AMMonline

     

gex antwortete auf na, wo gibt es denn so was
31 Aug. 2019 13:47
  • gex
  • 592 Beiträge seit
    15 Juni 2016
Hi Katharina, Sabine,
Falls Flohsamen, Heilerde, etc.: unbedingt auf möglichst großen zeitlichen Abstand zur Revlimid Einnahme achten. Mindestens 1 Stunde, besser 12 (morgens/abends). Die könnten im Magen auch das Medikament an sich binden und wirkungslos machen.
Ich bekomme ja auch Cotrim als Prophylaxe in der Induktion, obwohl die Leukos nun in Norm sind. Begründung: Leukozyten-Funktionsstörung könnte vorliegen, also gemessene Leukos wären evtl. unwirksam.
Okay für mich in der Induktion. Aber ob das wirklich auch noch in der Erhaltung unbedingt nötig ist? Da hätte ich dann auch nicht so viel Lust drauf auf Dauer, und würde die Ärzte um einen Leukozyten-Funktionstest bitten. Im Fall von Sabines Mann ist es natürlich dann schon nötig, die Cotrim-Prophylaxe weiterzumachen.
LG Gex

Diagnose Smoldering MM 01/14, IgG lambda, FISH t(11;14)
Erste Therapie ab 04/19: Isatuximab + VRd -> PR erreicht
09/20 HD/aSZT sehr gut vertragen und VGPR, danach keine Erhaltungstherapie
Anfang 2023 Rezidiv mit Rippenbrüchen und Osteolyse Schlüsselbein
seit 06/23 Pomalidomid +Dex, wieder PR

Sabine_D antwortete auf na, wo gibt es denn so was
31 Aug. 2019 23:17
  • Sabine_D
  • 177 Beiträge seit
    14 Januar 2015
Hi Gex,
herzlichen Dank für Deinen Beitrag. Sehr wichtig, das zu wissen. Darüber hatte ich nicht nachgedacht.
Revlimid hat mein Mann nur am Abend genommen und die Durchfallsachen in der Früh. Das war dann zufällig richtig. :)

Mein Mann bekommt jetzt kein Revlimid mehr. Momentan erhält er Dara+Dexa+Velcade, nachdem Revlimid nicht mehr so gut ging.
Er war ja einige Monate ohne Therapie, um sich zu erholen und in der Zeit hat der miese Kumpel das Heft in die Hand genommen.

Nun ist es wieder gut. Allerdings scheint es, dass er sich eine Laktose-Intoleranz zugelegt hat. Er reagiert auf Milchprodukte, die ihm nie Probleme bereitet haben mit Durchfall. Bei laktosefreien Produkten ist es kein Problem. Vielleicht macht das auch noch anderen zu schaffen.
Wurde in einem anderen Thread auch angesprochen im Zusammenhang mit einer Stammzellentransplantation (autolog?).
Grüße von
Sabine

hase25 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
30 Jan. 2020 19:20
  • hase25
  • 423 Beiträge seit
    15 Februar 2017
Hallo ihr Lieben,

jetzt habe ich noch ein knappes halbes Jahr Erhaltungstherapie vor mir. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie ich mich darüber freue. Seit gut 2 1/2 Jahren bekommt mein Körper massenweise Tabletten, Kapseln, Infusionen und ständig Blutentnahmen. Von anfänglich 2x wöchentlich jetzt nur noch alle 28 Tage werde ich angezapft. Das wird dann im Sommer besser.

Da meine Blase sich im letzten halben Jahr immer wieder unangenehm meldet, habe ich nächste Woche eine Blasenspiegelung vor mir. Ich glaube nicht, dass sich da was finden lässt, sondern ich sehe es eher als Ausschlussvrfahren und denke, dass es sich hier eher um was gynäkologisches oder um eine Auswirkung von Neuropathien handelt. Also jetzt Schritt für Schritt.

Euch Allen wünsche ich ein Myelom, was sich in Schranken weißen lässt!

Eure Katharina

Ein Tag ohne ein Lächeln ist ein verlorener Tag!

Kaeferle antwortete auf na, wo gibt es denn so was
30 Jan. 2020 21:55
  • Kaeferle
  • 175 Beiträge seit
    07 Januar 2018
Liebe Katharina,
das hört sich sehr gut an! - und das knappe halbe Jahr kriegst Du sicherlich auch noch rum- Glückwunsch- Monika

Ingrid99 antwortete auf na, wo gibt es denn so was
30 Jan. 2020 22:39
  • Ingrid99
  • 168 Beiträge seit
    03 Mai 2016
Hallo Katharina,
schön wieder von dir zu hören.
Ich hoffe außer der Blase geht es dir und deiner Familie gut.
Rechne doch in Monaten oder Wochen- dann vergeht die Zeit schneller.

Alles Gute und viele Grüße
Ingrid

Die Zeit für das Glück ist Heute nicht Morgen.
Man kann das Leben nicht verlängern, aber verdichten. (R. Willemsen)

myelom.online

Heike-Zi antwortete auf na, wo gibt es denn so was
31 Jan. 2020 15:05
  • Heike-Zi
  • 250 Beiträge seit
    17 Juli 2018
Liebe Katharina,
schön wieder von dir zu hören.
Wegen der "Blasengeschichte" drücke ich dir die Daumen.
Das halbe Jahr Erhaltungstherapie hast du bald hinter dir.

Weiterhin alles Gute
Heike