Margret antwortete auf Kranksein als Lernprozess
20 Apr. 2010 21:41
- Margret
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24 März 2026
24 März 2026
Stimmt, danke für den Tipp. Mail geht raus.
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rudi antwortete auf Kranksein als Lernprozess
21 Apr. 2010 00:48
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo,
ich selbst habe auch mit den Orthopäden die schlechtesten Erfahrungen gemacht. 1998 hatte ich bereits einen zusammengesinterten BWK4 mit dauernden Schmerzen und auch einige Tage höllische starkstromartige Schmerzen. Drei verschiedene Orthopäden erkannten die Sache nicht, trotz Röntgenbild !
Sie zerrten wie üblich an einem herrum und drehten den Kopf nach links und rechts - bis es knackte und sagten dann - jetzt haben wirs - haben sie gehört - wies geknackt hat.
Zur Sicherheit geben wir noch eine Batterie Spritzen in den Rücken und dann kommen sie jede Woche einmal - dann werden wir das schon wegbekommen- blablabla !!
Ich selbst habe dann nach 4 Monaten die Sprechstundenhelferin des Orthopäden angerufen und habe gesagt, ich will sofort einen dringenden Termin zum CT oder MRT - denn da stimmt was nicht mit meiner Wirbelsäule.
Beim MRT zwei Wochen später zeigte sich dann, daß der BWK4 fast nicht mehr vorhanden war, ein Restsstück des Wirbelknochens drückte meinen Spinalkanal bereits 50% zu (Querschnittgefahr !!!)
Zwei Bandscheiben lagen quasi direkt zusammen - den Wirbel hatte das MM fast total aufgelöst.
Der Orthopäde hatte vielleicht ein schlechtes Gewissen - als er das MRT dann auch sah!
Man kann nicht jeden, der über akute Rückenschmerzen klagt gleich zum MRT und zur Serum-Elektrophorese schicken - das würden die Kassen nicht zulassen!
Aber wenn ein Patient länger als 6 bis 8 Wochen über dubiose - eventuell noch wandernde Schmerzen in Rücken und/oder Rippenbereich klagt, dann sollten die Orthopäden doch auch an Multiples Myelom denken und entsprechend handeln - ebenso der Hausarzt.
Aber wahrscheinlich ist die Anweisung der Kassen an die Ärzte solange als möglich "konservativ" behandeln (sprich möglichst kostensparend) und erst wenn absolut garnichts mehr hilft - dann in Ausnahmesituationen eben ein MRT oder CT verschreiben - wenns denn unbedingt sein muß.
LG
Rudi
ich selbst habe auch mit den Orthopäden die schlechtesten Erfahrungen gemacht. 1998 hatte ich bereits einen zusammengesinterten BWK4 mit dauernden Schmerzen und auch einige Tage höllische starkstromartige Schmerzen. Drei verschiedene Orthopäden erkannten die Sache nicht, trotz Röntgenbild !
Sie zerrten wie üblich an einem herrum und drehten den Kopf nach links und rechts - bis es knackte und sagten dann - jetzt haben wirs - haben sie gehört - wies geknackt hat.
Zur Sicherheit geben wir noch eine Batterie Spritzen in den Rücken und dann kommen sie jede Woche einmal - dann werden wir das schon wegbekommen- blablabla !!
Ich selbst habe dann nach 4 Monaten die Sprechstundenhelferin des Orthopäden angerufen und habe gesagt, ich will sofort einen dringenden Termin zum CT oder MRT - denn da stimmt was nicht mit meiner Wirbelsäule.
Beim MRT zwei Wochen später zeigte sich dann, daß der BWK4 fast nicht mehr vorhanden war, ein Restsstück des Wirbelknochens drückte meinen Spinalkanal bereits 50% zu (Querschnittgefahr !!!)
Zwei Bandscheiben lagen quasi direkt zusammen - den Wirbel hatte das MM fast total aufgelöst.
Der Orthopäde hatte vielleicht ein schlechtes Gewissen - als er das MRT dann auch sah!
Man kann nicht jeden, der über akute Rückenschmerzen klagt gleich zum MRT und zur Serum-Elektrophorese schicken - das würden die Kassen nicht zulassen!
Aber wenn ein Patient länger als 6 bis 8 Wochen über dubiose - eventuell noch wandernde Schmerzen in Rücken und/oder Rippenbereich klagt, dann sollten die Orthopäden doch auch an Multiples Myelom denken und entsprechend handeln - ebenso der Hausarzt.
