betti52 antwortete auf morgen geht es los...
14 Juli 2024 13:21
- betti52
644 Beiträge seit
19 September 2023
19 September 2023
Hallo!
Juhu, bin wieder daheim.
Diese Nacht um 2:30 war alles reingegluckert
an Infusionen.
War aber nochmal doof gestern...
Gestern morgen war das Pflaster vom Zugang bischen feucht und
man sah auch, dass es eine Mischung von der Klarfluessigkeit
der Injektionen gemengt mit rot war.
Es brannte aber nix.
Ich habe es dann gestern morgen der Wochenendersatzvisitenaerztin
gezeigt, die meinte, evtl neues Pflaster drauf.
Im Tagesverlauf subbelte es dann unterm Pflaster durch, dass
ich dann doch nochmal beim Pfleger nachgefragt habe.
Ich hatte erst was gezoegert, weil ich keinen Bock hatte,
dass fuer die letzten paar Milliliter der Ringerloesung
(die Durchflussrate ist seeeehr langsam eingestellt,
dass die 1,5 Liter 24 h brauchen zum Durchlaufen)
noch haette ein neuer Zugang gelegt werden muessen,
wo dass mit dem ersten schon so ein TammTamm war,
aber der Pfleger hat dann mit einer Mullbinde um
den Arm gewickelt alles bischen fixiert, dass es
dann auch trocken geblieben ist. Zum Glueck...
Ich hab mich dann auch bemueht, dass der Arm immer schoen
waagerecht und ruhig lag und der Tropfen im Roehrchen brav
und stetig weitertropfte.
Bin echt froh, wenn ich nach 3 Tagen das Gestell nicht mehr
mit mir durch die Gegend schieben zu muss.
Damit hier aufs WC zu gehen, das war schon fast
immer eine "planerische" Aufgabe, weil die "Nasszelle"
(eine furchtbare "Plastikbox") mit einem "Huegel"
anfaengt, klaro, damit das Duschwasser das Zimmer
nicht flutet, darueber das sperrige Gestell drueber
bugsieren. Es passte gerade so zwischen WC und
den kleinen Sims der Duschwanne. Tuer schliessen,
die eigenen Fuesse passend zwischen den Fuessen
vom Gestell einsortieren und zurueckzu dann umgekehrt.
Aber es sind ja sicherlich nicht in allen
Krankenhaeusern die "Nasszellen" so eng.
Ich habe auch eine Vermutung, wo das Gehuddel mit
dem Zugang seinen Anfang genommen hat.
Vorgestern sollte ich noch eine kardiologische Untersuchung
gemacht bekommen. (Gester gabs noch EKG, Lungenfunktiontest
steht noch aus, muss aber noch vor der Stammzellenrueckgabe
erfolgen.) Weil ich da aber nicht mit dem
Gestell durch Gaenge nebst voller Fahrstuehle
wackeln wollte, habe ich gefragt, ob die das
Abstoepseln koennen. Haben die dann auch.
Der Kardiotermin zog sich dann ne Weile hin.
Zurueck dann wieder hier auf der Station
haben sie dann die Beutel wieder angestoepselt.
Aber den Zugang nicht vorher mit Kochsalz durchgespuelt.
Ich bin ein Laie und weiss nicht ob da wirklich
ein ursaechlicher Zusammenhang besteht, aber
ich werde jetzt immer drauf achten, dass
an einem Zugang, wo eine Weile nix dran war,
dass da dann vorher mit Kochsalz durchgespuelt wird.
Vorgestern am spaeteren Nachmittag war die
Haut unterhalb vom Zugang geroetet und brannte
auch etwas.
Ich habe dann Bescheid gesagt. Es wurden dann
3 Ampullen Kochsalz in den Zugang injeziert,
die auch alle gut reinliefen, ohne dass sich
"flussaufwaerts" ein Huckel gebildet hat.
Ein Indiz, dass der Zugang offen ist, so
dass die Beutel wieder angestoepselt wurden.
Es brannte dann auch nix mehr.
Was ich auch noch durch Hinterfragen gelernt
habe und wo ich jetzt auch immer drauf
achten und ggf. einhaken werde:
es waren ja mehrere Beutel die immer
gleichzeitig liefen. Da der Zugang ja nur
einen Anschluss hat, gibt es auf dem Weg
bis dahin ein ziiiemlich langes Schlauchgewirre
und mind. ein Verbindungsstueck.
