein Hinweis auf das verwendete Untersuchungskit ist?
Die Heidelberger Ergebnisse habe ich erst nach dem Besuch
in der Studienklinik erhalten
Werde dann beim naechsten Termin am Montag da mal
nachfragen, wie die sich die Unterschiede erklaeren
und wer welche Kits verwendet.
>Was meinst Du mit "am gleichen Einstich abgenommenen Blut"? Die gleiche Blutprobe?
Die stechen ja (zum Glueck) nur einmal in den Arm rein und ziehen dann aus
der "Anzapfung" mehrere Ampullen Blut ab. Manchmal ist ja hinter der Nadel
noch ein ca. 10 cm langes Stueck Schlauch, wo die dann dran abzapfen
(wahrscheinlich, weil es dann weniger auf die Einstichstelle drueckt?).
Das meine ich.
Und von den x Ampullen Blut, die die dann dabei abgezapft haben,
davon wird dann ein Teil hausintern in der Studienklinik untersucht
und ein Teil nach Heidelberg geschickt.
Gruss, Bettina
Letzte Änderung: 06 Nov. 2024 16:09 von betti52.
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
betti52 antwortete auf morgen geht es los...
06 Nov. 2024 19:03
- betti52
644 Beiträge seit
19 September 2023
19 September 2023
Hallo!
Noch als Nachtrag: der MRD-Wert wurde
bei mir zu 1,2 * 10E-4 ermittelt und laut doc
ist optimal, wenn er bei 1 * 10E-5 liegt.
Gruss, Bettina
Noch als Nachtrag: der MRD-Wert wurde
bei mir zu 1,2 * 10E-4 ermittelt und laut doc
ist optimal, wenn er bei 1 * 10E-5 liegt.
Gruss, Bettina
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miregal antwortete auf morgen geht es los...
07 Nov. 2024 15:45 - 07 Nov. 2024 16:11
- miregal
1011 Beiträge seit
17 Mai 2019
17 Mai 2019
Idealerweise liegt der MRD Wert bei 0 
Nachweisbar ist je nach Labor > 10^-7 bis 10^-5
10^-4 bekommt man meistens noch mit Erhaltungstherapie bzw Konsolidierung oder Tandemtransplantation weg. Leichtkettenwerete reagieren sehr schnell auf Änderungen der Tumorlast. (Stunden). Monoklonale Antikörper (m-Gradient) hingegen können sich monatelang halten. Auch die infundierten therapeutischen Antikörper erzeugen Peaks in der Immunfixation, und werden falls möglich herausgerechnet oder auch nicht. Wie hoch waren die Leichtketten vor der Hochdosis (hat sie was gebracht?). Lenalidomid kann bis zu 3 Jahre nach der HD noch ein MRD- herbeiführen, da braucht man Geduld. In der Studie hast Du vermutlich auch noich eine Konsolidierung. Noch ist nicht alles Pulver verschossen. Lambda Myelome sind oft auch etwas hartnäckier wie Kappa.
Nachweisbar ist je nach Labor > 10^-7 bis 10^-5
10^-4 bekommt man meistens noch mit Erhaltungstherapie bzw Konsolidierung oder Tandemtransplantation weg. Leichtkettenwerete reagieren sehr schnell auf Änderungen der Tumorlast. (Stunden). Monoklonale Antikörper (m-Gradient) hingegen können sich monatelang halten. Auch die infundierten therapeutischen Antikörper erzeugen Peaks in der Immunfixation, und werden falls möglich herausgerechnet oder auch nicht. Wie hoch waren die Leichtketten vor der Hochdosis (hat sie was gebracht?). Lenalidomid kann bis zu 3 Jahre nach der HD noch ein MRD- herbeiführen, da braucht man Geduld. In der Studie hast Du vermutlich auch noich eine Konsolidierung. Noch ist nicht alles Pulver verschossen. Lambda Myelome sind oft auch etwas hartnäckier wie Kappa.
Letzte Änderung: 07 Nov. 2024 16:11 von miregal.
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