Aber wahrscheinlich ist die Anweisung der Kassen an die Ärzte solange als möglich "konservativ" behandeln (sprich möglichst kostensparend) und erst wenn absolut garnichts mehr hilft - dann in Ausnahmesituationen eben ein MRT oder CT verschreiben - wenns denn unbedingt sein muß.
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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Margret antwortete auf Kranksein als Lernprozess
24 Apr. 2010 08:20
- Margret
0 Beiträge seit
24 März 2026
24 März 2026
Ich hatte ja am 20.04.2010 meine Frage per mail an das Sprecherteam der APMM gesandt - bisher noch ohne Antwort.
Unverändert halte ich es für einen sehr wichtigen Punkt, das Thema "Orthopäden / MM" höher aufzuhängen und Offizielles in Szene zu setzen.
Insofern bin ich über die bisherige Nicht-Reaktion des Sprecherteams etwas erstaunt.
Ich habe heute per mail eine Erinnerung versandt und melde mich gern, wenn es eine Reaktion gibt.
Hallooooo, seid ihr da??????
Unverändert halte ich es für einen sehr wichtigen Punkt, das Thema "Orthopäden / MM" höher aufzuhängen und Offizielles in Szene zu setzen.
Insofern bin ich über die bisherige Nicht-Reaktion des Sprecherteams etwas erstaunt.
Ich habe heute per mail eine Erinnerung versandt und melde mich gern, wenn es eine Reaktion gibt.
Hallooooo, seid ihr da??????
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rudi antwortete auf Kranksein als Lernprozess
24 Apr. 2010 13:12
- rudi
-
2203 Beiträge seit
23 Oktober 2009
23 Oktober 2009
Hallo Margret,
vieleicht sind einige im Urlaub ?
Das MM ist eben eine relativ seltene Krankheit.
Viele niedergelassene Ärzte haben in ihrem ganzen Berufsleben bis zur Pensionierung vieleicht noch nie einen MM Fall in ihrer Praxis erlebt.
Oder viele haben im Laufe der vielen Jahre nur 1, 2, oder 3 Patienten mit MM in der Sprechstunde gehabt.
Da ist die Erfahrung und die Routine in der richtigen Anamese, Diagnose u.s.w. nicht "Sattelfest".
Bei 4 neudiagnostizierten MM Patienten pro 100.000 Menschen in Jahr sind das wirklich nicht viele.
Im ganzen Jahr werden in ganz Deutschland ca. 3000 neue MM Fälle diagnostiziert.
Die meisten Patienten sind aber bei der Diagnose schon zwischen 60 und 80 Jahre alt. Und in diesem Alter kommt jeder zum Arzt und sagt er hätte Rückenschmerzen, oder Hüftschmerzen, oder sonstige Knochenschmerzen.
Die Wartezimmer sitzen voll mit 60 bis 80 Jährigen Menschen.
Man müsste quasi jeden der über Rücken- und Knochenschmerzen klagt zum MRT / CT schicken und eine Blutuntersuchung mit Immun-Elekrophorese und eventuell eine Beckenkamm-Biopsie machen.
Und stell dir vor alle die dann kein MM haben machen diese Prozedur durch (sie wollen vieleicht garnicht) und dann stellt sich heraus es wahr "Fehlalarm".
Wir fordern hier konsequente Diagnostik, die zum schnellen Erkennen der wirklichen Ursache führt.
Das kann aber schnell zur breitbandigen "Überdiagnostik"
führen.
Und es fehlt ja heute schon überall an Geld, die Kassen sind immer "halbleer" und nicht "halbvoll".
Und in die Tumorfrüherkennung wird das MM wegen seiner Seltenheit nie aufgenommen. Sonst könnte man ja bei jedem über 50 alle 2 Jahre eine Immunfixation / Elektophorese und Freelight Test machen.
Aber besser nicht, denn sonst werden manchem viele Jahre unbeschwertes und unbekümmertes leben "gestohlen", wenn man dann allzufrüh erfährt das man MGUS hat und vielleicht nie an MM erkranken wird.
Es ist eben alles nicht so einfach - macht man es den einen recht, dann sind die anderen benachteiligt und umgekehrt ebenso.
Ein Aufschrei kommt immer von irgend einer Seite.
LG
Rudi
vieleicht sind einige im Urlaub ?
Das MM ist eben eine relativ seltene Krankheit.
Viele niedergelassene Ärzte haben in ihrem ganzen Berufsleben bis zur Pensionierung vieleicht noch nie einen MM Fall in ihrer Praxis erlebt.
Oder viele haben im Laufe der vielen Jahre nur 1, 2, oder 3 Patienten mit MM in der Sprechstunde gehabt.