(Das ist auch was Tueckisches an dem
endlos langen Schlauchgewirre, dass man damit
schonmal versehentlich wo haengen bleibt,
was natuerlich dann bloed an der Injektionskanuele
zubbelt. Ist natuerlich nicht alle 3 min
passiert, aber 3x in Summe sicherlich.)
Als vorgestern eine Schwester einen neuen
Beutel angehaegt hat, hat sie vorher
die Verbindungsenden mit Alkohol
eingesprueht. Ich habe dann nachgefragt,
warum sie das macht, sie meinte dann, sie
weiss ja nicht ueber welche Fussboeden
das Verbindungsstueck schon geschleift
wurde.
Ok koennte man jetzt sagen, ist dann ja
immer nur die Aussenseite von Anschlussstueck,
aber ich fand es gut und werde da jetzt immer
drum bitten, wenn es sich auch um so einen
Fall handeln sollte.
Naja, beim zentralen Venenkatheder, der als
naechstes ansteht, der in den Hals gestochen
wird, mit dem schleife ich dann ja hoffentlich
nicht uebr den Fussboden sonst ist irgendwo
was anderes schief gelaufen.
Zusaetzlich gab es gestern dann noch die
Antiuebelkeitspille und Dexa und Ondansetron
als Infusion in gleicher Dosis wie an
den anderen beiden Tagen und abends
die Thrombosespritze.
Waehrend der Induktionspase hatte ich ja
zu - ich muesste es jetzt ausrechnen -
95 % die Gespraechstermine mit meinem
behandelnden Onkologen. Er wusste mit der
Zeit, wie ich "ticke" (ok, an
manchen Stellen vielleicht bischen speziell)
und ich hatte zu 100 % Vertrauen zu ihm.
Hier auf der stationaeren Station ist
der Stationsarzt fuer mich zustaendig
und am Wochenende der Wochenenddienst.
Und wenn man dann mit sovielen verschiedenen
Aerzten zu tun hat und einer sagt so
und der andere so, dass ist schon irgendwie
doof...
Zumindest, wenn man es bisher anders
gewohnt war.
Gestern morgen sollte ich mich auf die
Stationswaage stellen, war vorgestern
und vorvorgestern noch nicht angesagt
gewesen. Gestern da dann 6 kg mehr als
auf meiner Daheimwaage...
Das ist natuerlich schon ne Hausnummer...
Andere Waage, von 3 Mahlzeiten (hab auch
brav keine Zwischenmalzeiten gefuttert)
am Tag in 3 Tagen 6 kg zugenommen
oder von der vielen Fluessigkeit
in den letzten Tagen Wasser eingelagert?
Meine Waage daheim morgen frueh wird mir das dann
sagen, die spuckt Wasser- und Fettprozente aus.
Weiter geht es dann ab Dienstag daheim mit
den Filgrastim Dopingspritzen.
Allen alles Gute.
Gruss, Bettina
Juhu, bin wieder daheim.
Diese Nacht um 2:30 war alles reingegluckert
an Infusionen.
War aber nochmal doof gestern...
Gestern morgen war das Pflaster vom Zugang bischen feucht und
man sah auch, dass es eine Mischung von der Klarfluessigkeit
der Injektionen gemengt mit rot war.
Es brannte aber nix.
Ich habe es dann gestern morgen der Wochenendersatzvisitenaerztin
gezeigt, die meinte, evtl neues Pflaster drauf.
Im Tagesverlauf subbelte es dann unterm Pflaster durch, dass
ich dann doch nochmal beim Pfleger nachgefragt habe.
Ich hatte erst was gezoegert, weil ich keinen Bock hatte,
dass fuer die letzten paar Milliliter der Ringerloesung
(die Durchflussrate ist seeeehr langsam eingestellt,
dass die 1,5 Liter 24 h brauchen zum Durchlaufen)
noch haette ein neuer Zugang gelegt werden muessen,
wo dass mit dem ersten schon so ein TammTamm war,
aber der Pfleger hat dann mit einer Mullbinde um
den Arm gewickelt alles bischen fixiert, dass es
dann auch trocken geblieben ist. Zum Glueck...
Ich hab mich dann auch bemueht, dass der Arm immer schoen
waagerecht und ruhig lag und der Tropfen im Roehrchen brav
und stetig weitertropfte.
