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SUCCESSOR-1 (Mezigdomid)

Eine zweistufige, randomisierte, multizentrische, offene Phase-3-Studie zum Vergleich von Mezigdomid (CC-92480), Bortezomib und Dexamethason (MEZIVd) mit Pomalidomid, Bortezomib und Dexamethason (PVd) bei Patienten mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom (RRMM): SUCCESSOR-1

Organisatorische Daten:

Prüfplancode: CA- 057-001
ISRCTN:  
EudraCT:  2021-001957-30 
Clinicaltrials.gov: NCT05519085
DRKS:  
Sponsor: Bristol Meyer Squibb
Studienphase: Phase 3
Status: Rekrutierung läuft, geplant bis Nov. 2025


Ziele:

Ziel der Studie ist der Vergleich der Wirksamkeit und Sicherheit von Mezigdomid (CC-92480), Bortezomib und Dexamethason (MeziVd) gegenüberPomalidomid in Kombination mit Bortezomib und Dexamethason (PVd) bei Teilnehmern mit rezidiviertem oder refraktärem Multiplem Myelom a (RRMM), die zuvor zwischen 1 bis 3 Therapielinien und bereits Lenalidomid erhalten haben.

Hintergrund: 

CC-92480 ist ein sogenannter CRBN-Modulator [Cereblon-(CRBN-)E3-Ligase-Modulator (CELMoD)]. Dieser neuartige Modulator hat vielfältige Wirkungen und wirkt unter anderem stark immunmodulierend. Der Wirkstoff führt zu einem schnellen, tiefen und anhaltenden Zerfall von Ikaros und Aiolos – zwei Faktoren, die zum Überleben der Myelomzellen beitragen.

Ein- und Ausschlusskriterien (Auswahl):

Einschlusskriterien:

  • Der Teilnehmer hat eine dokumentierte Diagnose eines Multiplen Myeloms und eine messbare Erkrankung, gemäß der Definition im Protokoll
  • Der Teilnehmer hat bereits 1 bis 3 vorherige Linien einer Myelom-Therapielinie erhalten.
  • Der Teilnehmer hat ein Lenalidomid-haltiges Therapieschema erhalten.
  • Der Teilnehmer hat auf mindestens eine vorherige Myelom-Therapie minimal oder besser angesprochen..

Ausschlusskriterien:

  • Der Teilnehmer hat während der Behandlung oder innerhalb von 60 Tagen nach der letzten Dosis eines Proteasom-Inhibitors einen Krankheitsfortschritt (Progression) erlitten. Dies gilt nicht für Teilnehmer, die während der Behandlung mit oder innerhalb von 60 Tagen nach der letzten Dosis einer alle 2 Wochen oder seltener verabreichten Bortezomib-Erhaltungstherapie eine Progression erlitten haben, sind nicht ausgeschlossen.
  • Bei Teilnehmern, die zuvor mit einem Bortezomib-haltigen Schema behandelt wurden, war das beste erreichte Ansprechen kein minimales Ansprechen (MR) oder besser, oder der Teilnehmer setzte Bortezomib aufgrund von Toxizität ab.
  • Der Teilnehmer wurde zuvor mit Mezigdomid oder Pomalidomid behandelt.

Alle weiteren Kriterien besprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt


Liste der Studienorte

Baden-Württemberg

Universitätsklinikum, Tübingen, Innere Medizin II
72076
Tübingen
Otfried-Müller Str. 10
07071-29-87164

Hessen

Marburg Universitätsklinikum Marburg-Gießen
35043
Marburg
Baldingerstraße
06421-586-0

Nordrhein-Westfalen

Universitätsklinikum Aachen, Medizinische Klinik IV, Hämatologie und Onkologie
52074
Aachen
Pauwelsstr. 30
02788-47851
Universitätsklinikum Bonn, Med. Univ.-Klinik und Poliklinik III, Hämatologie und Onkologie
53105
Bonn
Sigmund-Freud-Str. 25
0228-287-17236

Schleswig-Holstein

Sektion für Stammzell- und Immuntherapie der Klinik für Innere Medizin II mit den Schwerpunkten Hämatologie und Onkologie des UKSH , Campus Kiel
24105
Kiel
Arnold-Heller-Straße 3
0431-500-22701

Bayern

Klinikum Bamberg, Sozialstiftung Bamberg Klinikum am Bruderwald, Medizinische Klinik V
96049
Bamberg
Buger Str. 80
0951-503-13713
MRI - III. Medizinische Klinik und Poliklinik der Technischen Universität Rechts der Isar
81675
München
Ismaninger Straße 22
089 - 4140-5834
Klinikum Traunstein
83278
Traunstein
Cuno-Niggl-Straße 3
0861-705-1243
Dr. med. Marcus Grüner, Arzt für Innere Medizin Hämatologie und Internistische Onkologie
92637
Weiden in der Oberpfalz
Mooslohstraße 53
Onkologische Gemeinschaftspraxis Dr. Schlag / Dr. Schöttker, Stiftung Juliushospital Würzburg
97070
Würzburg
Juliuspromenade 19
0931-393-0

Berlin

Charité - Universitätsmedizin Berlin der Freien Universität und der Humboldt-Universität, Campus Benjamin Franklin
12203
Berlin
Hindenburgdamm 30
030-4505-0

Sachsen

Onkozentrum Dresden / Freiberg
01127
Dresden
Leipziger Str 118-120
0351- 795 255 0

Hamburg

Asklepiosklinik Altona, Hämatologie und internistische Onkologie
22763
Hamburg
Paul Ehrlich-Straße 1
040-181881-1273
Universitätsklinikum Eppendorf
20246
Hamburg
Martinistraße 52
040-7410-0

Hessen

Marburg Universitätsklinikum Marburg-Gießen
35043
Marburg
Baldingerstraße
06421-586-0

Thüringen

Universitätsklinikum Jena, Klinik für Innere Medizin II: Abt: Onkologie/Hämatologie
07743
Jena
Bachstrasse 18
03641-9396670
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