Da ist die Erfahrung und die Routine in der richtigen Anamese, Diagnose u.s.w. nicht "Sattelfest".
Bei 4 neudiagnostizierten MM Patienten pro 100.000 Menschen in Jahr sind das wirklich nicht viele.
Im ganzen Jahr werden in ganz Deutschland ca. 3000 neue MM Fälle diagnostiziert.
Die meisten Patienten sind aber bei der Diagnose schon zwischen 60 und 80 Jahre alt. Und in diesem Alter kommt jeder zum Arzt und sagt er hätte Rückenschmerzen, oder Hüftschmerzen, oder sonstige Knochenschmerzen.
Die Wartezimmer sitzen voll mit 60 bis 80 Jährigen Menschen.
Man müsste quasi jeden der über Rücken- und Knochenschmerzen klagt zum MRT / CT schicken und eine Blutuntersuchung mit Immun-Elekrophorese und eventuell eine Beckenkamm-Biopsie machen.
Und stell dir vor alle die dann kein MM haben machen diese Prozedur durch (sie wollen vieleicht garnicht) und dann stellt sich heraus es wahr "Fehlalarm".
Wir fordern hier konsequente Diagnostik, die zum schnellen Erkennen der wirklichen Ursache führt.
Das kann aber schnell zur breitbandigen "Überdiagnostik"
führen.
Und es fehlt ja heute schon überall an Geld, die Kassen sind immer "halbleer" und nicht "halbvoll".
Und in die Tumorfrüherkennung wird das MM wegen seiner Seltenheit nie aufgenommen. Sonst könnte man ja bei jedem über 50 alle 2 Jahre eine Immunfixation / Elektophorese und Freelight Test machen.
Aber besser nicht, denn sonst werden manchem viele Jahre unbeschwertes und unbekümmertes leben "gestohlen", wenn man dann allzufrüh erfährt das man MGUS hat und vielleicht nie an MM erkranken wird.
Es ist eben alles nicht so einfach - macht man es den einen recht, dann sind die anderen benachteiligt und umgekehrt ebenso.
Ein Aufschrei kommt immer von irgend einer Seite.
LG
Rudi
Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.
rudiversal.wordpress.com
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Margret antwortete auf Kranksein als Lernprozess
29 Apr. 2010 09:58
- Margret
0 Beiträge seit
24 März 2026
24 März 2026
Liebe Leser/innen,
vor einigen Tagen bekam ich Antwort auf meine Anfrage an die APMM zum Themenkomplex "Orthopäden und Myelom" - auf diesem Weg nochmals vielen Dank dafür.
Ich gebe die Antwort hier "neutralisiert" und auszugsweise wieder:
....Das Problem mit Orthopäden ist allgegenwertig und mit Sicherheit benötigen wir noch viel Geduld einen gemeinsamen Weg zu finden. Wir von der APMM .... sind immerwieder bereit, mit Orthopäden ins Gespräch zu kommen.
Aber .... so schlimm wie vor einigen Jahren ist es nicht mehr, denn einige Ärzte konnten überzeugt werden, ihre Aufmerksamkeit auf das Myelom zu lenken, wenn Schmerzen länger als 8 Wochen anhalten.
Allerdings fühlen sich auch viele in Ihrer Arbeit und ihrem Wissen bevormundet, .... und stehen auf dem Standpunkt schon zu wissen wann sie ins Handeln kommen müssen.
.... Ich war bei Podiums-Diskussionen anwesend, wo Ärzte ( besonders Orthopäden) mit Worten der Beleidigung und Abwertung attackiert wurden. Das ist auch kein guter Weg um einen verständnis- u. respektvollen Umgang mit Fachärzten herzustellen, so erreichen und gewinnen wir nichts.
Ich kann .... versichern dass wir, die APMM, das Thema Orthopäden nicht aus den Augen verlieren werden und beim nächsten Treffen des Sprecherteams im Juni, das Thema auf die Tagesordnung setzen. Gerne werden wir unsere Ideen und weiterführenden Pläne zum Thema Orthopäden an Interessierte weitergeben.
Nur wenn alle an einem Strang ziehen, können wir vieles erreichen.
...noch zum Austausch im Forum: Ich finde leider nur negative Aussagen über Orthopäden keine einzige Positive. Ich persönlich wurde vor acht Jahren gut beraten und konnte bis zum heutigen Tag viele Betroffene kennen lernen, die von einen Orthopäden zum Onkologen überwiesen wurden, weil sie ein Myelom beim Patienten vermuteten. Es ist noch nicht die Mehrheit der Orthopäden aber diese Ärzte gibt es auch. Leider wird über diese Ärzte nicht berichtet und das ... gibt Sprengstoff und nicht Gesprächsstoff. Dieses sind auch Feststellungen und Erfahrungen, die bei Diskussionen und Gesprächen auf Kongressen, Veranstaltungen und Patiententagen gemacht werden.