Bin echt froh, wenn ich nach 3 Tagen das Gestell nicht mehr
mit mir durch die Gegend schieben zu muss.
Damit hier aufs WC zu gehen, das war schon fast
immer eine "planerische" Aufgabe, weil die "Nasszelle"
(eine furchtbare "Plastikbox") mit einem "Huegel"
anfaengt, klaro, damit das Duschwasser das Zimmer
nicht flutet, darueber das sperrige Gestell drueber
bugsieren. Es passte gerade so zwischen WC und
den kleinen Sims der Duschwanne. Tuer schliessen,
die eigenen Fuesse passend zwischen den Fuessen
vom Gestell einsortieren und zurueckzu dann umgekehrt.
Aber es sind ja sicherlich nicht in allen
Krankenhaeusern die "Nasszellen" so eng.
Ich habe auch eine Vermutung, wo das Gehuddel mit
dem Zugang seinen Anfang genommen hat.
Vorgestern sollte ich noch eine kardiologische Untersuchung
gemacht bekommen. (Gester gabs noch EKG, Lungenfunktiontest
steht noch aus, muss aber noch vor der Stammzellenrueckgabe
erfolgen.) Weil ich da aber nicht mit dem
Gestell durch Gaenge nebst voller Fahrstuehle
wackeln wollte, habe ich gefragt, ob die das
Abstoepseln koennen. Haben die dann auch.
Der Kardiotermin zog sich dann ne Weile hin.
Zurueck dann wieder hier auf der Station
haben sie dann die Beutel wieder angestoepselt.
Aber den Zugang nicht vorher mit Kochsalz durchgespuelt.
Ich bin ein Laie und weiss nicht ob da wirklich
ein ursaechlicher Zusammenhang besteht, aber
ich werde jetzt immer drauf achten, dass
an einem Zugang, wo eine Weile nix dran war,
dass da dann vorher mit Kochsalz durchgespuelt wird.
Vorgestern am spaeteren Nachmittag war die
Haut unterhalb vom Zugang geroetet und brannte
auch etwas.
Ich habe dann Bescheid gesagt. Es wurden dann
3 Ampullen Kochsalz in den Zugang injeziert,
die auch alle gut reinliefen, ohne dass sich
"flussaufwaerts" ein Huckel gebildet hat.
Ein Indiz, dass der Zugang offen ist, so
dass die Beutel wieder angestoepselt wurden.
Es brannte dann auch nix mehr.
Was ich auch noch durch Hinterfragen gelernt
habe und wo ich jetzt auch immer drauf
achten und ggf. einhaken werde:
es waren ja mehrere Beutel die immer
gleichzeitig liefen. Da der Zugang ja nur
einen Anschluss hat, gibt es auf dem Weg
bis dahin ein ziiiemlich langes Schlauchgewirre
und mind. ein Verbindungsstueck.
(Das ist auch was Tueckisches an dem
endlos langen Schlauchgewirre, dass man damit
schonmal versehentlich wo haengen bleibt,
was natuerlich dann bloed an der Injektionskanuele
zubbelt. Ist natuerlich nicht alle 3 min
passiert, aber 3x in Summe sicherlich.)
Als vorgestern eine Schwester einen neuen
Beutel angehaegt hat, hat sie vorher
die Verbindungsenden mit Alkohol
eingesprueht. Ich habe dann nachgefragt,
warum sie das macht, sie meinte dann, sie
weiss ja nicht ueber welche Fussboeden
das Verbindungsstueck schon geschleift
wurde.
Ok koennte man jetzt sagen, ist dann ja
immer nur die Aussenseite von Anschlussstueck,
aber ich fand es gut und werde da jetzt immer
drum bitten, wenn es sich auch um so einen
Fall handeln sollte.
Naja, beim zentralen Venenkatheder, der als
naechstes ansteht, der in den Hals gestochen
wird, mit dem schleife ich dann ja hoffentlich
nicht uebr den Fussboden sonst ist irgendwo
was anderes schief gelaufen.
Zusaetzlich gab es gestern dann noch die
Antiuebelkeitspille und Dexa und Ondansetron
als Infusion in gleicher Dosis wie an
den anderen beiden Tagen und abends
die Thrombosespritze.
Waehrend der Induktionspase hatte ich ja
zu - ich muesste es jetzt ausrechnen -
95 % die Gespraechstermine mit meinem
behandelnden Onkologen. Er wusste mit der
Zeit, wie ich "ticke" (ok, an
manchen Stellen vielleicht bischen speziell)
und ich hatte zu 100 % Vertrauen zu ihm.
Hier auf der stationaeren Station ist
der Stationsarzt fuer mich zustaendig
und am Wochenende der Wochenenddienst.
Und wenn man dann mit sovielen verschiedenen
Aerzten zu tun hat und einer sagt so
und der andere so, dass ist schon irgendwie
doof...
Zumindest, wenn man es bisher anders
gewohnt war.
Gestern morgen sollte ich mich auf die
Stationswaage stellen, war vorgestern
und vorvorgestern noch nicht angesagt
gewesen. Gestern da dann 6 kg mehr als
auf meiner Daheimwaage...
Das ist natuerlich schon ne Hausnummer...
Andere Waage, von 3 Mahlzeiten (hab auch
brav keine Zwischenmalzeiten gefuttert)
am Tag in 3 Tagen 6 kg zugenommen
oder von der vielen Fluessigkeit
in den letzten Tagen Wasser eingelagert?
Meine Waage daheim morgen frueh wird mir das dann
sagen, die spuckt Wasser- und Fettprozente aus.
Weiter geht es dann ab Dienstag daheim mit
den Filgrastim Dopingspritzen.
Allen alles Gute.
Gruss, Bettina
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Doris2460 antwortete auf morgen geht es los...
14 Juli 2024 13:28
- Doris2460
672 Beiträge seit
13 August 2022
13 August 2022
Hallo Betti,
schön, dass du erst einmal wieder daheim bist.
@Birgit, versteife dich nicht darauf, dass es bei dir so gemacht wird wie bei Betti, bei mir war alles anders und ich habe schon so viele unterschiedliche Berichte gehört.
Allen einen schönen restlichen Sonntag
schön, dass du erst einmal wieder daheim bist.
@Birgit, versteife dich nicht darauf, dass es bei dir so gemacht wird wie bei Betti, bei mir war alles anders und ich habe schon so viele unterschiedliche Berichte gehört.
Allen einen schönen restlichen Sonntag
Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt
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Sunny antwortete auf morgen geht es los...
14 Juli 2024 15:29
- Sunny
-
578 Beiträge seit
07 Januar 2024
07 Januar 2024
Hallo Bettina,
ich finde das richtig toll, wie ausführlich du das alles beschreibst. Auch wenn das Prozedere nicht bei jedem identisch ist, hat man doch eine genaue Vorstellung davon, was da alles auf einem zukommt. Ich hätte mir sehr gewünscht, genau so etwas zu erfahren, bevor mein Mann vor vielen Jahren zur Stammzellentransplantation musste. Bitte mach weiter so, so gut es dir im Laufe der Zeit möglich ist.
Herzliche Grüße, Sunny
ich finde das richtig toll, wie ausführlich du das alles beschreibst. Auch wenn das Prozedere nicht bei jedem identisch ist, hat man doch eine genaue Vorstellung davon, was da alles auf einem zukommt. Ich hätte mir sehr gewünscht, genau so etwas zu erfahren, bevor mein Mann vor vielen Jahren zur Stammzellentransplantation musste. Bitte mach weiter so, so gut es dir im Laufe der Zeit möglich ist.
Herzliche Grüße, Sunny
Genieße deine Zeit, denn du lebst jetzt und heute. Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher als du denkst.
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miregal antwortete auf morgen geht es los...
14 Juli 2024 19:47 - 14 Juli 2024 19:48
- miregal
1011 Beiträge seit
17 Mai 2019
17 Mai 2019
Hatte auch deutlich zugenommen durch die andauernden Wasserinfusionen. Dann bekommt man immer eine Entwässerungsspritze dazu (in die Infusionsflasche), und dann kann man die nächsten 2 Stunden getrost auf der Brille sitzen bleiben. Ist also wohl normal, das man im Liegen viel Wasser ablagert, bzw. die Nieren mit dem Abtransport der Mobi-chemo und der abgestorbenen Körperzellen voll belastet sind und erst mal den Körper mit Wasser "verdünnt" lassen. So habe ich mir das erklärt
Letzte Änderung: 14 Juli 2024 19:48 von miregal.