....
Das lässt doch - wie ich finde - auf Besserung hoffen.
Liebe Grüße in die Runde,
Margret
vor einigen Tagen bekam ich Antwort auf meine Anfrage an die APMM zum Themenkomplex "Orthopäden und Myelom" - auf diesem Weg nochmals vielen Dank dafür.
Ich gebe die Antwort hier "neutralisiert" und auszugsweise wieder:
....Das Problem mit Orthopäden ist allgegenwertig und mit Sicherheit benötigen wir noch viel Geduld einen gemeinsamen Weg zu finden. Wir von der APMM .... sind immerwieder bereit, mit Orthopäden ins Gespräch zu kommen.
Aber .... so schlimm wie vor einigen Jahren ist es nicht mehr, denn einige Ärzte konnten überzeugt werden, ihre Aufmerksamkeit auf das Myelom zu lenken, wenn Schmerzen länger als 8 Wochen anhalten.
Allerdings fühlen sich auch viele in Ihrer Arbeit und ihrem Wissen bevormundet, .... und stehen auf dem Standpunkt schon zu wissen wann sie ins Handeln kommen müssen.
.... Ich war bei Podiums-Diskussionen anwesend, wo Ärzte ( besonders Orthopäden) mit Worten der Beleidigung und Abwertung attackiert wurden. Das ist auch kein guter Weg um einen verständnis- u. respektvollen Umgang mit Fachärzten herzustellen, so erreichen und gewinnen wir nichts.
Ich kann .... versichern dass wir, die APMM, das Thema Orthopäden nicht aus den Augen verlieren werden und beim nächsten Treffen des Sprecherteams im Juni, das Thema auf die Tagesordnung setzen. Gerne werden wir unsere Ideen und weiterführenden Pläne zum Thema Orthopäden an Interessierte weitergeben.
Nur wenn alle an einem Strang ziehen, können wir vieles erreichen.
...noch zum Austausch im Forum: Ich finde leider nur negative Aussagen über Orthopäden keine einzige Positive. Ich persönlich wurde vor acht Jahren gut beraten und konnte bis zum heutigen Tag viele Betroffene kennen lernen, die von einen Orthopäden zum Onkologen überwiesen wurden, weil sie ein Myelom beim Patienten vermuteten. Es ist noch nicht die Mehrheit der Orthopäden aber diese Ärzte gibt es auch. Leider wird über diese Ärzte nicht berichtet und das ... gibt Sprengstoff und nicht Gesprächsstoff. Dieses sind auch Feststellungen und Erfahrungen, die bei Diskussionen und Gesprächen auf Kongressen, Veranstaltungen und Patiententagen gemacht werden.
....
Das lässt doch - wie ich finde - auf Besserung hoffen.
Liebe Grüße in die Runde,
Margret
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christa antwortete auf Kranksein als Lernprozess
29 Apr. 2010 10:23
- christa
0 Beiträge seit
24 März 2026
24 März 2026
Hallo, alle im Forum,
ich kann auch berichten, dass meine Orthopädin genau beobachtet, ob meine Schmerzen von Gammopathie/Myelom kommen oder anderen Ursprungs sind. So wurden im letzten Sommer bei Hüftschmerzen sofort ein CT angeordnet und eine Knochendichtemessung. - Ich habe aber auch einen Wirbeleinriss/Sportunfall als Vorschädigung - Mit Hausarzt und Orthopäden habe ich Menschen gefunden, die schon Vorerfahrungen mit MM haben
und der Onkologe sagt "Ansonsten brauchen sie zu mir nur einmal im Jahr kommen. Sie sind bei ihren Ärzten ja gut aufgehoben und in Beobachtung. Wenn sich etwas ändert, kommen sie zu mir."
ich kann auch berichten, dass meine Orthopädin genau beobachtet, ob meine Schmerzen von Gammopathie/Myelom kommen oder anderen Ursprungs sind. So wurden im letzten Sommer bei Hüftschmerzen sofort ein CT angeordnet und eine Knochendichtemessung. - Ich habe aber auch einen Wirbeleinriss/Sportunfall als Vorschädigung - Mit Hausarzt und Orthopäden habe ich Menschen gefunden, die schon Vorerfahrungen mit MM haben
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