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AnnePo antwortete auf morgen geht es los...
15 Juli 2024 10:04
- AnnePo
85 Beiträge seit
19 August 2023
19 August 2023
Ich hatte während der Hochdosis auch sehr viel Wasser eingelagert. Die vielen Infusionen haben mich sehr belstet. Die "Wasserspritzen" rauben ja auch Elektrolyte. V.a. Kalium musste dann wieder mit Infusionen zugeführt werden. Hat sich alles erst später zu Hause wieder reguliert, wie vieles andere auch.
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betti52 antwortete auf morgen geht es los...
15 Juli 2024 15:29
- betti52
644 Beiträge seit
19 September 2023
19 September 2023
Hallo!
Danke Euch.
Ist ja interessant, dass es von KH zu KH alles anders ablaeuft.
Ich dachte, es waere alles nach S3 Leitlinien standardisiert und
ueberall gleich.
>Dann bekommt man immer eine Entwässerungsspritze dazu (in die Infusionsflasche),
Das war bei mir glaube ich nicht so. Zumindest stand nichts auf den Beuteln diesbzgl.
drauf. Hatte auch keinen erhoehten Piescherbedarf dabei.
Sicherlich auch gut so, denn 2 Std. drauf klucken bleiben, wenn man kein
Einzelzimmer hat...
Ich habe zwar versucht, alles von den Beuteln abzuschreiben, die da
so an meinem Gestell baumelten, aber ich werde da beim naechsten
Mal auch noch nach einer Liste fragen, was die da haben alles so in
mich reinlaufen lassen.
Das, was ich geschrieben habe, dass ein Zugang vor dem Anstoepseln
gespuelt werden sollte, das ist wohl nicht richtig.
Wichtig ist wohl, dass er vor dem _AB_stopeseln gespuelt wird.
Es gibt da wohl auch fertige Duo-Kits, die in einem Set aus
Kochsalzampulle und Verschlusskappe bestehen.
>ich finde das richtig toll, wie ausführlich du das alles beschreibst. Auch wenn das Prozedere nicht bei jedem identisch ist,
Danke.
Wie ich schonmal schrieb, schreiben hilft...
Mir hilft es ungemein, hier schreiben zu koennen,
Feedback zu bekommen, Lesen, was andere schreiben,
sich auszutauschen.
Ich bin sehr dankbar, dass es dieses Forum und Euch
alle gibt.
Danke.
Allen alles Gute.
Gruss, Bettina
Danke Euch.
Ist ja interessant, dass es von KH zu KH alles anders ablaeuft.
Ich dachte, es waere alles nach S3 Leitlinien standardisiert und
ueberall gleich.
>Dann bekommt man immer eine Entwässerungsspritze dazu (in die Infusionsflasche),
Das war bei mir glaube ich nicht so. Zumindest stand nichts auf den Beuteln diesbzgl.
drauf. Hatte auch keinen erhoehten Piescherbedarf dabei.
Sicherlich auch gut so, denn 2 Std. drauf klucken bleiben, wenn man kein
Einzelzimmer hat...
Ich habe zwar versucht, alles von den Beuteln abzuschreiben, die da
so an meinem Gestell baumelten, aber ich werde da beim naechsten
Mal auch noch nach einer Liste fragen, was die da haben alles so in
mich reinlaufen lassen.
Das, was ich geschrieben habe, dass ein Zugang vor dem Anstoepseln
gespuelt werden sollte, das ist wohl nicht richtig.
Wichtig ist wohl, dass er vor dem _AB_stopeseln gespuelt wird.
Es gibt da wohl auch fertige Duo-Kits, die in einem Set aus
Kochsalzampulle und Verschlusskappe bestehen.
>ich finde das richtig toll, wie ausführlich du das alles beschreibst. Auch wenn das Prozedere nicht bei jedem identisch ist,
Danke.
Wie ich schonmal schrieb, schreiben hilft...
Mir hilft es ungemein, hier schreiben zu koennen,
Feedback zu bekommen, Lesen, was andere schreiben,
sich auszutauschen.
Ich bin sehr dankbar, dass es dieses Forum und Euch
alle gibt.
Danke.
Allen alles Gute.
Gruss, Bettina
Bitte Anmelden oder Registrieren um der Konversation beizutreten.
